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e Unbekannte Verfasser

323 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. / Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. / Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit. / Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. / Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

  • Willst du glücklich sein im Leben, / trage bei zu andrer Glück; / denn die Freude, die wir geben, / kehrt ins eigne Herz zurück.

  • Wenn du nicht mehr weiterweißt, bilde einen Arbeitskreis.

  • Arm bleibt arm.

  • Nichts ist so sicher wie der Tod und die Wahrheit des Wahnsinnigen.

  • Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.

  • Der Scheck heiligt die Mittel.

  • Der Mann, er ist der Kopf, nach ihm muß alles gehen. / Die Frau, sie ist der Hals, sie weiß den Kopf zu drehen.

  • Ein Seemann auf die Frage, wo er seinen Ruhestand verbringen werde: "Ich nehme ein Ruder über die Schulter, gehe landein, und dort, wo mich jemand fragt, Was schleppst Du da für ein Ding mit Dir herum?' dort lasse ich mich nieder."

  • Es ist keiner in der Welt glücklicher, als wer in den Kinderwindeln stirbt.

  • Zählt man die Gründe auf, die zwei Menschen bewogen haben, die Ehe einzugehen, und hält man dagegen, womit sie ihre Scheidung begründen, so wird man staunen, wie vieles sich da deckt.

  • Was immer du tust, handele klug und bedenke das Ende.

  • Nichts ist älter als die Zeitung von gestern.

  • Ein Chef ist ein Mensch wie alle anderen. Er weiß es nur nicht.

  • Das mag die beste Musik sein, / wenn Herz und Mund stimmt überein!

  • Wenn Du in einer Grube stehst, solltest du aufhören zu graben.

  • Es ist mir egal, wie laut ich lache; ich habe Spaß - du nicht.

  • Elite wird man nicht, Elite ist man.

  • Eine Frau, die fleißig ist wie eine Biene, hat auch einen Stachel.

  • Der Mensch ist das einzige Lebenwesen das Bäume fällt um daraus Papier herzustellen auf das er dann schreibt: Rettet den Wald.

  • Die wahren Optimisten sind nicht überzeugt, daß alles gutgehen wird. Aber sie sind überzeugt, daß nicht alles schiefgehen wird.

  • Ick liebe dir? Ick liebe dich? / Wie't richtig is, ick weeßet nich, / und't is mich ooch Pomade. / Ick lieb nich uf den dritten Fall, / ick lieb nich uf den vierten Fall, / ick lieb uf alle Fälle!

  • Im ersten Ehejahr strebt der Mann die Vorherrschaft an. Im zweiten kämpft er um Gleichberechtigung. Im dritten ringt er um die nackte Existenz.

  • Der Mensch denkt, / Gott lenkt.

  • Tempora mutantur et nos mutamur in illis. Die Zeiten ändern sich und wir uns in ihnen.

  • Der im Vorzimmer endlos wartende Klient zur Sekretärin: Ist es nicht wundervoll, gemeinsam alt zu werden?

  • Ehrlich währt am längsten - nur ist es manchmal besser, man hält den Mund.

  • Narrheit ist keine Dummheit, sondern Weisheit in allerfeinster Form.

  • Diplomatie ist die Kunst, jemanden in so netter und charmanter Weise zu sagen, daß er zur Hölle gehen soll, daß der Angesprochene sich sogar auf die Reise freut.

  • Die schlechteste Mischung ist fast immer die Einmischung.

  • Nu weine man nich, / nu weine man nich, / in der Röhre stehn Klöße, / die siehste bloß nich.

  • Hüte Dich, alles zu begehren, was Du siehst, alles zu glauben, was Du hörst, alles zu sagen, was Du weißt, und alles zu tun, was Du kannst!.

  • Nein heißt nein!

  • Wenn etwas gratis ist, musst du davon ausgehen, dass du das Produkt bist.

  • Als ich einmal vorhatte, so rasch wie möglich in einer bestimmten Richtung durch den Dschungel vorzudringen, war ich erfreut zu sehen, daß die Eingeborenen an den ersten beiden Tagen ein beschleunigtes Tempo anschlugen. Am dritten Morgen aber, als es Zeit war, aufzubrechen, machten die lagernden Eingeborenen nicht die geringsten Anstalten, den Marsch fortzusetzen. Erstaunt fragte ich den Anführer, warum seine Leute denn so gemütlich dasäßen, o es doch Zeit wäre zum Aufbruch. "Sie...

  • Stiftung ist ein großer Haufen Geld, umringt von Leuten, die welches wollen.

  • Wirf jeden Tag einen Ballast ab, der deine Seele beschwert und deine Tatkraft hemmt - eine Furcht, eine Sorge, einen Ärger, eine Enttäuschung, einen Haß, einen Neid, eine Trägheit.

  • Docere. Delectare. Movere. Belehren. Erfreuen. Bewegen.

  • Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, dann mache ihn Dir zum Freund.

  • Als Adam grub und Eva spann, / wer war denn da der Edelmann?

  • Die Statistik ist wie ein Bikini: Sie stellt anschaulich dar, was sie zeigen will; aber das, was man gern sehen möchte, verhüllt sie.

  • O Mensch, bleib' ruhig, bleib heiter, denn Aufregung hilft auch nicht weiter.

  • Die Musik allein / die Tränen abwischet, / die Herzen erfrischet, / wenn sonst nichts hilflich will sein.

  • Wer die Werbung einstellt, um Geld zu sparen, handelt wie jemand, der die Uhr anhält, um Zeit zu sparen.

  • Ein Tropfen Hilfe ist besser als ein Ozean voll Sympathie.

  • Wer auf der Autobahn im Bereich von Vorsortierräumen, die durch Aufstellung von fahrstreifengegliederten Vorwegweisern eingerichtet sind, auf der durch eine breite Leitlinie abgetrennten Rechtsabbiegespur an den für den Geradeausverkehr bestimmten Richtungsfahrbahnen befindlichen Fahrzeugkolonnen vorbeifährt, ohne nach rechts abbiegen zu wollen, und anschließend nach links in eine Fahrzeuglücke einschert, überholt rechtswidrig rechts.

  • Es gibt zwei Arten von Menschen: Solche, die Bananenschalen auf den Boden werfen, und solche, die sie aufheben.

  • Auf wie vieles verfällt man, wenn man im Verfall ist.

  • Kinderlärm ist Zukunftsmusik.

  • Ein Pferd, das bis zehn zählen kann, ist ein bemerkenswertes Pferd, aber kein bemerkenswerter Mathematiker.

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