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Vergessen Zitate

24 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Vergessen

  • Als ich jung war, konnte ich mich an alles erinnern, an das, was geschehen war, und das andere, das nicht geschehen war. Jetzt bin ich alt, und ich entsinne mich nur noch dessen, was sich nicht ereignete.

  • Menschen vergessen, die Geschichte nicht.

  • Unser Gedächtnis gleicht einem Siebe, dessen Löcher anfangs klein, wenig durchfallen lassen, jedoch immer größer werden und endlich so groß sind, daß das Hineingeworfene fast alles durchfällt.

  • Jemanden vergessen wollen heißt, an ihn denken.

  • Was unheilbar, vergessen sei es!

  • Aus den Augen, aus dem Sinn.

  • Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.

  • Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung.

  • Vergeben und Vergessen heißt kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauszuwerfen.

  • Was geschehen ist, darf man nicht vergessen, um für die Zukunft dagegen gefeit zu sein.

  • Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, wird nicht darum herum kommen, seine Fehler zu wiederholen.

  • Der Mensch ist zusammengesetzt aus Vergessenheit.

  • Die Jugend ist vergessen, / aus geteilten Interessen; / das Alter ist vergessen, / aus Mangel an Interessen.

  • Die Zeit trägt einen Ranzen auf dem Rücken, / worin sie Brocken wirft für das Vergessen, / dies große Scheusal von Undankbarkeit.

  • Zum Vorwärtskommen gehört das Vergessenkönnen. Wer Überholtes nicht vergessen kann, lernt nichts hinzu.

  • Bald - und du hast alles vergessen. / Bald - und alles hat dich vergessen.

  • Was man nicht im Kopf hat, muß man in den Beinen haben.

  • Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten.

  • Man tadelt die Menschen oft, daß sie ihre Mitbrüder vergessen. Ach! sie vergessen sich selber noch viel öfter.

  • Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidigung und nichts eher als eine Wohltat.

  • Wohl dem der vergißt, / Was nicht leicht zu ändern ist.

  • Wo der Anteil sich verliert, verliert sich auch das Gedächtnis.

  • Das Opfer vergisst nicht so schnell wie der Täter.

  • Wer immer wieder seine Wunden hartnäckig von selbst aufreißt, verrät, dass er sich vor ihrem allzu schnellen Vernarben nicht sicher glaubt.

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