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Gerechtigkeit Zitate

81 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Gerechtigkeit

  • Der Gerechte muß viel leiden.

  • Wenn die Gerechtigkeit untergeht, so hat es keinen Wert mehr, daß Menschen leben auf Erden.

  • Der Gerechtigkeit kommt an sich kein Sinn zu, vielmehr ist sie nur ein im gegenseitigen Verkehr in beliebigen Erdgegenden getroffenes Übereinkommen zur Verhütung gegenseitiger Schädigung.

  • Die Gerechtigkeit ist ohnmächtig ohne die Macht; die Macht ist tyrannisch ohne die Gerechtigkeit. Die Gerechtigkeit erfährt viel Widerspruch, wenn sie keine Macht hat, weil es immer böse Menschen gibt; die Macht wird angeklagt, wenn sie nicht gerecht ist. Man muß also die Gerechtigkeit und die Macht vereinigen, und dazu muß man bewirken, daß das mächtig sei, was gerecht ist, oder daß gerecht sei, was mächtig ist.

  • Das Gespinst der Lüge umstrickt den Besten; der Redliche kann nicht durchdringen; die kriechende Mittelmäßigkeit kommt weiter als das geflügelte Talent; der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.

  • So fragte denn Hermes den Zeus, auf welche Art er Gerechtigkeit und Besonnenheit an die Menschen verleihen solle. "Soll ich mich hierbei," fragte er, "nach dem Muster richten, das die Verteilung der Künste bietet? Diese Verteilung ist folgender Art: Ein Einzelner, der im Besitz der ärztlichen Kunst ist, reicht aus für viele Laien; und so steht es auch mit den anderen Werkmeistern. Soll ich es nun mit der Gründung von Gerechtigkeit und Besonnenheit ebenso halten oder soll ich sie an alle...

  • "Eins mir, eins dir!" sprach der Hammer zum Amboß.

  • Gerechtigkeit und Treue sind bei allen Gesellschaften Bindemittel. Deshalb müssen selbst Ausgetretene und Räuber, die mit der ganzen übrigen Welt gebrochen haben, untereinander Treue halten.

  • Man sagt, jeder müsse sich selbst für einen gerechten Mann ausgeben, gleichviel, ob er es wirklich ist oder nicht, und wer sich nicht für gerecht erkläre, der sei nicht bei Sinnen.

  • Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen.

  • Eigentlich ist es nur des Menschen, gerecht zu sein und Gerechtigkeit zu üben; denn die Götter lassen alle gewähren; ihre Sonne scheint über Gerechte und Ungerechte.

  • Gerechtigkeit ohne Gnade ist nicht viel mehr als Unmenschlichkeit.

  • Je mehr ich in mich selbst einkehre, um so mehr lese ich die Worte, die in meine Seele geschrieben sind: Sei gerecht, und du wirst glücklich sein.

  • Gerechtigkeit ist Wahrheit in Aktion.

  • Des Gerechten Mund ist ein lebendiger Brunnen.

  • Es kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist.

  • Auf Erden herrscht die Liebe, im Himmel die Gnade, und nur in der Hölle gibt es Gerechtigkeit.

  • Recht ist, was der proletarischen Klasse nützt.

  • Recht ist, was der Freiheit dient.

  • Es gibt ein unfehlbares Rezept, eine Sache gerecht unter zwei Menschen aufzuteilen: Einer von ihnen darf die Portionen bestimmen, und der andere hat die Wahl.

  • Der Gerechte geht heim, doch sein Licht bleibt.

  • Die Gerechtigkeit ist wie das Licht: Man weiß nicht, was es ist, aber man merkt, wenn es fehlt.

  • Gerechtigkeit gibt jedem das Seine, maßt sich nicht Fremdes an und setzt den eigenen Vorteil zurück, wo es gilt, das Wohl des Ganzen zu wahren.

  • Jedem das Seine.

  • Die Gerechtigkeit gleicht jenen chemischen Stoffen, die man nie völlig rein, sondern nur unter Beimischung eines anderen Stoffes darstellen kann.

  • Wehe / dem armen Opfer, wenn derselbe Mund, / der das Gesetz gab, auch das Urteil spricht!

  • Bei allen Kämpfen dieses Lebens / den Anspruch bändigen der eignen Brust, / nicht mild, nicht gütig, selbst großmütig nicht, / gerecht sein gegen sich und gegen andere, / das ist das Schwerste auf der weiten Erde.

  • Gerechtigkeit: Eigenschaft und Phantom der Deutschen.

  • Ich bin peinlich gerecht, weil es die Distanz aufrecht erhält.

  • Die Gerechtigkeit ist nichts anderes als die Nächstenliebe des Weisen.

  • Nicht Stimmenmehrheit ist des Rechtes Probe.

  • Von allen Tugenden die schwerste und seltenste ist die Gerechtigkeit. Man findet zehn Großmütige gegen einen Gerechten.

  • Gerechtigkeit erhöhet ein Volk.

  • Eine Stunde Gerechtigkeit ist mehr als siebzig Jahre Gebet.

  • Daß der gerechte Mensch wächst wie ein Palmenbaum, / verwunder ich mich nicht: Nur daß er findet Raum.

  • Denn welcher Mensch bleibt, wenn er nichts mehr scheut, gerecht?

  • Wo keine Gerechtigkeit ist, ist keine Freiheit, und wo keine Freiheit ist, ist keine Gerechtigkeit.

  • Ein gerechtes Ziel lässt sich nicht mit ungerechten Mitteln erreichen.

  • Gerechtigkeit entspringt dem Neide; denn ihr oberster Satz ist: Allen das Gleiche.

  • In der Jugend meinen wird, das Geringste, das die Menschen uns gewähren können, sei Gerechtigkeit. Im Alter erfahren wird, daß es das Höchste ist.

  • Was gerecht ist, erkennt nur das Herz.

  • Das Richterschwert, womit der Mann sich ziert, / verhaßt ist's in der Frauen Hand. Die Welt / glaubt nicht an Gerechtigkeit des Weibes, / sobald ein Weib das Opfer wird.

  • Man sagt, Ihr meint es gut / mit diesem Staat, mit Eurer Königin, / seid unbestechlich, wachsam, unermüdet - / ich will es glauben. Nicht der eigne Nutzen / regiert Euch, Euch regiert allein der Vorteil / des Souveräns, des Landes. Eben darum / mißtraut Euch, edler Lord, daß nicht der Nutzen / des Staats Euch als Gerechtigkeit erscheine.

  • So du Gerechtigkeit vom Himmel hoffest, so erzeig sie uns!

  • Gerechtigkeit ist Macht.

  • Nicht gegen den, der uns zuwider ist, sind wir am unbilligsten, sondern gegen den, welcher uns gar nichts angeht.

  • Wie die Mode die Anmut schafft, so schafft sie auch die Gerechtigkeit.

  • Ihr standet / vor Eurem Herrn und habt nichts für Euch selbst / erbeten - nichts. Das ist mir neu - Ihr werdet / gerecht sein.

  • Es lebt uf erden ganz kein man, / der recht tun iedem narren kan.

  • Kein Mensch steht so hoch, daß er anderen gegenüber nur gerecht sein dürfte.

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