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Berge Zitate

12 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Berge

  • Woher kommen die höchsten Berge? so fragte ich einst. Da lernte ich, dass sie aus dem Meere kommen. Dies Zeugnis ist in ihr Gestein geschrieben und in die Wände ihrer Gipfel. Aus dem Tiefsten muss das Höchste zu seiner Höhe kommen.

  • In der Tat ist es ein allgemeiner Eindruck, den alle Menschen empfinden, wiewohl sie ihn nicht alle wahrnehmen, dass man auf hohen Bergen, wo die Luft rein und dünn ist, mehr Freiheit zu atmen, mehr Leichtigkeit im Körper, mehr Heiterkeit im Geiste an sich spürt.

  • Dir sind die Alpen nicht hoch, nicht geheimnisvoll genug, du träumst von den Anden, vom Kaukasus, vom Himalaja. Und doch gilt es eben hier die Seele ganz zu weiten und schon hier letzte Erhabenheit zu empfinden. Sind nicht alle diese Berge gleiche Klippen der großen blauen, strahlenden Geister- und Gottes-See, auf die immer wieder hin zu blicken, ja, die früher oder später mannhaft zu befahren unsere edelste Bestimmung und Freiheit ist?

  • Nun ging mir eine neue Welt auf. / Ich näherte mich den Gebirgen, / die sich nach und nach entwickelten.

  • Auf Bergen, in der reinsten Höhe, / Tief Rötlichblau ist Himmelsnähe. / Du staunest über die Königspracht, / Und gleich ist sammetschwarz die Nacht.

  • Leben, beglückendes Leben, / zeitlos in Kraft und Jugend, / Traum ohne Bewusstsein, / im Lichte ewiger Sonne, / im Schatten ewiger Berge!

  • So tut unser Herr, Christus der Retter: Er liebt die hohen Berge.

  • O Lieb, o Liebe! / So golden schön, / Wie Morgenwolken / Auf jenen Höhn!

  • Menschenaugen, die auf solchen Bergen glänzen, können nie ganz kurzsichtig, Herzen, die auf solchen Höhen wachsen, nie ganz engherzig werden.

  • Schaut in die Klüfte des Berges hinein, / Ruhig entwickelt sich Stein aus Gestein.

  • Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von denen mir Hilfe kommt.

  • Gestern lebte ich ein paar selige Stunden recht über der Erde, ich hatte einen Berg erstiegen, an dessen Umgebungen jede Spur menschlichen Anbaus zu Zweck und Nutzen verschwand; es ward mir wohl und heiter. (...). In solchen Augenblicken behält nur das Ewige Wert, der schaffende Genius und das heilige Gemüt.

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