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Eigentum Zitate

33 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Eigentum

  • Verdienst und Kapital sind keine Güter, die über dem Menschen stehen – sie stehen im Dienst des Gemeinwohls.

  • Der Schnee auf meinem Schirm wiegt leicht; denn er gehört mir.

  • Ich weiß, daß mir nichts angehört / als der Gedanke, der ungestört / aus meiner Seele will fließen, / und jeder günstige Augenblick, / den mich ein liebendes Geschick / von Grund aus läßt genießen.

  • Lasse deine Freunde deine Vermögensverhältnisse nicht wissen! Wenn du reich bist, beneiden sie dich, und wenn du arm bist, verlassen sie dich.

  • Je mehr Eigentum in diesem Lande möglich ist, umso größer ist die demokratische und soziale Stabilität.

  • Die Blumen des eigenen Gartens duften nicht so stark wie die wilden Blumen. Dafür halten sie länger.

  • Die fremde Flasche wird leer in drei Zügen, die eigene nicht in zehn.

  • Man muß das Eigenthum nicht, weil es heute nur Wenige besitzen, abschaffen; man muß den Weg eröffnen, daß die Vielen es erlangen können.

  • Besser eigenes Brot als fremder Braten.

  • Eigentum ist Diebstahl.

  • Alles Meinige trage ich mit mir.

  • Etwas muß er sein eigen nennen, / oder der Mensch wird morden und brennen.

  • Was einem gehört, wird man nicht los, und wenn man es wegwürfe.

  • Ich glaube, daß jedes Recht eine Verantwortung, jede Gelegenheit eine Aufgabe und jeder Besitz eine Verpflichtung auferlegt.

  • Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist unser Eigentum.

  • Das Eigentum ist nur heilig als Amt von Gott. Es ist nur heilig wegen der Pflichten, in Beziehung auf die Pflichten und in engster Verbindung mit den Pflichten, die darauf haften. Es ist nur heilig in den Händen derer, die es nicht für sich besitzen. Wie der Adel nicht um der Edelleute, so ist der Besitz nicht um der Besitzenden willen da.

  • Ist das Maisfeld fern vom Haus, fressen die Vögel die Frucht.

  • Wer besitzt, der muß gerüstet sein.

  • Hüte dich, alles was du besitzest, als dein Eigentum zu betrachten!

  • Eigentum bereitet Schmerzen.

  • Die Finger sind der Stolz der Hand.

  • Eigentum ist nur dasjenige, was keinen Ansprüchen und Gefahren unterworfen ist.

  • Geben ist Sache des Reichen.

  • Durch das Eigentum wird der Besitz veredelt, wie durch die Ehe der körperliche Genuß.

  • Wir haben nur, was wir nicht halten.

  • Mensch, wenn du so genau das Deine willst beschützen, / so wirst du nimmermehr in wahrem Frieden sitzen.

  • Sei gewiß, das nichts dein Eigentum sei, was du nicht in dir hast!

  • Reich ist, wer weder schmeicheln noch borgen muß.

  • Nimm, was dein; und scheint's zuviel, dieses als zuviel Erkennen / macht dich wert, es dein zu nennen.

  • Jeder Bürger hat das Recht, mit seinem Geld so zu verfahren, wie er möchte.

  • Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen »Dies gehört mir« und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: »Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn...

  • Gestolen ist ein hartes Wort. Es ist Copyright geschützter Inhalt, dessen Eigentümer nicht bezahlt wurde.

  • Wenn man ein allen gemeinsames Landgebiet gemeinschaftlich bebaut, so geht es langsam, weil Lässigkeit in der Arbeit vorkommt. Verteilt man das Landgebiet, so geht es geschwind, weil keine Lässigkeit mehr vorkommt.

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