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Angst Zitate

69 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Angst

  • Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz.

  • Wenn man wegläuft, ist man immer zu langsam.

  • Kaum eine Kraft ist so machtvoll wie die Angst.

  • Mir graut vor meinem Schatten.

  • Angst ist für das Überleben unverzichtbar.

  • Angst ist ein guter Ratgeber, sie ist natürlich, und sie erhöht die Wachsamkeit.

  • Man kann den Tag mit Angst verbringen. Man kann sich aber auch sagen: Nein, ich denke gar nicht daran, Angst zu haben. Komischerweise geht das.

  • Was unsere Epoche kennzeichnet, ist die Angst, für dumm zu gelten, wenn man etwas lobt, und für gescheit zu gelten, wenn man etwas tadelt.

  • "Gut leben" heißt aus meiner Sicht auch Angstfreiheit."

  • Ich glaube, jeder hat etwas Angst vor Hinfälligkeit. Ich habe allerdings früh begriffen, daß ich selbst ein Naturprodukt bin und den Verfall-Stempel trage. Vor Unabänderlichem sollte man sich nicht zu sehr ängstigen, sonst verpaßt man die Zeit, die einem bleibt.

  • Wenn die Menschen unsicher sind und Angst haben, klammern sie sich an das Vertraute.

  • Angst ist die Voraussetzung des Überlebens.

  • Wir dürfen nicht zulassen, Daß Ausländer oder andere Gruppen in Deutschland Angst haben müssen.

  • Ein Spieler, der Angst hat, taugt sowieso nichts.

  • Angst ist unerträglich, ob sie als Lebens- oder als Todesangst erscheint.

  • Angst ist ein wichtiger menschlicher Reflex, aber Angst ist ein ganz schlechter politischer Ratgeber.

  • Wenn ein Reh schnell läuft, kann ein Pferd es nicht einholen. Wenn man es doch schließlich fängt, so geschieht es, weil es immer sich umsieht.

  • Über sich hinauswachsen bedeutet auch, den Gipfel der eigenen Angst zu erklimmen und von dort aus vertrauensvoll das Fliegen zu lernen.

  • Beschwört jemand ständig den Mut, hat er die Angst schon tief in sich aufgenommen.

  • Angst sollte nicht zur Lähmung führen, sondern Motor für die richtigen Fragen sein.

  • Das bürgerlichste aller Leiden ist die Angst. Dies bedeutet jedoch nicht, dass auch Könige und Hochadel, Großbürger, Künstler oder Bettler nicht auch ebenfalls eine durch und durch bürgerliche Seele besitzen könnten.

  • Die Frage ist nicht, ob Angst destruktiv ist, sondern nur, wie du mit ihr umgehst, wann und wie und wo du dich ihr mutig entgegenstellst.

  • Angst ist die seelische Fähigkeit, eine feinfühlige Antenne für Gefahren schon brauchbar entwickelt zu haben.

  • Sie [die Angst] ist weder zu meiden noch zu vermeiden, sondern sie ist zu meistern, wenn sie einmal im Leben auftritt. Sie kommt nie ohne Grund.

  • Ich bin nicht geil auf die Angst, aber die Angst macht ein Ziel erst wertvoll. Daher gehört die Angst dazu.

  • Angst macht auch den Alten laufen.

  • Je weniger Geist, desto weniger Angst.

  • Dem Weibe ist mehr angst als dem Manne.

  • Angst und Schrecken bringt den Lahmen auf die Beine.

  • Tatsächlich habe ich viel weniger Angst, seit ich mich den Ängsten stelle.

  • O diese grenzenlos törichte Angst, sich gerade vor dem, was man befürchtet, so zu hüten, dass man es, obwohl man es hätte vermeiden können, noch obendrein heranholt und herbeizieht!

  • Der Sieg über die Angst, das ist auch ein Glücksgefühl, in dem ich mir nahe bin.

  • Blinder als blind ist der Ängstliche.

  • Ängste bleiben nie dieselben an einem Menschen: Die einen entstehen, die andern vergehen.

  • Angst ist für die Seele ebenso gesund wie ein Bad für den Körper.

  • Angst ist der einzige sichere Ratgeber, den das Leben überhaupt hat.

  • Angst verleiht Flügel.

  • Im Auge scheint es mir, es seien nur drei Dinge, die mich noch bewegen können: Angst vor dem Verlust derer, die ich liebe, Angst vor Schmerz, Angst vor dem Tode.

  • Je mehr man sein Leben ausfüllt, umso weniger Angst hat man, es zu verlieren.

  • Sind wir doch, nach etwas ausgestandener Angst, stets merklich heiter.

  • Die Phantasie der Angst ist jener böse, äffische Kobold, der dem Menschen gerade dann noch auf den Rücken springt, wenn er schon am schwersten zu tragen hat.

  • Angst sperrt ein, Vertrauen befreit. Angst lähmt, Vertrauen stärkt. Angst entmutigt, Vertrauen ermutigt. Angst macht krank, Vertrauen heilt. Angst macht mutlos, Vertrauen macht nützlich.

  • Tue nichts im Leben, was dir Angst bereitet, wenn es von deinen Mitmenschen entdeckt wird.

  • Angst ist dennoch von größerer Schnelligkeit als Zorn.

  • Aus der Angst (kommt) das Wissenwollen, das Bedürfnis der Fixierung des Unfixierbaren durch Zahl und Gesetz, Formel, kausale und finale Festlegung.

  • In Ängsten findet manches statt, / Was sonst nicht stattgefunden hat.

  • Du nennst es Glauben, wir heißen's Angst.

  • Und die Angst beflügelt den eilenden Fuß.

  • Unsere größte Angst als einen Zwischenfall ohne Bedeutung ansehen, nicht nur im Leben des Weltalls, sondern in dem unserer eigenen Seele, das ist der Anfang der Weisheit. Sie mitten in der Angst so ansehen ist die vollkommene Weisheit. In dem Augenblick, in dem wir leiden, scheint der menschliche Schmerz unendlich zu sein. Doch weder ist der menschliche Schmerz unendlich, noch ist unser Schmerz mehr wert als eben ein Schmerz, den wir ertragen müssen.

  • Die Angst zittert mit im Triumph.

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