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Thema Leben Heinrich Heine Leben
Leben

Alle kräftigen Menschen lieben das Leben.


Heinrich Heine - Zitate und Sprüche  Heinrich Heine

deutscher Dichter (1797 - 1856)
Quelle: Die Reformbill in England



Autoreninfo:  
geboren * 13.12.1797, Düsseldorf, Deutschland
gestorben † 17.02.1856, Paris, Frankreich
Wirken Dichter

Autoreninfo:
einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts.

Heine gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und gleichzeitig als ihr Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh dem Deutschen eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont.

Als kritischer, politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker war Heine ebenso bewundert wie gefürchtet.

Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Einstellung wurde er immer wieder angefeindet und ausgegrenzt. Die Außenseiterrolle prägte sein Leben, sein Werk und dessen wechselvolle Rezeptionsgeschichte.

Originalausgaben seines Werks:
* 1823: Tragödien nebst einem lyrischen Intermezzo (darin William Ratcliff, Almansor und Lyrisches Intermezzo)
* 1824: Dreiunddreißig Gedichte
* 1826: Reisebilder. Erster Teil (darin Die Harzreise, Die Heimkehr, Die Nordsee. Erste Abteilung sowie verschiedene Gedichte)
* 1827: Buch der Lieder sowie Reisebilder. Zweiter Teil (darin Die Nordsee. Zweite und dritte Abteilung, Ideen. Das Buch Le Grand und Briefe aus Berlin)
* 1830: Reisebilder. Dritter Teil (darin Die Reise von München nach Genua und Die Bäder von Lucca)
* 1831: Einleitung zu Kahldorf über den Adel sowie Reisebilder. Vierter Teil (darin Die Stadt Lucca und Englische Fragmente)
* 1832: Französische Zustände
* 1833: Über den Denunzianten. Eine Vorrede zum dritten Teil des Salons., Einleitung zu Don Quixote sowie Der Salon. Dritter Teil (darin Florentinische Nächte und Elementargeister)
* 1834: Der Salon. Erster Teil (darin Französische Maler, Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski sowie verschiedene Gedichte)
* 1835: Der Salon. Zweiter Teil (darin Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland und der Gedichtzyklus Neuer Frühling)
* 1836: Der Salon. Dritter Teil
* 1836: Die romantische Schule
* 1838: Der Schwabenspiegel
* 1839: Shakespeares Mädchen und Frauen sowie Schriftstellernöten
* 1840: Ludwig Börne. Eine Denkschrift sowie Der Salon. Vierter Teil (darin Der Rabbi von Bacherach, Über die französische Bühne und verschiedene Gedichte)
* 1844: Neue Gedichte (darin Deutschland. Ein Wintermärchen)
* 1847: Atta Troll – Ein Sommernachtstraum
* 1851: Romanzero und Der Doktor Faust. Ein Tanzpoem
* 1854: Vermischte Schriften, 3 Bände (darin Geständnisse, Die Götter im Exil, Die Göttin Diana, Ludwig Marcus, Gedichte 1853 und 1854, Lutetia. Erster Teil und Lutetia. Zweiter Teil)

* 1857 (postum): Tragödien
* 1869 (postum): Letzte Gedichte und Gedanken
* 1884 (postum): Memoiren
* 1892 (postum): Heinrich Heines Familienleben. 122 Familienbriefe des Dichters und 4 Bilder. (Digitale Rekonstruktion: UB Bielefeld)

Ein Ausgewählter Text zum Thema Leben aus unserer Reihe "Gedankensplitter"

Eine Annäherung von von Christa Schyboll
Quelle |









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