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Menschenkenntnis von Friedrich von Schiller |
"Gott nur siehet das Herz." - Drum ebe, weil Gott nur das Herz sieht, sorge, daß wir doch auch etwas Erträgliches sehn! |
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Zeit von Friedrich von Schiller |
"Unaufhaltsam enteilet die Zeit." - Sie sucht das Beständ'ge. Sei getreu, und du legst ewige Fesseln ihr an! |
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Dichter von Friedrich von Schiller |
"Wenn du im Land der Träume dich verweilet", versetzt der Gott, "so hadre nicht mit mir! Wo warst du denn, als man die Welt geteilet?" "Ich war", sprach der Poet, "bei dir." |
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Staat von Friedrich von Schiller |
"Woran erkenn' ich den besten Staat?" Woran du die beste Frau kennst: Daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht. |
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Tätigkeit von Friedrich von Schiller |
... Beschäftigung, die nie ermattet, die langsam schafft, doch nie zerstört, die zu dem Bau der Ewigkeiten zwar Sandkorn nur für Sandkorn reicht, doch von der großen Schuld der ... |
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Begehren von Friedrich von Schiller |
Abend ward's und wurde Morgen, nimmer, nimmer stand ich still; aber immer blieb's verborgen, was ich suche, was ich will. |
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Wissenschaftler von Friedrich von Schiller |
Aber im stillen Gemach entwirft bedeutende Zirkel sinnend der Weise, beschleicht forschend den schaffenden Geist, prüft der Stoffe Gewalt, der Magnete Hassen und Lieben, folgt d ... |
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Italien von Friedrich von Schiller |
Aber Rom in allem seinen Glanze ist ein Grab nur der Vergangenheit. |
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Heiraten von Friedrich von Schiller |
Ach! Des Lebens schönste Feier endigt auch den Lebensmai, mit dem Gürtel, mit dem Schleier reißt der schöne Wahn entzwei. Die Leidenschaft flieht, die Liebe muß bleiben. Die Blu ... |
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Erfüllung von Friedrich von Schiller |
Ach, der Himmel über mir will die Erde nie berühren, und das Dort ist niemals hier. |
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