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Hässlichkeit Zitate

20 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Hässlichkeit

  • Häßliche Frauen und dumme Mädchen sind unschätzbare Kostbarkeiten.

  • Was in der Natur für häßlich gilt, zeigt oft mehr "Charakter" als das, was man für schön hält. weil in dem nervösen Spiel einer krankhaften Physiognomie, in den tiefen Spuren einer lasterhaften Maske, in jeglicher Mißbildung, in jedem Brandmal die innere Wahrheit viel und gesunden Zügen.

  • Eine schöne Frau gehört der Welt, / eine häßliche dir allein.

  • "Ich bin nicht schön". So sprach das Mädchen leise / und überwandt im Stillen ihre Qual. / Und als sie nun in ihrer Schwester Kreise / zurücktrat, war sie es zum erstenmal.

  • Es gibt keine häßlichen Frauen; es gibt nur gleichgültige.

  • Häßlich in der Kunst ist das, was keinen Charakter, das heißt weder eine innere noch eine äußere Wahrheit besitzt, ferner das, was, anstatt ausdrucksvoll zu sein, einnehmend oder schön sein möchte, was gekünstelt und gesucht ist, was ohne Grund lächelt, was sich aufdrängt und spreizt.

  • Der Fleiß ist die Wurzel aller Häßlichkeit.

  • Auch schmutziges Wasser löscht das Feuer.

  • Ich muß doch die Bemerkung machen, daß die schönen lange nicht so gefährlich sind wie die häßlichen. Denn jene sind gewohnt, daß man ihnen den Hof macht, letztere aber machen jedem Manne die Kur und gewinnen dadurch einen großen Anhang.

  • Gesinnung schändet einzig die Natur, / und häßlich heißt mit Recht der Böse nur.

  • Ein häßliches Kind wird nie soviel Liebe erfahren wie ein wohlgestaltetes; es kann sich also in ihm die Liebe auch nicht sammeln und entfalten.

  • Mit einer häßlichen Frau lebst sich's oft hübsch. Sie überschüttet uns mit den ihr entgangenen Zärtlichkeiten, und der Glut ihrer Umarmungen ist anzumerken, daß sie sich an den Männern, die sie verschmäht haben erbarmungslos rächt.

  • Phantasie und Witz finden mehr ihre Rechnung, sich mit dem Häßlichen zu beschäftigen als mit dem Schönen. Aus dem Häßlichen läßt sich viel machen, aus dem Schönen nichts.

  • Häßlichkeit bei einem Weibe ist schon der halbe Weg zur Tugend.

  • Eine Frau von innerer Güte ist immer liebenswürdig befunden worden, und eine, die noch nach drei Tagen häßlich gefunden wird, ist gewiß nicht liebenswürdig.

  • Am häßlichsten ist Häßlichkeit am Spötter.

  • Überall in der Welt ist das Schöne mit dem Häßlichen gemischt, und jeder trägt seinen Thersites an und in sich.

  • Für das Kind ist die Mutter nicht häßlich.

  • Wer das Häßliche liebt, dem scheint es schön.

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