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Gold Zitate

32 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Gold

  • Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Aber es glänzt auch nicht alles, was Gold ist.

  • Oft pflegen im Gold viele Übel zu stecken.

  • Gold wird irgendwo auf der Welt aus der Erde gegraben. Dann schmelzen wir es zu Barren, bauen einen unterirdischen Tresor und graben es wieder ein. Wenn uns Außerirdische dabei beobachten, es käme ihnen reichlich obskur und seltsam vor.

  • Den Edelstein, das allgeschätzte Gold / muß man den falschen Mächten abgewinnen, / die unterm Tage schlimmgeartet hausen. / Nicht ohne Opfer macht man sie geneigt, / und keiner lebet, der aus ihrem Dient / die Seele hätte rein zurückgezogen.

  • Gold kauft die Stimme großer Haufen, kein einzig Herz erwirbt es dir.

  • Alles, was Gold ist, glänzt nicht. Die sanfte Strahlung ist dem edelsten Metalle eigen.

  • Faßt die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.

  • Das goldene Zeitalter war damals, als das Gold noch nicht herrschte.

  • Du süßer Königsmörder, edle Scheidung / des Sohns und Vaters! Glänzender Besudler / von Hymens reinsten Lager! Tapfrer Mars! / Du ewig blühnder, zartgeliebter Freier, / des roter Schein den heil'gen Schnee zerschmelzt / auf Dianas reinem Schoß! Sichtbare Gottheit, / die du Unmöglichkeiten eng verbrüderst, / zum Kuß sie zwingst! O du, der Herzen Prüfstein.

  • Denen, die ein Vergehen ehrlos gemacht hat, hängen von den Ohren goldene Ringe herab, umgibt Gold die Finger, umfaßt eine Goldkette den Hals und umspannt ein Goldstreifen den Kopf. So sorgen sie auf jede Art dafür, daß bei ihnen Gold und Silber in Verruf stehen.

  • O fluchwürdiger Hunger nach Gold!

  • Gold: nichtmagnetisches und doch anziehendstes aller Metalle.

  • Ohne Gold ist selbst das Licht finster.

  • Was hilft es, wenn man einen goldenen Galgen hat, und muß daran hängen?

  • Weshalb um Gold weinen, wenn du den Tulpenbaum hast?

  • Der Mensch liebt Gold so sehr / und darf die Luft doch mehr. / Ein Dieb, der dies bedenkt, / wird selten aufgehenkt.

  • Wie schleunig die Natur in Aufruhr fällt, / wird Gold ihr Gegenstand!

  • Wo Gold vorregnet, da regnet es Laster nach.

  • Das Gold wird probiert durchs Feuer, die Frau durchs Gold, der Mann durch die Frau.

  • Gold / Macht Menschen hold.

  • Gold macht taub, Glück macht blind.

  • Es ist nicht alles Gold, was da gleißt.

  • Wo Gold redet, da gilt all andre Rede nicht.

  • Wo man mit goldenen Büchsen schießt, da hat das Recht sein Schloß verloren.

  • Ein Quentlein Gold wiegt mehr als ein Zentner Recht.

  • Großen Frieden trennt ein klein Säcklein mit Gold.

  • Gold geht durch alle Türen, ausgenommen durch die Himmelstüre.

  • Wenn Gold redet, schweigt alle Welt.

  • Gold liegt tief im Berge, aber der Kot am Wege.

  • Gold ist Sold, / Dem ist man hold.

  • Er weiß, wo das Gold im Rheine liegt.

  • Alle Reichen stellen das Gold über die Verdienste.

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