Publilius Syrus

16 Zitate, Sprüche & Aphorismen Autor

Armut lässt den Menschen vieles versuchen.

Das Weinen des Erben ist maskiertes Lachen.

Der Armut mangelt es an vielem, dem Geiz an allem.

Der Zornige wird gegen sich selbst wüten, wenn er zur Vernunft zurückgekehrt ist.

Die Wunden der Liebe kann nur heilen, / wer sie zugefügt hat.

Die Zeit setzt der Liebe ein Ende, nicht der Wille!

Ein einziger Undankbarer schadet allen Armen.

Eine Gunst empfangen bedeutet ein Stück Freiheit verkaufen.

Es ist Betrug anzunehmen, wenn du nicht wiedergeben kannst.

Gutes Aussehen ist eine stumme Empfehlung.

Man schenkt schon etwas, wenn man freundlich abschlägt.

Schlecht geht der Kranke mit sich selbst um, der den Arzt als Erben einsetzt.

Schulden sind die Sklavenfessel des Freien.

Schändlich ist die Armut, die aus Reichtum hervorgeht.

Verlieren kann die Ehre nur, wer keine hat.

Wohlwollen zeigt den Weg, bevor es tadelt.

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