Sprichwörter & Redewendungen

Wein hält nicht rein.

- aus Deutschland

Wein trinken, Wein bezahlen.

- aus Deutschland

Wo der beste Wein wächst, trinkt man den schlechtesten.

- aus Deutschland

Der Wein kann schwimmen, darum ersäuft er nicht leicht, wenn die Wirte Wasser drein schütten.

- aus Deutschland

Der Wein ersöffe im Wasser, hätt' er nicht schwimmen gelernt.

- aus Deutschland

Wer täglich im Wein schwimmt, muß endlich drin ersaufen.

- aus Deutschland

Viele fallen durch das Schwert, mehr noch vom Wein.

- aus Deutschland

Der Wein ist ein Raufbold, er schlägt einem ein Bein unter.

- aus Deutschland

Wein, Geld und Gut / Verkehrt der Weisen Mut.

- aus Deutschland

Zu Bacharach am Rheine, / Zu Klingenberg am Maine, / Zu Würzburg an dem Steine, / Da wachsen gute Weine.

- aus Deutschland

Beim Wein wird mancher Freund gemacht, / Beim Weinen auf die Prob gebracht.

- aus Deutschland

Narren wirft man bald aus der Wiege.

- aus Deutschland

Ein Narr, der fragen darf, sieht gescheiter aus als ein Gescheiter, der antworten muß.

- aus Deutschland

Zuweilen ein Narr sein ist auch eine Kunst.

- aus Deutschland

Es sind nicht alle Narren geschoren.

- aus Deutschland

Trüge jeder Narr einen Kolben, das Holz würde teuer.

- aus Deutschland

Wo drei sind, muß einer den Narren abgeben.

- aus Deutschland

Kein Narr war je so dumm, er fand einen, der ihn für klug hielt.

- aus Deutschland

Die Narrenschellen klingen vielen besser als Kirchenglocken.

- aus Deutschland

Wer Narren und Kindern den Finger in den Mund steckt, der wäre gern gebissen.

- aus Deutschland

Er ist ein guter Narr, ich wollte Holz auf ihm hacken.

- aus Deutschland

Mit Narren muß man Geduld haben.

- aus Deutschland

Narren und Gecken / Reiten auf Schecken.

- aus Deutschland

Narren soll man nicht über Eier setzen.

- aus Deutschland

Wenn eine Sache geschehen ist, verstehen sie auch die Narren.

- aus Deutschland

Narretei ist Narretei, aber Feuer in der Hose ist keine Narretei.

- aus Deutschland

Wenn der Hund nicht Lust hat zu jagen, reitet er auf dem Hintern.

- aus Deutschland

Stumme Hunde und stille Wasser sind gefährlich.

- aus Deutschland

Alte Hunde ist schwer bellen lehren.

- aus Deutschland

Wenn man unter die Hunde wirft, welchen es trifft, der schreit.

- aus Deutschland

Ein Hund schnappt nach einer Fliege.

- aus Deutschland

Schwerlich essen die Hunde Bratwürste, sie stehlen sie denn.

- aus Deutschland

Schlafende Hunde soll man nicht wecken.

- aus Deutschland

Man gibt den Hunden nicht so viel, / Als sie heischen mit des Schweifes Spiel.

- aus Deutschland

Damit lockt man keinen Hund vom Ofen.

- aus Deutschland

Ein blöder Hund wird selten fett.

- aus Deutschland

An fremden Hunden riechen die andern.

- aus Deutschland

Komm ich über den Hund, so komm ich auch über den Schwanz.

- aus Deutschland

Besser ein lebender Hund als ein toter Löwe.

- aus Deutschland

Laß einen Hund sorgen, der bedarf vier Schuhe.

- aus Deutschland

Man hält einen Hund in Ehren seines Herrn wegen.

- aus Deutschland

Wenn der Hund will sch– gehn, / So sieht man ihn gekrumpen stehn.

- aus Deutschland

Er muß Hunde führen bis Bautzen.

- aus Deutschland

Er meint, er sei des großen Hunds Großvater.

- aus Deutschland

Man muß einem bösen Hund ein Stück Brot ins Maul werfen.

- aus Deutschland

Wer ausschlägt, bricht den Frieden.

- aus Deutschland

Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel bedarf.

- aus Deutschland

Die Armen helfen alle, daß kein Reicher falle.

- aus Deutschland

Arme Leute schlafen für wohl essen.

- aus Deutschland

Arme Leute sind in ihrem eignen Hause nicht daheim.

- aus Deutschland
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