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Zorn Zitate

84 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Zorn

  • Lasset die Sonne nicht über eurem Zorn untergehn!

  • Der Zorn facht den Aufruhr an wie der Wind das Feuer.

  • Der Choleriker ist das Salz in der Suppe, die der Schöpfer sich eingebrockt hat.

  • Der Mann, dem du zürnest, muß deines Zornes wert sein.

  • Zorn oder Haß in Worten oder Mienen blicken zu lassen, ist unnütz, ist gefährlich, ist unklug, ist lächerlich, ist gemein. Man darf also Zorn oder Haß nie anders zeigen als in Taten. Letzteres wird man umso vollkommener können, als man ersteres vollkommener vermieden hat. Die kaltblütigen Tiere allein sind die giftigen.

  • Wut muß man bekämpfen.

  • Wer zornig ist, verbrennt oft an einem Tag das Holz, das er in vielen Jahren gesammelt hat.

  • In gärend Drachengift hast du / die Milch der frommen Denkart mir verwandelt.

  • Brüllt ein Mann, ist er dynamisch. Brüllt eine Frau, ist sie hysterisch.

  • Hüte dich vor einem Mann, / der im Zorne lächeln kann!

  • Jedermann kann zornig werden. Das geht leicht. Aber der richtigen Person gegenüber zornig werden, im richtigen Maß, zur rechten Zeit, zum rechten Zweck und auf die richtige Weise - das liegt nicht in der Macht des einzelnen.

  • Ein Brand alleine brennt nicht lange.

  • Ein zornig Weib ist gleich getrübter Quelle, / unrein und sumpfig, widrig ohne Schönheit: / Und ist sie so, wird keiner, noch so durstig, / sie würdigen, einen Tropfen draus zu schlürfen.

  • Das größte Gegenmittel gegen den Zorn ist der Aufschub.

  • Wenn wir zürnen, hat unser Gegner seinen Zweck erreicht: Wir sind in seiner Gewalt.

  • Ich habe kein besser Werk denn Zorn und Eifer; denn wenn ich wohl dichten, schreiben, beten und predigen will, so muß ich zornig sein. Da erfrischet sich mein ganzes Geblüt, mein Verstand wird geschärft. und alle unlustigen Gedanken und Anfechtungen weichen.

  • Ach, der Zorn verderbt die Besten.

  • Eine gelinde Antwort stillet den Zorn.

  • Nimmer hat die Wut / sich gut verteidigt.

  • Willst du nicht zornig sein, so sei nicht neugierig.

  • Wer niemals außer sich geriet, / wird niemals in sich gehen.

  • Der Zornige wird gegen sich selbst wüten, wenn er zur Vernunft zurückgekehrt ist.

  • Wer nicht fähig ist, über andern getanes Unrecht zornig zu werden, der wird nicht für große Ordnung kämpfen können.

  • Zornig sein heißt den Fehler anderer an sich selbst rächen.

  • Eifer und Zorn verkürzen das Leben.

  • Wer seinen Kopf verlor, merkt den Verlust als letzter.

  • Der Zorn ist immer schädlicher als die Beleidigung, die ihn hervorrief.

  • Das Aufbrausen ist die Lebensäußerung des Zorns und zugleich sein Tod.

  • Wer nie im Zorn erglühte, / kennt auch die Liebe nicht.

  • Der Zorn ist kurze Raserei.

  • Wo zwei wütige Feuer sich begegnen, / vertilgen sie, was ihren Grimm genährt: / Wenn kleiner Wind die kleine Flamme facht, / so bläst der Sturm schnell Feu'r und alles aus.

  • Halte dich nicht zu einem grimmigen Manne; du möchtest seinen Weg lernen und deiner Seele Ärgernis empfangen.

  • Entrüstung ist Bekenntnis der Hilflosigkeit.

  • Sobald der Mensch in Zorn gerät, gerät er in Irrtum.

  • Zorn macht langweilige Menschen geistreich.

  • Nicht Wurzeln auf der Lippe schlägt das Wort, / das unbedacht dem schnellen Zorn entflohen; / doch von dem Ohr des Argwohns aufgefangen, / kriecht es wie Schlingkraut endlos treibend fort.

  • Wer im Zorn handelt, geht im Sturm unter Segel.

  • Der Zorn ist höllisch Feuer. Wenn er in dir entbrennt, / so wird dem heilgen Geist sein Ruhbettlein geschänd't.

  • Der Zorn verrät ein böses Gewissen.

  • Der Rausch des Zorns ist wie ein andrer Rausch: / Das beste Mittel ist die frische Luft.

  • Wo Zorn nimmt Überhand, / da steigt ein Nebel auf, / der den Verstand verblend / und wehrt ihm seinen Lauf.

  • Wirf das Messer nicht fort, womit du dich geschnitten hast!

  • Im Unglück ist der Trotz nicht förderlich!

  • Wen der Zorn packt wegen der Flöhe im Bett, wird leicht das Laken ins Feuer werfen.

  • Man soll, wenn einen der Zorn übermannt, höflich bleiben.

  • Des Zornes Ende ist der Reue Anfang.

  • Zähle dich nicht zu den Menschen, solange Zorn dich empöret! / Nur in der Ruhe gedeiht, Menschheit, des Menschen Verstand.

  • Der erste Zorn spricht manches sprudelnd aus, / was, reifer überdacht, er nimmer übt.

  • Jähzornige Leute sind treue Leute.

  • Jähzornige Frauenzimmer, gleich wie Männer auch, / sind weniger schlimm als stille Wasser, welche tief.

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