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Augenblick Zitate

46 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Augenblick

  • Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis, und jeder Augenblick ein Geschenk.

  • Zu den glücklichsten Augenblicken, die ein Menschenherz erleben kann, gehört der Moment, in dem man in sein Land zurückkehrt.

  • Im Augenblick kann sich begeben, / Was man nie gedacht im Leben.

  • Augenblick gibt das Glück.

  • Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.

  • Werd ich zum Augenblicke sagen: / Verweile doch! du bist so schön! / Dann magst du mich in Fesseln schlagen, / Dann will ich gern zugrunde gehn!

  • Wer den rechten Augenblick verpasst, ist wie einer, der einen Vogel aus der Hand freigelassen hat; er wird ihn nicht wieder zurückbekommen.

  • Eine echte Begegnung kann in einem einzigen Augenblick geschehen.

  • Jeder Augenblick im Leben ist ein neuer Aufbruch, ein Ende und ein Anfang, ein Zusammenlaufen der Fäden und ein Auseinandergehen.

  • Jeder Augenblick des Lebens ist an sich so seltsam, dass er überhaupt nicht zu ertragen wäre, wenn wir imstande wären, diese Seltsamkeit in der Gegenwart ebenso deutlich zu empfinden, wie sie uns in der Erinnerung und in der Erwartung meistens zu erscheinen pflegt.

  • Frage nicht, was das Geschick / Morgen will beschließen; / Unser ist der Augenblick, / Lass uns den genießen!

  • Jedem Vorgang unsers Lebens gehört nur auf einen Augenblick das Ist; sodann für immer das War.

  • Nie versäume des Augenblicks / Gunst und Gelegenheit: / Was er heute geboten, / Beut er dir morgen nicht mehr.

  • Der Augenblick ist eine Art von Publikum: Man muss ihn betrügen, dass er glaube, man tue was; dann lässt er uns gewähren und im Geheimen fortführen, worüber seine Enkel erstaunen müssen.

  • Im Vorgefühl / von solchem hohen Glück / Genieß ich jetzt / den höchsten Augenblick.

  • Der Mensch ist eine Episode, ein Augenblick im Weltschicksal.

  • Unser Hauptfehler ist, dass wir unser bisschen Bewusstsein über den Moment zu einem Bewusstsein über alle Zukunft ausdehnen möchten. Keine schönere Naturen als diejenigen, die sich ohne Dumpfheit und Frechheit in gläubigem Vertrauen ans Leben hingeben.

  • Gedankenlosigkeit, die uns den Wert des Augenblicks vergessen lässt.

  • Je mehr man lernt, nicht mehr in Augenblicken, sondern in Jahren zu leben, desto edler wird man.

  • Der Augenblick nur entscheidet / Über das Leben des Menschen / und über sein ganzes Geschicke.

  • Unsere lichten Augenblicke sind Augenblicke des Glücks, ist es hell in unserem Geist, so ist es schön in ihm.

  • Dein Vergangenes ist ein Traum / Und dein Künftiges ist ein Wind. / Hasche den Augenblick, der ist / Zwischen den beiden, die nicht sind.

  • So selten kommt der Augenblick im Leben, / Der wahrhaft wichtig ist und groß.

  • Es gibt Augenblicke, in denen gelingt uns alles. Kein Grund zu erschrecken: Das geht vorüber.

  • Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst: Den rechten Augenblick nützen ist alles.

  • Der Augenblick ist kostbar wie das Leben eines Menschen.

  • An diesem Augenblicke hängt die Welt.

  • Der Mann bedeutet den Ewigkeitswert des Augenblicks, die Frau die Unendlichkeit des Ablaufs der Geschlechter.

  • Vielleicht kann man sich immer nur auf den jeweiligen Augenblick verlassen oder auf die Ewigkeit - dazwischen ist nichts.

  • Lass uns vergessen, / dass es eine Zeit gibt, / und zähle die Lebenstage nicht! / Was sind Jahrhunderte / gegen den Augenblick, / wo zwei Wesen so / sich ahnen und nahn.

  • Es gibt Momente, in denen uns alles ermüdet, sogar das, was zu unserer Erholung beitragen sollte.

  • Ein jeder lernt nur, was er lernen kann; / Doch der den Augenblick ergreift, / Das ist der rechte Mann.

  • Lieber ein Augenzeuge als zehntausend Gerüchte.

  • Es kann die Spur von meinen Erdetagen / nicht in Äonen untergehn, / im Vorgefühl von solchem hohen Glück / genieß' ich jetzt den höchsten Augenblick.

  • Man müsste das Leben so einrichten, dass jeder Augenblick bedeutungsvoll ist.

  • Für Zukunft leben zu wollen - ach, es ist ein Knabentraum, und nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft.

  • Am Stirnhaar lasst den Augenblick uns fassen.

  • Das Schicksal des Menschen ist auf glückliche Augenblicke eingerichtet - jedes Leben hat solche -, aber nicht auf glückliche Zeiten.

  • Es ist schwer, gegen den Augenblick gerecht zu sein: Der gleichgültige macht uns Langeweile, am guten hat man zu tragen und am bösen zu schleppen.

  • Auch eine stehen gebliebene Uhr kann noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen; es kommt nur darauf an, dass man im richtigen Augenblick hinschaut.

  • Augenblick: der Orgasmus der Zeit.

  • Wer tätig sein will und muss, hat nur das Gehörige des Augenblicks zu bedenken, und so kommt er ohne Weitläufigkeit durch. Das ist der Vorteil der Frauen, wenn sie ihn verstehen.

  • Ein Ding mag noch so wenig taugen, / Es kömmt ein Augenblick, / und man kann alles brauchen.

  • Das Wunder ist des Augenblicks Geschöpf.

  • Die großen Augenblicke im guten wie im bösen Sinne sind die, in denen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten.

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