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Leid Zitate

66 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Leid

  • Es gibt kein Leiden des Körpers, von dem die Seele nicht profitiert.

  • Ein Mensch kann viel ertragen, solange er sich selbst ertragen kann.

  • Das Glück trennt die Menschen, aber das Leid macht sie zu Brüdern.

  • Das lauterste Leiden erzeugt und fördert das lauterste Verstehen.

  • Du Guter, kannst du nicht unschuldig leiden, / Dann kannst du garnichts!

  • Welchen der Herr liebet, den strafet er.

  • Das Elend wohl, doch nicht das Leid der Welt läßt sich mehren oder mindern.

  • Das Leid ist das schnellste Tier, das euch trägt zur Vollkommenheit.

  • Unsere Söhne halten wir in strenger Disziplin. Nimm nun das Gleiche von Gott an: Er verzärtelt den guten Menschen nicht, er legt ihm Prüfungen auf, er läßt ihn durch harte Proben hindurchgehen, er formt ihn nach seiner Idee.

  • Wenn Gott zu dir kommen will, verläßt er dich.

  • "Wie ganz anders würde ich vorwärtskommen, läge nicht soviel Schweres auf mir!" sagte der Mensch. "Und wieviel besser wurde ich mein Werk tun, hätte ich nicht die närrischen Gewichte an mir hängen!" sagte die Schwarzwälder Uhr.

  • Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen.

  • Wer nicht ein kleines Leid zu ertragen versteht, muß sich darauf gefaßt machen, viele Leiden über sich ergehen zu lassen.

  • Das größte Elend hienieden ist nicht das soziale, sondern die Verkümmerung so mancher Menschenseele.

  • Das Leben vergewaltigte ihn zu einer nicht erstrebten Reife.

  • Leid ist auch nur Liebe. Warte eine kleine Weile, und du wirst es erfahren.

  • Blumenkränze entführt dem Menschen der leiseste Westwind, / Dornenkronen jedoch nicht der gewaltigste Sturm.

  • Die Vögel sind geboren zu fliegen und die Menschen zu leiden.

  • Alles, was lebt, wird mit Gottes Geißel auf die Weide getrieben.

  • Leiden sollen läutern, sonst hat man gar nichts von ihnen.

  • Es ist kein Wehe so groß als Herzeleid.

  • Wo das Leid ist, da kommt leicht auch die Liebe und der Glaube.

  • Was trägst du denn, das mehr als menschlich wäre?

  • Unverträglich fürwahr ist der Glückliche! Werden die Leiden / endlich euch lehren, nicht mehr wie sonst mit dem Bruder zu hadern?

  • Könnt ich mich selber ganz besiegen, / ich hätt' die Not bald überstiegen.

  • Ich habe mein Elend nicht wie ein weiser Mann benutzt.

  • Ists wahr, o Herr, warst du mir nah, / warum willst du denn scheiden? / Umfing mich Leid, als ich dich sah, / o Herr, so gib mir Leiden!

  • Wie tröstlich es doch ist, vom Leid anderer Menschen zu hören, um sich für das eigene Elend nicht so schämen zu müssen.

  • Klag niemand dein Leid, / So wird es nicht breit.

  • Leidst du, daß dich einer fasse, so leide, daß er dich zu Boden werfe.

  • Leiden und danken ist die beste Hofkunst.

  • Leid und meid, / Bist du gescheit.

  • Wer leidet, daß sein Tisch knappt, sein Ofen raucht, Kieselstein im Schuh bleibt, der mag seine Frau herleihen.

  • Der Leider behält das Land.

  • Was nicht zu meiden, / Soll man leiden.

  • Leid und Freud, mit fünfzig Jahr ist all eins.

  • Leid / Ist ohne Neid.

  • Ein Meister bin ich worden / zu tragen Schmerz und Leid, / und meine Lust zu leiden / ward meine Seligkeit.

  • Man vergißt viel Leid in vierundzwanzig Stunden.

  • Bist gescheit, so leid, nicht schilt, das sein muß.

  • Wenn es leidlich ist, so soll man's loben.

  • Was hilft's, sein Leid der Stiefmutter klagen?

  • Überstandner Leiden gedenkt man gern.

  • Leiden ist heilig, wer's kennt.

  • Leid, schweig und vertrag; / Deine Not niemand klag.

  • Leid und meid, / Das ist die Kreid.

  • Leid löscht die Kraft und den Verstand, / Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!

  • Du kannst dich zurückhalten von den Leiden der Welt, das ist dir freigestellt und entspricht deiner Natur, aber vielleicht ist gerade dieses Zurückhalten das einzige Leid, das du vermeiden könntest.

  • Es weiß kein Mensch, wieviel er ertragen kann, bis er von der Notwendigkeit es lernt.

  • Wer leidet, leidet allein.

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