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Schöpfung Zitate

21 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Schöpfung

  • Die Schöpfung war nie als Abschöpfung gedacht.

  • Diese Welt werden wir nie verstehen, egal wer wir sind und egal wer wir zu sein glauben.

  • Wer hieß dich mich zerren, mich! in diese Welt hinein? Laß mich erfrieren, verhungern, versteinen in der meinigen!

  • Der Trick der Schöpfung ist satanisch witzig. / Das Weib bleibt vorher kühl, der Mann ist hitzig. / Sie glüht nachher und er sieht auf die Uhr. / So stirbt Betrug nicht aus und nicht Natur!

  • Das Prinzip der Schöpfung ist einfach: Einer frißt den anderen.

  • Gentechniker und -Ingenieure sollten sich vor weiteren Experimenten am Erbgut des Menschen formaljuristisch auch schon einmal über das Copyright der göttlichen Schöpfungskreation aufklären lassen.

  • Erwischen wir wieder einmal den Schöpfer bei seinen Fehlern und Reinfällen im Kuriosen-Kabinett des Lebendigen, bekommt er sogleich fast schon wieder ein menschliches Gesicht!

  • Gottes Antwort auf die Geburt der Absurdität: Der Mensch!

  • Die Schöpfung hat jede Menge Humor und fröhliche Pfiffigkeit in ihre Geschöpfe beim Schöpfungsakt gesteckt.

  • Wir Geschöpfe sind ja auch Instrumente Gottes. Er spielt uns und wir erklingen. [...] Gott spielt uns auf eine Weise, in der wir selbst auch mitspielen dürfen und nicht nur allein sein Instrument sind. Er hat uns mit der Fähigkeit ausgestattet, uns selbst als Instrument umzubauen. Das ist sein Geschenk an uns.

  • Christus zu erkennen bedeutet, seine Wohltaten, nicht seine Naturen zu erkennen.

  • Spontane Erzeugung ist der Grund, warum es das Universum gibt, warum es uns gibt. Es ist nicht nötig, Gott als den ersten Beweger zu bemühen, der das Licht entzündet und das Universum in Gang gesetzt hat.

  • Gott sage ich und meine den Geist, der die Natur durchströmt, dessen auch ich ein winziges Teilchen bin, den ich im großen Sturme fühle.

  • Nichts erzeugt immer etwas, wenn auch nur für einen winzigen Moment.

  • Wie kann etwas sich selbst aus nichts erschaffen? Um wirken zu können, muss dieses ´etwas´ ... existieren, denn etwas, was nicht existiert, kann auch nichts bewirken. Andererseits soll dieses ´etwas´ ja gerade nicht existieren, sondern aus nichts hervorgehen.

  • Auf dieser Welt ist alles Auferstehung; die Raupen leben als Schmetterlinge wieder auf, ein Kern, den man in die Erde legt, als Baum. Alle Tiere, die in der Erde vergraben werden, erstehen als Kräuter, als Pflanzen wieder, sind Nahrung für andere Tiere und werden bald Bestandteile von diesen. Alle Teilchen, aus denen sich die Körper zusammensetzten, werden in andere Wesen umgewandelt.

  • Das Kirchenjahr mit seiner immer erneuten Vergegenwärtigung und Darstellung des Lebens Christi ist das größte Kunstwerk der Menschen; und Gott hat sich dazu bekannt und gewährt es Jahr für Jahr, schenkt es in immer neuem Licht, als begegnete es einem zum ersten Mal.

  • Aber jedes Atom der Materie ist eine ebenso unendliche Welt als das ganze Universum; im kleinsten Teil tönt das ewige Wort der göttlichen Bejahung wieder.

  • Natürlich, wenn ein Gott sich erst sechs Tage plagt, / Und selbst am Ende bravo sagt, / Da muss es was Gescheites werden.

  • Wir sind zweimal vorhanden: das eine Mal im Persönlichen, das andre Mal im Weltplan.

  • Die Welt ist Gottes Sündenfall.

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