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Edel Zitate

22 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Edel

  • Der wahrhaft Edle predigt nicht, was er tut, bevor er nicht getan hat, was er predigt.

  • Der Edle steht der Welt ohne Vorliebe und Vorurteil gegenüber. Er hält sich allein an das Rechte.

  • Edel macht das Gemüt, / Nicht das Geblüt.

  • Der Edle handelt von sich aus. Er achtet die anderen, obwohl er darum noch nicht notwendig von den anderen geachtet wird. Er liebt die anderen, obwohl er darum noch nicht notwendig von den anderen geliebt wird. Andere zu achten und zu lieben steht bei uns selbst. Von andern geliebt und geachtet zu werden, steht bei den andern. Der Edle sorgt unter allen Umständen für das, was bei ihm steht, nicht für das, was bei den andern steht. Wer auf sich selbst beruht, trifft immer das Rechte.

  • Der ist recht edel in der Welt, / Der Tugend liebt und nicht das Geld.

  • Man lasse den Edelleuten ihr Wildbret, den Bauern ihre Kirmes und den Hunden ihre Hochzeit, so bleibt man ungerauft.

  • Der Edle muss im Leeren weilen und im Stillen wandeln und darf keine eigene Weisheit haben wollen, dann kann er alle Weisen auf Erden für sich gebrauchen.

  • Edelleute schlüpfen oft in Bubenhäute.

  • Edel ist, der edel tut.

  • Wo Edelleute sind, da sind auch Hasen.

  • Wenn man manchem Edelmann die Bauernader aufschnitte, müßte er sich zu Tode bluten.

  • Geburt macht nicht edel.

  • Hast du einen Edelmann zum Meier, / So bekommst du weder Zinsen, Hühner noch Eier.

  • Er ist der erste Edelmann von seinem Geschlecht.

  • Ein Edelstein gilt so viel, / Als ein reicher Narr dafür geben will.

  • Gibt es Schöneres als einen edlen Menschen?

  • Da man schrieb der Edel und Fest, / Da stund die Sach am allerbest; / Da man schrieb Hochgeboren, / Da war Hopf und Malz verloren.

  • Geh ins Beinhaus / Und lies eines Edelmanns Kopf heraus.

  • Gut edel, Blut arm.

  • Der edle Mensch kann sich in Momenten vernachlässigen, der vornehme nie.

  • Das Edle ist nur dann vorhanden, wenn das Gute um des Guten willen geschieht, entweder als selbst erkanntes und empfundenes Gesetz aus reiner Pflicht, oder aus dem Gefühl der erhabenen Würde und der ergreifenden Schönheit der Tugend.

  • Die Edelsten leiden den meisten Schmerz. Auch der Schmerz wählt den besten Boden.

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