Martin Luther King

amerikanischer Geistlicher und Bürgerrechtler

* 15.01.1929 - Atlanta, Georgia, USA
† 04.04.1968 - Memphis, Tennessee

Zitate von Martin Luther King

  • Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Der alte Grundsatz "Auge um Auge" macht schließlich alle blind. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Unsere Generation wird eines Tages nicht nur die ätzenden Worte und bösen Taten der schlechten Menschen zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der guten. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Ich werde gewaltlos sein, weil ich darin die Antwort auf die Probleme der Menschheit sehe. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Die Slums sind das Werk eines verwerflichen Systems der weißen Gesellschaft. Die Neger leben darin, aber sie machen sie nicht, sowenig wie ein Sträfling ein Gefängnis macht. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wir haben nicht mehr die Wahl zwischen Gewalt und Nichtgewalt. Wir haben nur die Wahl zwischen Nichtgewalt und Nichtsein. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Vielleicht kreuzigt man mich. Vielleicht muß ich sterben. Aber selbst wenn ich im Kampf sterben sollte, möchte ich, daß von mir gesagt wird: "Er starb, um die Menschen zu befreien." (Quelle/Zusatzinfo)
  • Die Menschen in Amerika sind vom Rassismus angesteckt - das ist die Gefahr. Paradoxerweise sind sie aber auch von den demokratischen Idealen angesteckt - das ist die Hoffnung. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Gewaltlosigkeit ist die Antwort des Negers auf seine Not. Sie wird vielleicht auch die Antwort auf die verzweifelte Not der Menschheit sein. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Jetzt ist der Tag da, wo Anwendung von Gewalt gegen ein anderes menschliches Wesen als ebenso verwerflich angesehen werden muß wie Menschenfresserei. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wie oft ist die Kirche eher Echo als Stimme gewesen! (Quelle/Zusatzinfo)
  • Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Ein wahrhaftiger Frieden ist nicht durch das Fehlen von Spannungen, sondern durch die Vorherrschaft der Gerechtigkeit ausgezeichnet. (Quelle/Zusatzinfo)

Portrait: Henri Nannen