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Aufruhr Zitate

20 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Aufruhr

  • Alle Revolutionen kommen aus dem Magen.

  • So fand Rebellion stets ihre Strafe.

  • Wenn sich die Völker selbst befrein, / Da kann die Wohlfahrt nicht gedeihn.

  • Weh denen, die dem Ewigblinden / Des Lichtes Himmelsfackel leihn! / Sie strahlt ihm nicht, sie kann nur zünden / Und äschert Städt' und Länder ein.

  • Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten, / das, erst geduldet, Flüsse nicht mehr löschen.

  • Da die Menschen zu allen Zeiten dieselben Leidenschaften gehabt haben, so sind zwar die Anlässe, welche große Veränderungen hervorbringen, verschieden, die Ursachen sind immer die nämlichen.

  • Von oben herab muß reformiert werden, wenn nicht von unten herauf revolutioniert werden soll.

  • Die eifrigsten Reformer haben lernen müssen, daß sie sich selbst jeglicher Macht berauben, wenn sie den schwerfälligen Massen zu weit voraneilen. Auf eine Revolution ist stets eine Reaktion erfolgt.

  • Die Freiheit hab ich stets im Sinn getragen, / doch haß ich eins noch grimmer als Despoten: / Das ist der Pöbel, wenn er sich den roten / zerfetzten Königsmantel umgeschlagen.

  • Es ist sehr gut, daß die Regierungen Rebellion und Empörung zu Verbrechen machen, aber es ist sehr schlecht, daß ihre meisten Maßregeln geeignet sind, diese Verbrechen zu Tugenden zu stempeln.

  • Rebellentreue ist wankend.

  • Die Hofleute und alle, die von den Mißbräuchen leben, unter denen Frankreich darniederlag, werden nicht müde zu versichern, man hätte jene Mißbräuche abstellen können, ohne zu zerstören, as zerstört wurde. Sie hätten wohl den Augiasstall mit einem Federwisch reinigen wollen?

  • Wenn eine Revolution verunglückt, so verunglückt ein ganzes Jahrhundert; denn dann hat der Philister einen Sachbeweis.

  • "Warum denn wie mit einem Besen / wird so ein König hinausgekehrt?" / Wären's Könige gewesen, / sie stünden noch alle unversehrt.

  • Empört mein Volk sich? Das kann ich nicht ändern. / Sie brechen Gott ihr Wort so gut wie mir.

  • Die Krankheiten, die das Wachstum der Menschheit bezeichnen, nennt man Revolutionen.

  • Revolutionen bessern nicht, wohl aber Reformationen.

  • Manche Politiker sterben auf Barrikaden, auf denen sie gar nie gestanden haben.

  • Ein großes Volk im Aufruhr kann nichts als Hinrichtungen vollziehen.

  • Ein Aufruhr, angeflammt in wenig Augenblicken, / Ist eben auch so bald durch Klugheit zu ersticken.

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