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Rabindranath Tagore

indischer Dichter und Philosoph (1861 - 1941)

11 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude. / Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht. / Ich handelte und siehe, die Pflicht ist Freude!

  • Glaube ist der Vogel, der singt, wenn die Nacht noch dunkel ist.

  • Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben. Es wartet darauf, angenommen zu werden.

  • Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.

  • Die Armut bringt uns in die engste Berührung mit dem Leben und der Welt; denn als Reicher leben heißt meistens durch Stellvertreter leben und infolgedessen in einer Welt von geringerer Wirklichkeit.

  • Bei dem Streit um die Wahrheit bleibt der Streit die einzige Wahrheit.

  • Der Strom der Wahrheit fließt durch die Kanäle von Irrtümern.

  • Faßt die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.

  • Macht können wir durch Wissen erlangen, aber zur Vollendung gelangen wir nur durch Liebe.

  • Wir sind in diese Welt gekommen nicht nur, daß wir sie kennen, sondern daß wir sie bejahen.

  • Ich weine meiner Unwürdigkeit, wenn ich mein Leben sehe, in den Händen der nichtssagenden Stunden.

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