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Malerei Zitate

19 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Malerei

  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

  • Wenn ich zu malen beginne, fühle ich einen Schock, der mich die Wirklichkeit vergessen läßt ... In jedem Fall brauche ich am Anfang einen Impuls, und wären es nur ein Staubkorn oder ein Lichtstrahl.

  • Ich bin so glücklich, mein Bester, so ganz in dem Gefühle von ruhigem Dasein versunken, daß meine Kunst darunter leidet. Ich könnte jetzt nicht zeichnen, nicht einen Strich, und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken.

  • Niemand auf der Welt bekommt so viel dummes Zeug zu hören wie die Bilder in einem Museum.

  • Der Louvre ist ein gutes Lehrbuch, doch darf er immer nur ein Vermittler sein. Das wahre und großartige Studium, das es zu unternehmen gilt, ist das der Mannigfaltigkeit des Naturbildes.

  • Die Malerei ist eine stumme Poesie und die Poesie ist eine redende Malerei.

  • Um ein guter Maler zu sein, braucht es vier Dinge: Weiches Herz, feines Auge, leichte Hand und immer frischgewaschene Pinsel.

  • Ein guter Maler ist inwendig voller Figur.

  • Wir malen mit den Augen der Liebe, und Augen der Liebe müssen uns auch nur beurteilen.

  • Bilder müssen den Vergleich mit der Natur oder der Wirklichkeit nicht bestehen.

  • Der Maler malt eigentlich mit dem Auge: Seine Kunst ist die Kunst, regelmäßig und schön zu sehen.

  • Oftmals zeichnet der Meister ein Bild durch wenige Striche, / was mit unendlichem Wust nie der Geselle vermag.

  • Der ist nicht universal, welcher nicht alle Dinge, die zur Malerei gehören, auf gleiche Weise liebt.

  • Daß wir nicht unmittelbar mit den Augen malen! Auf dem langen Wege, aus dem Auge durch den Arm in den Pinsel, wieviel geht da verloren!

  • Der Maler verleiht der Gestalt Seele, der Dichter dem Gefühl und Gedanken Gestalt.

  • Das Bildwerk ist beinah der wahre Mensch; / denn seit Ehrlosigkeit mit Menschheit schachert, / ist er nur Außenseite: Diese Färbung / ist, was sie vorgibt.

  • Eine Karikatur ist immer bloß einen Augenblick wahr.

  • Ist das nicht merkwürdig, daß die Präzeptoren der heutigen Malerei Cézanne und van Gogh sind?

  • Oder meinen Sie, Prinz, daß Raffael nicht das größte malerische Genie gewesen wäre, wenn er unglücklicherweise ohne Hände wäre geboren worden?

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