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Kind Zitate

114 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Kind

  • Wenn wir ganz und gar aufgehört haben, Kinder zu sein, dann sind wir schon tot.

  • Im echten Manne ist ein Kind versteckt.

  • Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.

  • Heutzutage hat man bei seinen Kindern nichts mehr zu melden. Sie machen, was sie wollen. Damit muß man sich abfinden. Leicht ist es aber nicht.

  • Ich glaube, die Kinder sehen die Dinge so, wie sie immer gewesen sind, mit oder ohne Strumpfbänder - die Seele der Kinder und ihre Bedürfnisse haben sich nicht verändert.

  • Kinder wollen eine heile Welt, deshalb zeige ich in meinen Büchern, wie sie aussieht.

  • Solange Kinder Liebe empfangen, geraten sie nicht auf die schiefe Bahn. Kinder brauchen es, daß Vater und Mutter sich und sie in die Arme nehmen und an sich drücken.

  • Ich erinnere mich sehr gut daran, wie es war, ein Kind zu sein. Ich glaube auch, daß ich ein bißchen nachempfinden kann, was Kinder denken, was für sie lustig und was traurig ist.

  • Ich will, daß jedes Kind, Junge oder Mädchen, selbständig wird. Kinder sollen erfahren: Man kann soviel Macht haben wie Pippi, aber nicht mit Raufen.

  • Kinder lesen im Prinzip heute nicht weniger als früher. In Schweden sind die Bibliotheken voll von Kindern.

  • Kinder sollen mit viel Liebe aufwachsen, aber sie wollen und brauchen auch Normen.

  • Kleine Menschen, die große Rechte brauchen.

  • Erwachsene sind sehr auf die Nachsicht der Kinder angewiesen.

  • Die Kinder finden im Nichts das Gesamte, die Erwachsenen im Gesamten das Nichts.

  • Kinder wollen lernen, Neues erfahren. Statt dessen werden sie in Gedankengefängnissen eingesperrt. Nationalismus, Patriotismus sind solche Gedankengefängnisse, die überwunden, niedergerissen werden müssen.

  • Kinder müssen die Dummheiten der Erwachsenen ertragen, bis sie groß genug sind, sie selbst zu machen.

  • Ich stehe immer auf der Seite der Kinder.

  • Nichts ist schöner, als Abends durch die Zimmer zu schleichen, die Kinder schlafen zu sehen und zu denken: Alles ist gut, warm und friedlich.

  • Selbstverständlich ist, daß Kinder auch Männersache sind.

  • Bei Kindern sind künstlerische Betätigungen, also Musikmachen, Tanzen, Malen Schauspielern, Body language, ganz entscheidend zur Entfaltung einer besseren Lebenskultur.

  • Kinder sind die lebenden Botschaften, die wir einer Zeit übermitteln, an der wir selbst nicht mehr teilhaben werden.

  • Niemand zeugt Kinder aus demographischer Notwendigkeit.

  • Heutzutage genießen die meisten Kinder doch gar keine Erziehung mehr. Alles wird erlaubt. Damit tut man den Kleinen aber keinen Gefallen. Man muß als Eltern auch mal den Mut haben, sich unbeliebt zu machen.

  • Wer Kindern keinen Platz zum spielen gibt, wer ihnen keine Möglichkeiten für Abenteuer und Entdeckungen gibt, braucht sich nicht über Fehlentwicklungen wundern.

  • Kinder fühlen, ohne die Gefühle zugleich auch reflektieren zu können.

  • Wenn Kinder kacken wollen wie große Leute, so knacken ihnen die Ärsche.

  • Kinderzeugen ist keine Zwangsarbeit.

  • Wer seinen Kindern gibt das Brot, / Daß er muß selber leiden Not, / Den schlage man mit Keulen tot.

  • Kluge Kinder leben nicht lange.

  • Man kann nicht auf einmal aller Kinder Gevatter werden.

  • Wie man die Kinder gewöhnt, so hat man sie.

  • Man sieht's dem Kind an, was es für einen Vater hat.

  • Ein gut erzogen Kind ist eine Rechnung ohne Probe.

  • Das Kind sagt wohl, daß man's schlägt, aber nicht warum.

  • Wenn Kinder wohl schreien, so leben sie lange.

  • Fremde Kinder werden wohl erzogen.

  • Kinder soll man ziehen, daß der Apfel bei der Rute liege.

  • Frühwitzige Kinder werden Tölpel.

  • Wenn Kinder und Narren zu Markte gehen, lösen die Krämer Geld.

  • Man fragt die Kinder groß nicht, was sie klein getragen haben.

  • Ungezogne Kinder / Gehn zu Werk wie Rinder.

  • Wenn das Kind ertrunken ist, deckt man den Brunnen zu.

  • Frühweise Kinder leben nicht lange, oder es werden Gecken daraus.

  • Jedes Kind ist seines Vaters.

  • Es ist besser, zehn Kinder gemacht / Als ein einziges umgebracht.

  • Der Kinder Wille steckt in der Rute.

  • Jeder Mutter Kind ist schön.

  • Es ist kein Kinderspiel, wenn alte Leute auf Stecken reiten.

  • Kleine Kinder, kleine Sorgen, / Große Kinder, große Sorgen.

  • Wo's Kind gewöhnt ward, / So schlägt's in die Art.

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