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Gertrud von Le Fort

deutsche Schriftstellerin (1876 - 1971)

13 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Das Alter ist wie die Woge im Meer. Wer sich von ihr tragen läßt, treibt obenauf. Wer sich dagegen aufbäumt, geht unter.

  • Es gibt kein Recht der Frau auf ein Kind, sondern es gibt nur das Recht des Kindes auf eine Mutter.

  • Demut ist die dem Menschen eigentümliche Würde Vor Gott.

  • Leid ist auch nur Liebe. Warte eine kleine Weile, und du wirst es erfahren.

  • Die Welt bedarf der mütterlichen Frau; denn sie ist weithin ein armes, hilfloses Kind.

  • Gerechtigkeit ist nur in der Hölle, im Himmel ist Gnade, und auf Erden ist das Kreuz.

  • Das Amt der Ärztin, der Fürsorgerin, der Lehrerin, der Krankenschwester sind für die Frau nicht "Berufe" im Sinne des Mannes, sondern Formen geistiger Mutterschaft.

  • Kein noch so genialer Arzt kann seine Patienten heilen, wenn die treue Pflegerin fehlt.

  • Der Mann bedeutet den Ewigkeitswert des Augenblicks, die Frau die Unendlichkeit des Ablaufs der Geschlechter.

  • Der Mann verbraucht und erschöpft sich im Werk, er schenkt sich in seiner Begabung hin; die Frau schenkt die Begabung selbst hin, nämlich in die kommende Generation.

  • Das Apostolat der Frau in der Kirche ist in erster Linie das Apostolat des Schweigens.

  • Die Rolle der mütterlichen Frau als Bewahrerin der Kultur vollendet sich erst in ihrer Rolle als Bewahrerin der religiösen Güter.

  • Die mütterliche Frau ist die zeitlose Frau, die in allen Epochen und in allen Völkern die Gleiche.

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