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Heiko Maas

deutscher Politiker (SPD) (1966 - )

14 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Es muss wieder Debatten über die großen Fragen unserer Gesellschaft geben und nicht nur Diskussionen über die Komma setzung in Gesetzesentwürfen.

  • Niemand sollte Menschen unterscheiden nach Religion, Herkunft oder Hautfarbe.

  • Wer Urteile im Namen des Volkes spricht, muss keine Angst haben, wenn das Volk dabei zuschaut.

  • Es gibt in einer immer komplexeren Welt keine einfachen Antworten mehr – aber es gibt in bestimmten Teilen der Gesellschaft eine umso stärkere Sehnsucht danach.

  • Menschen in Not sind keine Naturkatastrophe.

  • Die Zukunft unseres Parteiensystems hängt davon ab, inwieweit wir noch in der Lage sind, Debatten offen auszutragen.

  • Debatte lebt auch vom begründeten Widerspruch.

  • Die Probleme der Welt sind mittlerweile globalisiert

  • Eine Gesellschaft braucht Auseinandersetzung, auch zur Selbstvergewisserung. Es ist die Voraussetzung dafür, sich überhaupt weiterzuentwickeln, sich selbst zu hinterfragen. Wenn eine Gesellschaft das nicht mehr aushält, ist das kein gutes Zeichen für ihren Zustand.

  • Meinungsfreiheit kann nur in einem gesellschaftlichen Klima bestehen, in dem niemand wegen seiner Haltung und seiner Meinung bedroht wird oder gar um Leib und Leben fürchten muss – weder um das eigene noch um das seiner Familie.

  • Die Meinungsfreiheit schützt auch abstoßende und hässliche Äußerungen – sogar Lügen können von der Meinungsfreiheit gedeckt sein. Aber eines ist klar: Die Meinungsfreiheit endet da, wo das Strafrecht beginnt.

  • Vom Respekt vor den Gesetzen ist niemand frei – auch nicht die sozialen Netzwerke. Eine totale Regellosigkeit im Internet bedeutet nicht mehr Freiheit für alle, sondern weniger Freiheit für viele.

  • Das Internet kann ein Gewinn für die Menschheit sein – auch für die Meinungsfreiheit und für den Zugang zu Informationen und Wissen. Nie hatten so viele Menschen auf der Welt so breiten Zugang zu Wissen wie heute. Und Wissen ist die Voraussetzung für Bildung. Die Digitalisierung ist eine enorme Chance für die Menschheit, tatsächlich eine Wissensgesellschaft zu werden.

  • In der Wissensgesellschaft sind Wissenschaftler sowohl Nutzer bestehender Werke als auch Schöpfer neuer Inhalte: Sie bauen auf vorhandenem Wissen auf und benötigen deshalb einen gut funktionierenden Zugang zu Büchern, Zeitschriften und Daten – analog wie digital.

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