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Ende der Liebe Zitate

34 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Ende der Liebe

  • Wir irrten uns aneinander, / es war eine schöne Zeit.

  • Anfang und Ende einer Liebe kündigen sich dadurch an, daß man sich scheut, mit dem anderen allein zu sein.

  • "Betrogen bist du zum Erbarmen, / nun läßt sie dich allein!" / und war es nur ein Schein, / sie lag in meinen Armen; / war sie drum weniger mein?

  • Die Lüge tötet die Liebe. Aber die Aufrichtigkeit tötet sie erst recht.

  • Eine Frau ist keine Gitarre. Sie läßt sich nicht an die Wand hängen, nachdem man auf ihr gespielt hat.

  • Die Liebe stirbt niemals an Hunger, wohl aber an Übersättigung.

  • Es ist eine sehr angenehme Empfindung, wenn sich eine neue Leidenschaft in uns zu regen anfängt, ehe die alte noch ganz verklungen ist. So sieht man bei untergehender Sonne gern auf der entgegengesetzten Seite den Mond aufgehn und erfreut sich an dem Doppelglanze der beiden Himmelslichter.

  • Die Liebe ist Sehnsucht und gestillte Sehnsucht vergeht!

  • Alte Lieb' und alter Span / brennen leichtlich wieder an.

  • Junge Liebhaber sind wie der Camenbert: Wenn sie reif werden, laufen sie einem davon.

  • Mein Cupido läßt die Flügel hängen, und ich fange an zu lieben, wie ein alter Mann das Geld liebt: Ohne Appetit!

  • Die Liebe beginnt damit, daß man sich selbst betrügt, und sie endet damit, daß man andere betrügt.

  • Der Mann weiß nicht, wie er Schluß machen soll. Die Frau weiß nicht, wann sie Schluß machen soll.

  • Wer gesteht sich frei, / daß diese Liebe nun die letzte sei, / daß sich kein Auge mehr mit froher Glut / zu unserm wendet, kein erregtes Blut, / das überraschtem Herzen leicht entqoll, / verrätrisch mehr die Wange färben soll, / daß kein Begegnen möglich, das entzückt, / kein Wiedersehn zu hoffen, das beglückt?

  • Liebe wächst und blüht. Warum sollte sie nicht auch welken wie alles andere auf Erden?

  • Es gibt kaum Menschen, die sich nicht schämen, einander geliebt zu haben, wenn es mit ihrer Liebe vorbei ist.

  • Man kann unmöglich ein zweites Mal lieben, was man wirklich zu lieben aufgehört hat.

  • Männer und Frauen, die zuviel geliebt worden sind, verlieren oft die Fähigkeit, selber zu lieben.

  • In jungen Tagen ich lieben tät, / das dünkte mir so süß. / Die Zeit zu verbringen, ach früh und / spät, behagte mir nicht wie dies. / Doch Alter mit dem schleichenden Tritt / hat mich gepackt mit der Faust / und hat mich weg aus dem Lande geschifft, / als hätt' ich da nimmer gehaust.

  • Abgedankte Liebhaber sind die besten Freunde, wenn man sie menaschieren kann.

  • Verlorne Liebe, wo ist da Ersatz für?

  • Die Damen sind allein schuld; sie wollen zu lange, oft ganze Wochen, ganze Monde geliebt werden. Dergleichen geht über unsere Kräfte.

  • Der Mann denkt beim Anfang schon an das Ende. Die Frau erinnert sich am Ende noch an den Anfang.

  • Ihr habt die doppelte Vergoldung dieser Gelegenheit von der Zeit abwaschen lassen und seid in der Meinung des gnädigen Fräuleins nordwärts gesegelt, wo Ihr nun wie ein Eiszapfen am Bart eines Holländers hängen werdet.

  • Wer von der Liebe zuerst geheilt wird, ist immer am besten geheilt.

  • Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen.

  • Wenn süße Liebe läßt von Art, / wird sie zum tödlichsten und herbsten Haß.

  • Was in der Jugend ein Abenteuer war, wird in späteren Jahren nur noch ein teurer Abend.

  • Wenn Liebe das Schulmeistern anfängt, hat sie bald Ferien.

  • Viele Verlobungen sind ein Rätsel. Deshalb werden sie auch gelöst.

  • Wenn Lieb' erkrankt und schwindet, / nimmt sie gezwungene Höflichkeit an.

  • Mäßig und geschäftig leben / heißt der Liebe Gift eingeben.

  • Wer nicht mehr imstande ist, den Frauen zu gefallen, und sich darüber klar ist, lebt ganz gut auch ohne sie weiter.

  • Weiber, die in der Jugend Charakter haben. werden Schälke, wenn die Liebhaber sich verlieren.

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