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Armut Zitate

349 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Armut

  • Wenn der Arme ein Huhn ist, so ist entweder er oder das Huhn krank.

  • Arm sein und nicht murren ist schwer. Reich sein und nicht hochmütig werden, ist im Vergleich damit leicht.

  • Manche Menschen bleiben arm, weil sie alles daran setzen, als reich zu gelten.

  • Die Armut bringt uns in die engste Berührung mit dem Leben und der Welt; denn als Reicher leben heißt meistens durch Stellvertreter leben und infolgedessen in einer Welt von geringerer Wirklichkeit.

  • Man kann den Armen nicht helfen, indem man die Reichen vernichtet.

  • Am Ganges nur gibt's Menschen.

  • Wenn du aber gar nichts hast, / ach, so lasse dich begraben; / denn ein Recht zum Leben, Lump, / haben nur, die etwas haben.

  • Der wahre Bettler ist doch einzig und allein der wahre König.

  • Armut ist die größte Umweltzerstörerin.

  • Dank, des Armen Kasse.

  • Wer die Armut erniedrigt, der erhöht das Unrecht. Es ist nicht erniedrigend, unglücklich zu sein; aber den Unglücklichen zertreten, das erniedrigt wahrhaft.

  • Armut ist aller Künste Stiefmutter.

  • Wenn zwei Arme einander helfen, lacht Gott.

  • Wenn die Armen nur Profil hätten, gäbe es keine Schwierigkeiten, das Problem der Armut zu lösen.

  • Armut ist ohne Zweifel das Schrecklichste. Mir dürft' einer zehn Millionen herlegen und sagen, ich soll arm sein dafür, ich nehmet's nicht.

  • Es ist etwas Schönes, sagt Epikur, um eine vergnügte Armut. Aber das ist schon nicht mehr Armut, wenn man dabei vergnügt ist. Wer mit der Armut gut auskommt, der ist reich.

  • Komm her! Geh' fort! Nun falle nieder! / Steh auf! Jetzt rede! Schweige wieder! / So spielen mit den Armen, welche Beute / des Unholds Hoffnung sind, die reichen Leute.

  • Für einen leeren Sack ist es schwer, aufrecht zu stehen.

  • Es gibt nur eine Klasse in der Gesellschaft, die mehr an Geld denkt, als die Reichen. Das sind die Armen.

  • Willst du dich überzeugen, daß Armut schlechterdings kein Unglück sei, so vergleiche nur des Armen und des Reichen Miene miteinander! Öfter und herzlicher lacht der Arme.

  • Armut selbst macht stolz, die unverdiente.

  • Dem Armen läuft die Armut nach, dem Reichen der Reichtum.

  • Die einzigen, die immer recht haben, wenn sie auf den Reichtum schimpfen, sind die Armen.

  • Ich sage allen, das heißt denen, die mehr haben, als sie brauchen, daß ihr verpflichtet seid, es den Armen in Christo zu geben. Und niemand kann sich drücken, denn in unserem Gesetz steht geschrieben: Gebt, was übrig ist, als Almosen.

  • Wenn eine freie Gesellschaft den Vielen, die arm sind, nicht helfen kann, kann sie auch die wenigen nicht retten, die reich sind.

  • Wer Armut trägt ganz ohne Klagen, / der wird auch Reichtum gut ertragen.

  • Über die Armut braucht man sich nicht zu schämen, es gibt mehr Leute, die sich über ihren Reichtum schämen sollten.

  • Arme Leute haben einen festen Schlaf.

  • Der Arme, der gern reich sein möchte, redet unaufhörlich vom Mißbrauch des Geldes und den Lastern des Reichen, wodurch er aber nichts anderes erzielt, als daß er sich ärgert und anderen zeigt, wie er nicht bloß über seine eigene Armut, sondern auch über der anderen Reichtum Unmut hegt.

  • Fällt ein Reicher, so heißt es: Ein Unfall. Fällt ein Armer, so heißt es: Er ist betrunken.

  • Selig ist der Mensch, der nicht schuld ist an der Armut seiner Nebenmenschen.

  • Haben Sie nicht beobachtet, daß die Armen den Wert der Dinge, die sich nicht besitzen, immer überschätzen? Die Armen glauben, daß sie nichts Reichtümer brauchten, um vollkommen glücklich und gut zu sein.

  • Fürchterlich ist einer, der nichts zu verlieren hat.

  • In der Marktwirtschaft ist niemand arm, weil einige Leute reich sind. Der Reichtum der Reichen ist nicht die Ursache der Armut anderer Leute. Der Vorgang, der einige Leute reich macht, ist im Gegenteil die Begleiterscheinung des Vorgangs, der vieler Leute Bedürfnisse befriedigt.

  • Wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren.

  • Du bist arm, ohne frei zu sein. Dies ist der elendste Zustand, in den ein Mensch geraten kann.

  • Armut ist ein feurig Hemd.

  • Was das Übel der Armut vergrößert, ist die Geringschätzung, welche auch nicht durch Verdienste gänzlich kann überwogen werden.

  • Armut, Drogen, Terrorismus und Umweltzerstörung kennen keinen Reisepaß.

  • Armut ist kein Laster, aber auch keine Tugend.

  • Denn arm sein sollt du, man will es. Doch weshalb? Das will ich dir sagen: / Auf daß du den Züchter und Herrn erkennst, dann, wann er mit "huß!" dich hinanhetzt / auf einen der Feinde, du diesem sofort mit blutlechzender Gier an den Hals springst. / Denn wollten dem Volk sie Lebensbedarf nur schaffen, so wär es ein leichtes!

  • Armut schändet nicht, ist ein Sprichwort, das alle Menschen im Munde führen und keiner im Herzen.

  • Die Armen sind die Neger Europas.

  • Der geldlose Wanderer wird in der Nähe des Räubers singen.

  • Der Arme hat überall einen niederen Stand.

  • Alle Armen sind freigebig.

  • Schwer drückt ein voller Beutel. Schwerer ein leerer.

  • Ich traure tief, wenn arm ein Mann geworden. / Mit Armut zieht Geringschätzung herein; / wo diese ist, fehlt Selbstvertrauen bald. / Verachtung, Kummer, die nun folgen, drücken / die Seele nieder. Irrt sich der Verstand, / kommt auch das Ganze um, und so entspringt / ein jeglich Übel, das die Menschen quält, / aus Armut.

  • Armut demütigt die Menschen so, daß sie selbst über ihre Tugenden erröten.

  • Wer Zahnweh hat, hält jeden, dessen Zähne gesund sind, für glücklich. Der an Armut Leidende begeht denselben Irrtum dem Reichen gegenüber.

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