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Schenken Zitate

21 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Schenken

  • Ich habe heute ein paar Blumen für dich nicht gepflückt, um dir ihr Leben mitzubringen.

  • Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht worden ist.

  • Schenke mit Geist ohne List! / Sei eingedenk, / daß dein Geschenk / du selber bist!

  • Wer zu schenken hat, dem ist es wie ein Edelstein; wo er sich hinkehret, ist er klug geachtet.

  • Man irrt, wenn man glaubt, daß Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viel Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will.

  • Es bleibt einem im Leben nur das, was man verschenkt hat.

  • Die Finger reichen dar, aber das Herz schenkt.

  • Da ich nicht reich bin, bring ich dir viel in der Seele mit.

  • Gold schenkt die Eitelkeit, der rauhe Stolz; / die Freundschaft und die Liebe schenken Blumen.

  • Vergeben Sie, versetzte Wilhelm, meiner Verlegenheit und meinen Zweifeln, dieses Geschenk anzunehmen. Es vernichtet gleichsam das wenige, was ich getan habe, und hindert das freie Spiel einer glücklichen Erinnerung. Geld ist eine schöne Sache, wo etwas abgetan werden soll.

  • Es ist sonderbar, versetzte der Baron, welch ein wunderlich Bedenken man sich macht, Geld von Freunden und Gönnern anzunehmen, von denen man jede andere Gabe mit Dank und Freude empfangen würde.

  • Allzugern schenken ist krankhaft.

  • Schenkens Lohn ist wie die Saat, / die aufgeht: Reiche Ernte naht, / wenn reichlich ausgestreut man hat.

  • Niemals leihe ich mehr aus, als wenn ich schenke.

  • Des Narren Geschenk wird dir nicht viel frommen; denn mit einem Auge gibt er, und mit sieben Augen siehet er, was er dafür kriege.

  • Man schenkt schon etwas, wenn man freundlich abschlägt.

  • Wer nur halb schenkt, ist kein Wohltäter, sondern ein Bestohlener.

  • Pfennigsalbe Wunder tut, / erweichet manchen harten Mut.

  • Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man soeben etwas geschenkt hat.

  • Schenken heisst, einem anderen etwas geben, was man am liebsten selbst behalten möchte.

  • Wer gern verschenkt, von dem ist Reichtum fern, und wer den Reichtum hat, verschenkt nicht gern.

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