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Beten Zitate

103 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Beten

  • Für Feinde beten gilt vielmehr, / Als wenn's für Freund' geschehen wär', / Ein Vaterunser für einen Feind, / Ist mehr, als zehn für einen Freund.

  • Bittet, so wird Euch gegeben! Suchet, so werdet Ihr finden! Klopfet an, so wird Euch aufgetan!

  • Das Gebet ist der Schlüssel für den Morgen und der Türriegel für den Abend.

  • Unser Gebet kann sich nicht auf eine Stunde am Sonntag beschränken; es ist wichtig, die Beziehung zum Herrn täglich zu leben.

  • Wie mächtig ist das Gebet! Verlieren wir nie den Mut zu sagen: Herr, schenk uns deinen Frieden.

  • Wer treu arbeitet, betet doppelt. Wer untreu arbeitet, flucht doppelt.

  • Das Gebet kann keinen objektiven Erfolg, sondern nur eine subjektive Rückwirkung haben, nämlich Beruhigung und Aufrichtung des Gemüts.

  • Wäre das Gebeth eine Kunst, wie nun viele daran künsteln wollen; so würde gar nicht gebethet: denn da könnten gerade jene nicht bethen, die bethen wollten.

  • Das Gebet vermag alles.

  • Danksagung erhebt, Gebet erniedrigt.

  • Kindergebete sind leer und kalt und eigentlich nur Überreste des jüdischchristlichen Opferglaubens, der durch Unschuldige statt durch Unschuld versöhnen und gewinnen will.

  • Große Gedanken und ein reines Herz, das ist's, was wir uns von Gott erbitten sollten!

  • Wort ohne Sinn kann nicht zum Himmel dringen.

  • Ein einziger dankbarer Gedanke gen Himmel ist das vollkommenste Gebet!

  • Bete nicht um leichtere Lasten, sondern um einen stärkeren Rücken.

  • Faul im Tun, fleißig im Beten: / Orgelspiel ohne Bälgetreten.

  • Dem Gebete andere als natürliche Folgen beizulegen, ist töricht und bedarf keiner ausführlichen Widerlegung. Man kann nur fragen: Ist nicht das Gebet seiner natürlichen Folgen wegen beizubehalten? Zu diesen natürlichen Folgen zählt man, daß durchs Gebet die in der Seele vorhandenen dunklen und verworrenen Vorstellungen deutlicher gemacht oder ihnen ein höherer Grad der Lebhaftigkeit erteilt werde, daß es den Beweggründen zur Tugend dadurch eine größere Wirksamkeit erteilt.

  • Wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin.

  • Das Gebet macht rein; es ist eine Selbstpredigt.

  • Beten wir wirklich? Ohne eine beständige Beziehung zu Gott ist es schwer, ein wahrhaft christliches Leben zu führen.

  • Man kann auch zum Kopf einer Sardine beten, wenn man fest daran glaubt.

  • Das Unser Vater, ein schön Gebet, / es dient und hilft in allen Nöten. / Wenn einer auch Vater Unser fleht, / in Gottes Namen, laß ihn beten!

  • Ein Asyl für jeden Kummer ist das Gebet.

  • Beten wir wirklich? Ohne eine beständige Beziehung zu Gott ist es schwer, ein wahrhaft christliches Leben zu führen.

  • Wie die Mutter sich freut, wenn sie das erste Lächeln ihres Kindes bemerkt, so freut sich Gott jedesmal, wenn er vom Himmel sieht, daß ein Sünder sich vor ihm aus vollem Herzen zum Gebet beugt.

  • Der Mensch kann nicht bestehen, ohne etwas anzubeten.

  • An Betschwestern erkenn' ich alte Buhlerinnen ganz so sicher / wie an den Scherben eingeschlagne Töpfe.

  • Ein Wunsch, der still für uns und andre fleht, / ein Seufzer, der dem Herzen leis entweht, / den keine Lippe spricht, ist ein Gebet.

  • Das Gebet ist für solche Menschen erfunden, welche eigentlich nie von sich aus Gedanken haben und denen eine Erhebung der Seele unbekannt ist oder unbemerkt verläuft.

  • Mein Gebet ist dann ein Untertauchen in Gott; es ist nur eine andere Art von Selbstmord. Ich springe in den Ewigen hinein wie Verzweifelnde in ein tiefes Wasser.

  • Bitte vermehre entweder meinen Kredit oder vermindere meinen Appetit! Ich bitte dich um nichts als um das Notwendigste, ein bißchen reichlich freilich! Ich bitte dich auch nicht um Gut und Geld, sondern zeige mir nur, wo es ist!

  • Ich erinnere mich, einmal gelesen zu haben, daß die Götter, wenn sie uns strafen wollen, unsere Gebete erhören.

  • Wer Gott um Gaben bitt', der ist gar übel dran: / Er betet das Geschöpf und nicht den Schöpfer an.

  • Ich weiß kein schöneres Gebet als das, womit die altindischen Schauspiele schließen: Mögen alle lebenden Wesen von Schmerzen frei bleiben.

  • Der Mensch mag die Göttlichen verehren, aber Hilfe verlangen kann man nur von sich selbst.

  • Gehe heim und bete nicht länger, sondern nimm Gottes Geschenk an!

  • Strecke die Hand nur empor im Gebet! Gott faßt sie von oben, / und die Berührung durchströmt dich mit geheiligter Kraft.

  • Aus Betenden müssen wir Segnende werden.

  • Die beste Anbetung, Prinz, ist dankende Freude.

  • Bei denen, die lange beten, ist keine Gnade.

  • Gott, inbrünstig möcht ich beten, / doch der Erde Bilder treten / immer zwischen dich und mich.

  • Geschäftig sein ist gut, viel besser aber beten, / noch besser stumm und still vor Gott den Herren treten.

  • Wir Blinden bitten oft unser eignes Leid, das weise Mächte / zu unserm Wohl versagt'n: So sind wir reicher durch des Gebets Verlust.

  • Das Werk, glaubt mir, das mit Gebet beginnt, / das wird mit Heil und Ruhm und Sieg sich krönen.

  • Wenn eine Betschwester einen Betbruder heiratet, so gibt das nicht immer ein betendes Ehepaar.

  • Wer beten lernen möchte, muß sich aufs Meer begeben.

  • Wer nicht, wo er will, kann beten, / der soll auch keine Kirche betreten.

  • Ohne ein ganz persönliches Verhältnis zu Gott hat das Beten überhaupt eigentlich gar keinen Sinn.

  • Wirst du deswegen zu beten unterlassen, weil du nicht ganz gewiß weißt, ob dir das Gebet helfen wird?

  • Die Macht des Gebetes liegt in der Ruhe, die nach ihm auf unser Inneres sich breitet.

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