TOPZufallszitatVolltexteGedankensplitterReligionen
Anzeige

Armut Zitate

350 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Armut

  • Arm bleibt arm.

  • Der Aufruf, auf den Schrei der Armen zu hören, nimmt in uns menschliche Gestalt an, wenn uns das Leiden anderer zutiefst erschüttert.

  • Ein blinder Mann, ein armer Mann, / Hätt' er auch Seid' und Sammet an.

  • Armut ist eine Last, / Alter ein unwerter Gast.

  • Armut ist keine Schande an sich, sondern wo sie ein Zeichen von Leichtfertigkeit, Mangel an Selbstbeherrschung, Gedankenlosigkeit oder Verschwendung ist.

  • Wenn der Arme ein Huhn ist, so ist entweder er oder das Huhn krank.

  • Eine Akte für die Zähne von Reformratten. Die Anzahl von Plänen zu ihrer Abschaffung ist gleich der Menge von Reformern, die an ihr leiden, plus der Menge von Philosophen, die nichts von ihr wissen.

  • Arm sein und nicht murren ist schwer. Reich sein und nicht hochmütig werden, ist im Vergleich damit leicht.

  • Es ist unerlässlich, neuen Formen von Armut und Hinfälligkeit - den Obdachlosen, den Drogenabhängigen, den Flüchtlingen, den eingeborenen Bevölkerungen, den immer mehr vereinsamten und verlassenen alten Menschen usw. - unsere Aufmerksamkeit zu widmen.

  • Manche Menschen bleiben arm, weil sie alles daran setzen, als reich zu gelten.

  • Es gibt immer jemanden in unserer Nähe, der in Not ist, materiell, emotional oder spirituell. Das größte Geschenk, das wir ihnen machen können, ist unsere Freundschaft, unser Interesse, unsere zärtliche Zuwendung, unsere Liebe zu Jesus.

  • Die Armut bringt uns in die engste Berührung mit dem Leben und der Welt; denn als Reicher leben heißt meistens durch Stellvertreter leben und infolgedessen in einer Welt von geringerer Wirklichkeit.

  • Man kann den Armen nicht helfen, indem man die Reichen vernichtet.

  • Am Ganges nur gibt's Menschen.

  • Wenn du aber gar nichts hast, / ach, so lasse dich begraben; / denn ein Recht zum Leben, Lump, / haben nur, die etwas haben.

  • Der wahre Bettler ist doch einzig und allein der wahre König.

  • Ach, wie sehr möchte ich eine arme Kirche und eine Kirche für die Armen!

  • Armut ist die größte Umweltzerstörerin.

  • Dank, des Armen Kasse.

  • Wer die Armut erniedrigt, der erhöht das Unrecht. Es ist nicht erniedrigend, unglücklich zu sein; aber den Unglücklichen zertreten, das erniedrigt wahrhaft.

  • Armut ist aller Künste Stiefmutter.

  • Wenn zwei Arme einander helfen, lacht Gott.

  • Wenn die Armen nur Profil hätten, gäbe es keine Schwierigkeiten, das Problem der Armut zu lösen.

  • Für die Kirche ist die Option für die Armen in erster Linie eine theologische Kategorie und erst an zweiter Stelle eine kulturelle, soziologische, politische oder philosophische Frage.

  • Armut ist ohne Zweifel das Schrecklichste. Mir dürft' einer zehn Millionen herlegen und sagen, ich soll arm sein dafür, ich nehmet's nicht.

  • Die Armen stehen im Mittelpunkt des Evangeliums, sind das Herzstück des Evangeliums. Wenn wir die Armen aus dem Evangelium herausnehmen, können wir die gesamte Botschaft Jesu Christi nicht verstehen.

  • Es ist etwas Schönes, sagt Epikur, um eine vergnügte Armut. Aber das ist schon nicht mehr Armut, wenn man dabei vergnügt ist. Wer mit der Armut gut auskommt, der ist reich.

  • Komm her! Geh' fort! Nun falle nieder! / Steh auf! Jetzt rede! Schweige wieder! / So spielen mit den Armen, welche Beute / des Unholds Hoffnung sind, die reichen Leute.

  • Für einen leeren Sack ist es schwer, aufrecht zu stehen.

  • Es gibt nur eine Klasse in der Gesellschaft, die mehr an Geld denkt, als die Reichen. Das sind die Armen.

  • Willst du dich überzeugen, daß Armut schlechterdings kein Unglück sei, so vergleiche nur des Armen und des Reichen Miene miteinander! Öfter und herzlicher lacht der Arme.

  • Armut selbst macht stolz, die unverdiente.

  • Dem Armen läuft die Armut nach, dem Reichen der Reichtum.

  • Die einzigen, die immer recht haben, wenn sie auf den Reichtum schimpfen, sind die Armen.

  • Ich sage allen, das heißt denen, die mehr haben, als sie brauchen, daß ihr verpflichtet seid, es den Armen in Christo zu geben. Und niemand kann sich drücken, denn in unserem Gesetz steht geschrieben: Gebt, was übrig ist, als Almosen.

  • Wenn eine freie Gesellschaft den Vielen, die arm sind, nicht helfen kann, kann sie auch die wenigen nicht retten, die reich sind.

  • Wer Armut trägt ganz ohne Klagen, / der wird auch Reichtum gut ertragen.

  • Über die Armut braucht man sich nicht zu schämen, es gibt mehr Leute, die sich über ihren Reichtum schämen sollten.

  • Arme Leute haben einen festen Schlaf.

  • Der Arme, der gern reich sein möchte, redet unaufhörlich vom Mißbrauch des Geldes und den Lastern des Reichen, wodurch er aber nichts anderes erzielt, als daß er sich ärgert und anderen zeigt, wie er nicht bloß über seine eigene Armut, sondern auch über der anderen Reichtum Unmut hegt.

  • Fällt ein Reicher, so heißt es: Ein Unfall. Fällt ein Armer, so heißt es: Er ist betrunken.

  • Selig ist der Mensch, der nicht schuld ist an der Armut seiner Nebenmenschen.

  • Haben Sie nicht beobachtet, daß die Armen den Wert der Dinge, die sich nicht besitzen, immer überschätzen? Die Armen glauben, daß sie nichts Reichtümer brauchten, um vollkommen glücklich und gut zu sein.

  • Fürchterlich ist einer, der nichts zu verlieren hat.

  • In der Marktwirtschaft ist niemand arm, weil einige Leute reich sind. Der Reichtum der Reichen ist nicht die Ursache der Armut anderer Leute. Der Vorgang, der einige Leute reich macht, ist im Gegenteil die Begleiterscheinung des Vorgangs, der vieler Leute Bedürfnisse befriedigt.

  • Wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren.

  • Du bist arm, ohne frei zu sein. Dies ist der elendste Zustand, in den ein Mensch geraten kann.

  • Armut ist ein feurig Hemd.

  • Was das Übel der Armut vergrößert, ist die Geringschätzung, welche auch nicht durch Verdienste gänzlich kann überwogen werden.

  • Armut, Drogen, Terrorismus und Umweltzerstörung kennen keinen Reisepaß.

Anzeige