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Entmachtung Zitate

22 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Entmachtung

  • Ein Pferd! Ein Pferd! mein Königreich für'n Pferd!

  • Um die Zeder stunden Sträucher. Da nun die Männer kamen vom Meer und die Axt ihr an die Wurzel legten, da erhub sich ein Frohlocken: "Also strafet der Herr die Stolzen; also demütigt er die Gewaltigen!" Und sie stürzte und zerschmetterte die Frohlocker, die verzettelt wurden unter dem Reisig.

  • Die Federn des toten Adlers werden überallhin verstreut.

  • Es ist Menschenbrauch, den umzubringen, den man fallen sieht.

  • Laß ja die Hand los, wenn ein großes Rad den Hügel hinabrollt, damit dir's nicht den Hals breche!

  • Sie hätten doch der Stadt viel Gutes erwiesen und würden nun ungerechterweise durch sie vernichtet, so lautet ihre Klage. Das ist aber ganz falsch; denn kein Leiter eines Staates kann je ungerechterweise durch den Staat selbst, den er leitet, den Untergang finden.

  • Minister fallen wie Butterbrote gewöhnlich auf die gute Seite.

  • Ich bin von der Bühne in eine Proszeniumsloge gegangen und sehe mir nun an, wie andere in meiner Rolle auf der Bühne agieren.

  • Und wenn man auch den Tyrannen ersticht, / ist immer noch viel zu verlieren. / Sie gönnten Cäsarn das Reich nicht / und wußten's nicht zu regieren.

  • Ein König aber, einer, der es ist, / ward nie besiegt noch als durch seinesgleichen.

  • Was muß der König tun? Sich unterwerfen? / Der König wird es tun. Muß er ersetzt sein? / Der König gibt sich drein. Den Namen König / einbüßen? Nun, er geh' in Gottes Namens. / Ich gebe mein Geschmeid' um Betkorallen, / den prächtigen Palast für eine Klause, / die bunte Tracht für eines Bettlers Mantel, / mein reich Geschirr für einen hölzern Becher, / mein Zepter für 'nes Pilgers Wanderstab, / mein Volk für ein paar ausgeschnitzte Heilige, / mein weites Reich für eine kleine...

  • Der Majestät Verscheiden / stirbt nicht allein. Es zieht gleich einem Strudel / das Nahe mit. Sie ist ein mächtig Rad, / befestigt auf des höchsten Berges Gipfel, / an dessen Riesenspeichen tausend Dinge / gekittet und gefugt sind. Wenn es fällt, / so teilt die kleinste Zutat und Umgebung / den ungeheuren Sturz.

  • Vom gefällten Baum machen alle Kleinholz.

  • Auch ausgetrocknet ist das Meer noch kein Bruder der Pfütze.

  • Das Schicksal macht nie einen König matt, ehe es ihm Schach geboten hat.

  • Oh, wär' ich meinem Gram / gewachsen oder kleiner als mein Name, / daß ich vergessen könnte, was ich war, / oder nicht gedenken, was ich nun muß sein!

  • Größe, wenn sie mit dem Glück zerfällt, / zerfällt mit Menschen auch. Der Hingestürzte / liest sein Geschick so schnell im Blick der Menge, / als er den Fall gefühlt.

  • Sag, ist mein Reich hin? War's doch meine Sorge. / Welch ein Verlust denn, sorgenfrei zu sein?

  • Wer zu herrschen gewohnt ist, wer's hergebracht hat, daß jeden Tag das Schicksal von Tausenden in seiner Hand liegt, steigt vom Throne wie ins Grab.

  • Ach, wo verbärg sich ein gefallner König?

  • Neu Regiment bringt neue Menschen auf, / und früheres Verdienst veraltet schnell.

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