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Verschwendung Zitate

13 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Verschwendung

  • Wer mehr will verzehren, / Als sein Pflug mag ernähren, / Kann sich nicht der Armut wehren.

  • Mehr kann ein Weib fort in der Schürze tragen, / Als der Mann in's Haus führt mit einem Wagen.

  • Mancher hat einen so großen Magen, / Daß er verschlungen Roß und Wagen.

  • Viel vertun und wenig erwerben, / Ist der gerade Weg zum Verderben.

  • In der Regel wird man finden, daß diejenigen, welche schon mit der eigentlichen Not und dem Mangel handgemein gewesen sind, diese ungleich weniger fürchten und daher zur Verschwendung geeigneter sind als die, welche solche nur vom Hörensagen kennen. Zu den ersteren gehören alle, die durch Glücksfälle irgend einer Art oder durch besondere Talente, gleichviel welcher Gattung, ziemlich schnell aus der Armut in den Wohlstand gelangt sind. Die andern hingegen sind die, welche im Wohlstand...

  • Eine wohlhabende Frau, die den Umgang mit Geld gewöhnt ist, verwendet es auf kluge Art, aber eine Frau, die nach ihrer Heirat zum ersten Male über Geld verfügt, hat so starkes Gefallen am Ausgeben, daß sie es mit großer Verschwendung wegwirft.

  • Oft verbirgt sich der Geiz unter dem Namen der Sparsamkeit, die Verschwendung unter dem Namen der Freigebigkeit.

  • Ein Verschwender weiß sein Geld oft anzuwenden.

  • Geiz ist Grausamkeit gegen die Dürftigen, und die Verschwendung nicht weniger.

  • Des Verschwenders Lauf ist gleich / der Sonne, doch erneut sich nicht wie sie.

  • Kanntest du je einen Verschwender, / der noch geliebt ward, wenn seine Mittel dahin waren?

  • Viel verschwenden, viel verzehren, / Heißt: Armut und Schulden gebären.

  • Wer das Geld – diesen allgemeinen Wertmesser für unsere Leistungen – verschwendet, der belohnt das Unverdienst, beschenkt das Laster und macht sich zum Beschützer unlauterer Denk- und Handlungsweise.

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