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Jochen Klepper

deutscher Theologe, Journalist und Schriftsteller (1903 - 1942)

27 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • In die Welt der Vergänglichkeit spricht der ewige und heilige Gott sein unvergängliches Wort.

  • Von Gott aus läuft wohl die ganze menschliche Selbsterkenntnis auf das Bewusstsein aus dafür, dass man sich geführt weiß. Das schließt alles andere in sich.

  • Dass das Leben immer wieder auf bestimmte Bibelsprüche hingeführt wird, das ist wohl eine Sprache Gottes zu dem Menschen, um derentwillen man das Leben aushalten muss - bis Gott "ausgeredet" hat.

  • Auch alles Verzeihen und Vergeben der Menschen untereinander in seiner Unvollkommenheit muss zu Jesus Christus aufsehen, in dem die vollkommene Vergebung Wirklichkeit wurde.

  • Das Kirchenjahr mit seiner immer erneuten Vergegenwärtigung und Darstellung des Lebens Christi ist das größte Kunstwerk der Menschen; und Gott hat sich dazu bekannt und gewährt es Jahr für Jahr, schenkt es in immer neuem Licht, als begegnete es einem zum ersten Mal.

  • Gott offenbart sich uns, indem er uns weist, wer wir sind im Lichte seines Angesichts. Indem wir erfahren, wer wir sind, wird uns die göttliche Offenbarung zuteil.

  • Und vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unsern Schuldigern. Diese Bitte ist's, die alle anderen Bitten des Vaterunsers erst ermöglicht.

  • Gott wird uns immer wieder in Wartezustände versetzen, die zusammen das eigentliche Leben ausmachen: Leben aus Pfingsten und Advent.

  • In der Vergebung gewinnen wir Anteil an der Klarheit - der Reinheit und Wahrheit - Gottes und Klarheit über uns selbst.

  • Gott redet nicht zu uns Menschen, ohne dass er an uns handelt.

  • Der, welcher der schwersten Sünde schuldig ist, kann der Vergebung am frohesten werden!

  • Gott will auch durch unsere vergänglichen Werke wirken.

  • Gott nimmt den in Zucht, den er begnadet.

  • Dass Gott so groß ist, das wundert mich nicht so sehr. Aber dass er uns so nahe kommt.

  • Gott ist der gleiche, ob er nimmt oder gibt!

  • In der Bitte "Und vergib uns unsere Schuld" beginnt Gott sichtbar an uns zu handeln. Und wir kommen zur Ruhe.

  • Alles, alles muss Gott tun.

  • Wer an Gottes Vergebung glaubt, kann seine Vergangenheit ertragen.

  • Auch das kann eine Sprache Gottes sein, dass er einen immer heftiger fragen und verlangen lässt.

  • Im täglichen Vergeben an uns begangenen Unrechts vermögen wir einen Blick in den unergründlichen Abgrund des göttlichen Erbarmens zu tun und zu ahnen, dass Gott größer ist als unser Herz.

  • Seine Zeit nicht zu kennen und doch jeden ihrer Augenblicke gezählt zu glauben - es ist ein großer Friede in der Welt voller Angst.

  • Tief muss Gott uns hinabführen, sollen wir festen Grund finden in ihm.

  • Vergebung tut uns Not wie Nahrung.

  • Der Gott, der durch die Bibel zu mir spricht, ist der Gott, der wie ein Mann mit seinem Freunde redet.

  • So tief einer in der Buße steht, steht er auch in der Gnade.

  • Der Glaube sieht die Dinge ganz anders; In einer dauernd bedrohenden und bedrohten Welt muss Gott aus Lasten und Trümmern unseres Lebens sein Werk unter uns errichten.

  • Aus dem Bußgebet bricht der Lobgesang auf.

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