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Hans Christian Andersen

dänischer Schriftsteller (1805 - 1875)

30 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Rang und Reichthum bleibt hienieden / Von der Sorge nicht verschont.

  • Farben, Töne und Gedanken sind doch im Grunde die Dreieinigkeit des Universums.

  • Wenn man sich von den Bergen entfernt, so erblickt man sie erst recht in ihrer wahren Gestalt; so ist es auch mit den Freunden.

  • Es geht mit Geschichten, wie mit vielen Menschen, sie werden mit zunehmendem Alter schöner und schöner, und das ist erfreulich.

  • Die Kindheit ist auch eine solche heilige große, gotische Kirche, in welche die Sonne freundlich durch bunte Fensterscheiben scheint, wo ein jeder dunkle Winkel ein mächtiges Gefühl erweckt und wo das einfachste Bild durch seine Beleuchtung und durch die Sage eine weit tiefere Bedeutung bekommt.

  • Auch das Alltagsleben kann eine Tragödie sein.

  • Wie leide ich an Sehnsucht! Wäre es doch Weihnachten!

  • Die Welt ist doch nicht so übel … Man muss sie nur zu nehmen wissen.

  • Fahre hin, o Kriegesmann! / Den Tod musst du erleiden!

  • »Leben ist nicht genug!« sprach der Schmetterling. »Sonnenschein, Freiheit und ein kleines Blümchen muß man haben!«

  • Nichts ist schlimmer in der Poesie als die Mittelmäßigkeit; Schlimmeres kann es gar nicht mehr geben.

  • In der Natur und der Welt gibt es keine Dissonanzen, die eine löst sich in der anderen auf

  • Man bekommt auf Reisen einen klaren Kopf

  • Man muss mild sein gegen einen jungen Mann.

  • Nun bekommst du keine Küsse mehr, denn sonst küsse ich dich tot.

  • Die Liebe ist Sehnsucht und gestillte Sehnsucht vergeht!

  • Zuweilen kann eine einfache Melodie, die wir nur ein einziges Mal hören, einen so mächtigen Eindruck auf unsere Seele machen, dass wir sie mitten im Gewühle der Welt wieder zu hören glauben, … in uns lebend braust sie durch unser Inneres.

  • Meine Lebensgeschichte wird der Welt sagen, was sie mir sagt: es giebt einen liebevollen Gott, der Alles zum Besten führt.

  • Freundschaft ist wie die Liebe, sie wird durch Trennung stärker.

  • Nur die Töne sind imstande, die Gedankenrätsel zu lösen, die oft in unserer Seele geweckt werden.

  • Mein Leben ist ein hübsches Märchen, so reich und glücklich.

  • Die Töne sind doch der Irisbogen, der den Himmel mit dem Irdischen verbindet.

  • die Kunst ist in jedem ihrer Zweige heilig und hehr, und geistige Reinheit ergreift mehr, als Reinheit der Formen;

  • So viel Glück habe ich mir nicht träumen lassen, als ich noch das hässliche Entlein war!

  • Vertraute Freunde dürfen einander nichts verbergen;

  • Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand geschriebenes Märchen.

  • Aber es liegt nicht so viel dran, wie wir es um uns, sondern wie wir es in uns haben, darauf kommt es in der Welt an!

  • Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz erbleicht, aber das Buch der Natur erhält jedes Jahr eine neue Auflage.

  • Vergoldung vergeht, aber Schweinsleder besteht!

  • Wie seltsam kreuzen sich doch die Wege des Lebens!

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