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John Ernst Steinbeck

amerikanischer Schriftsteller (1902 - 1968)

14 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Man verliert die meiste Zeit damit, daß man Zeit gewinnen will.

  • Die jüngere Generation ist der Pfeil, die ältere der Bogen.

  • Viele Fächer werden an unseren Schulen gelehrt, aber eines der wichtigsten fehlt: Reisekunde. Denn das intelligente Reisen, das Verständnis für fremde Länder und Völker, will gelernt sein.

  • Oft ist die Zukunft schon da, ehe wir ihr gewachsen sind.

  • Macht korrumpiert nicht. Furcht korrumpiert, vieleicht die Furcht vor dem Machtverlust.

  • Ein Geschenk, das kein Opfer ist, ist kein Geschenk.

  • Wenn einem Autor der Atem ausgeht, werden die Sätze nicht kürzer, sondern länger.

  • Eine selbstbewußte Gesellschaft kann viele Narren ertragen.

  • Die Managerkrankheit ist eine Epidemie, die durch den Uhrzeiger hervorgerufen und durch den Terminkalender übertragen wird.

  • Die Fachleute sind immer böse, wenn einem Laien etwas einfällt, was ihnen nicht eingefallen ist.

  • Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.

  • Wenn sich ein Autor so wenig wandelte wie seine Leser, wäre der Schriftstellerberuf unmöglich.

  • Die größte und dauerhafteste Revolution, die wir kennen, fand statt, als der Mensch seine Seele entdeckte und lernte, dass jede Seele für sich allein einen individuellen Wert hat.

  • Der Stil eines Autors ist ein Pferd, das nur einen einzigen Reiter trägt.

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