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Anaïs Nin

französische Schriftstellerin (1903 - 1977)

19 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Aufgeben heißt verlieren.

  • Wir können nicht vergessen, dass jedes einzelne Leben ein Abenteuer ist. In jedem Leben gibt es eine Möglichkeit zur Flucht, zur Erweiterung, zur Entwicklung, zur Veredelung und zur Überwindung von Hindernissen, die unverrückbar scheinen.

  • Ich hielt immer Ausschau nach der Möglichkeit einer Begabung, denn die Kreativität des anderen nährt auch die eigene. Es ist ein gegenseitiger Antrieb. Was man selbst dazutut, bekommt man von anderen zurück.

  • Man muss die alltäglichen Arbeiten als Teil eines großen Ganzen sehen. Und wenn der schöpferische Teil des Lebens Erfüllung bringt, erledigt man auch die Dinge, die einfach zur Arbeit gehören.

  • Das Gefühl von Abenteuer ist für unsere Lebenskontinuität ungeheuer wichtig, damit wir das Tragische, das Gefühl von etwas Tragischem und Verluste überwinden können, wenn wir unseren Weg gehen.

  • Tatsächlich habe ich viel weniger Angst, seit ich mich den Ängsten stelle.

  • Botschaften werden vom Auge weitergegeben, manchmal ganz ohne Worte.

  • Heute haben wir alles infrage gestellt, aber wir sind dafür in einen negativen Aufstand hineingeraten - wir sind eher dagegen als dafür.

  • Die Rolle der Muse im Mythos war immer die der Inspiration.

  • Es gibt immer einen Ausweg, einen Ausweg durch den schöpferischen Willen.

  • Eine echte Begegnung kann in einem einzigen Augenblick geschehen.

  • Man kann nur in Berührung sein, wenn man fühlt.

  • Gauguin wusste mit einem Mal, dass er kein Bankangestellter war; er war ein Maler. Und so verließ er das Geldinstitut. Ich finde, wir haben ein Recht, den Kurs zu ändern.

  • Unser Berufsleben allein wäre kein sehr glücklicher Zustand, hätten wir nicht unsere Familie und unser Privatleben daneben.

  • Wir werden immer das Böse in der Welt haben, aber das ist kein Grund, sich zurückzuziehen.

  • Das amerikanische Ideal hätte funktioniert, wenn wir nicht das Individuum geopfert hätten.

  • Dem Mann wurden vielfache Beziehungen immer gestattet. Man wird sie auch der Frau zugestehen müssen.

  • Weil alles so schnell geschieht und wir von einer Stadt in die andere ziehen, weil wir Entwurzelte und Durchreisende sind, haben wir für zwischenmenschliche Beziehungen nicht mehr richtig Zeit.

  • Wenn wir unsere Fähigkeit verfeinerten, echte Beziehungen zu unseren Nächsten herzustellen, wenn wir die Leute in unserer unmittelbaren Umgebung wirklich wahrnähmen und verstünden, könnten wir auch die Menschen in weiter Ferne verstehen, anstatt mit ihnen Krieg zu führen.

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