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Arbeit Zitate

336 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Arbeit

  • Unser Leben währet siebenzig Jahr, und wenn es hoch kommt, so sind es achtzig Jahr, und es köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen.

  • Formel für gute Teamarbeit: 1 + 1 = 3.

  • Alle Arbeit ist nichts anderes als ein Finden und Aufheben der Güter Gottes.

  • Sollst niemals ohne Arbeit sein, / Arbeit gewinnt Feuer aus dem Stein.

  • Du sollst mit Arbeit nach Gutem streben / Gleich, als wollt'st du ewig leben, / Und doch steh'n in steten Sorgen, / Als sollt'st du sterben heut' oder morgen.

  • Was ihr nicht tut mit Lust, gedeiht euch nicht.

  • Wer viel Ding' tu'n will auf einmal / Kann sie nicht wohl verrichten all'.

  • Warum ist die Arbeit die beste Art, sein Leben zu genießen? Weil sie beschwerliche (an sich unangenehme und nur durch den Erfolg ergötzende) Beschäftigung ist und die Ruhe, durch das bloße Verschwinden einer langen Beschwerde, zur fühlbaren Last, dem Frohsinn wird, da sie sonst nichts Genießbares sein würde.

  • Angenehm sind die erledigten Arbeiten.

  • Die Zeit ist gekommen, um die aussaugende, tötende Arbeit aus dem werktätigen Leben zu entfernen. Wir werden solange kein Kulturvolk sein, bis nicht die Tretmühle aus dem Tagewerk entfernt worden ist.

  • Arbeit ist der Umweg zu allen Genüssen.

  • Wer leben will, der muss was tun.

  • Wer Freude bei der Arbeit hat, ist imstande, viel zu leisten.

  • Der Mensch ist zur Arbeit geboren wie der Vogel zum Fliegen.

  • Nie ist das menschliche Gemüt heiterer gestimmt, als wenn es seine richtige Arbeit gefunden hat.

  • Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.

  • Will man schweres bewältigen, muß man es leicht angehen.

  • Der eigentliche Wendepunkt des menschlichen Lebens ist der, in welchem man Arbeit, selbst Mühsal und Kampf der Ruhe und dem Genuß vorzieht.

  • Ein Kamel ist ein Pferd, das von einem Ausschuß entworfen wurde.

  • Arbeit schändet nicht.

  • Die Arbeit hält drei große Übel fern: Die Langeweile, das Laster und die Not.

  • Wenn du eine Stunde lang glücklich sein willst, schlafe. Wenn du einen Tag glücklich sein willst, geh fischen. Wenn du ein Jahr lang glücklich sein willst, habe ein Vermögen. Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit.

  • Unsere Arbeit formt unser Denken und Handeln – und manchmal verformt sie uns auch.

  • Körperliche Arbeit befreit von seelischen Schmerzen, und das ist es, was den Armen glücklich macht.

  • Freiwillig arbeiten ist schlimmer als Sklaverei.

  • Wer schaffen will, muß fröhlich sein.

  • Wo es keine Arbeit gibt, gibt es keine Würde.

  • Die Arbeit ist eine Schmach, weil das Dasein keinen Wert an sich hat.

  • Zum Werke, das wir ernst bereiten, / Geziemt sich wohl ein ernstes Wort. / Wenn gute Reden sie begleiten, / Dann fließt die Arbeit munter fort.

  • Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.

  • Ich brauche Ruhe und Heiterkeit der Umgebung und vor allem Liebe, wenn ich arbeite.

  • Solange wir jung sind, arbeiten wir wie die Sklaven, um uns etwas zu schaffen, wovon wir bequem leben könnten, wenn wir alt geworden sind. Und wenn wir alt sind, merken wir, daß es zu spät ist, so zu leben.

  • Arbeit adelt.

  • Arbeit ist meine Therapie gegen Pessimismus.

  • Die traurigste Erscheinung der Zivilisation und meiner Ansicht nach das größte Eingeständnis ihres Scheiterns sind Menschen, die arbeiten können, die arbeiten wollen und denen man nicht erlaubt zu arbeiten.

  • Die Arbeit nur, die freie That / Sei unser ganzes Streben;

  • Ein Ausschuß ist eine Gruppe Unvorbereiteter, die von den Unwilligen ernannt werden, damit sie das Unnötige tun.

  • Wer in der wirklichen Welt arbeiten kann und in der idealen leben, der hat das Höchste erreicht.

  • Arbeiten und nicht verzweifeln.

  • Wir verschenken jedes Jahr Milliarden, weil am Samstag nicht gearbeitet wird und wertvolles Betriebsvermögen ungenutzt herumsteht. Es kann doch nicht sein, daß für einen Arbeitnehmer in der Metall- und Elektroindustrie unzumutbar ist, was eine Krankenschwester oder ein Bahnbeamter als Selbstverständlich akzeptiert.

  • Die Frage, ob der Himmel nicht günstiger für uns würde gesorgt haben, wenn er uns alles schon bereitet hätte vorfinden lassen, so daß wir gar nicht arbeiten dürften, ist gewiß mit Nein zu beantworten; denn der Mensch verlangt Geschäfte, auch solche, die einen gewissen Zwang mit sich führen.

  • Die Arbeit dehnt sich aus, bis sie die Zeit ausfüllt, die für ihre Ausführung zur Verfügung steht.

  • Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis als Essen und Schlafen. Selbst diejenigen, die gar nichts tun, was ein Vernünftiger Arbeit nennen würde, bilden sich doch ein, etwas zu tun.

  • Arbeiten, um nicht denken zu müssen, ist auch Faulheit.

  • Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins.

  • Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

  • Freude preßt Wehmut aus über die Kürze des Lebens. Traurigkeit macht, daß seine Länge uns überdrüssig wird. Mühe und Arbeit allein machen uns das Leben erträglich.

  • Wir wollen gerne die Ärmel hochkrempeln. Aber man darf uns nicht vorher das Hemd ausziehen.

  • Arbeit ist des Blutes Balsam, / Arbeit ist der Tugend Quell.

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