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Kunst Zitate

257 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Kunst

  • Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.

  • Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.

  • Ein geringer Mann oft viel vermag, / Und bleibt doch unbeacht't, all sein' Tag.

  • Farben, Töne und Gedanken sind doch im Grunde die Dreieinigkeit des Universums.

  • Alle Kunst ist Entwicklung von Vorstellungen, wie alles Denken Entwicklung von Begriffen ist.

  • Die besten Schwimmer unter dem Haufen, Pflegen am ersten zu ersaufen.

  • Die Kunst ist nicht Fälschung der Erfahrung, sondern Erweiterung derselben.

  • Es geht mit Geschichten, wie mit vielen Menschen, sie werden mit zunehmendem Alter schöner und schöner, und das ist erfreulich.

  • NEUE KUNST. Das Wort ist schon deshalb ein Widersinn, weil Kunst das Älteste ist, was es geben kann. Sie stammt aus den Anfängen der Menschheit, aus ihrem Spieltrieb und Kindersinn. Wo sie den verleugnet, da hat sie schon aufgehört, Kunst zu sein. Es gibt neue Kunstwerke, es kann neue Stile geben, aber keine "neue Kunst". Weder von alter Kunst redet mir noch von neuer, sondern nur von der großen, echten, ewig einen. Ihr Inhalt kann leise wechseln mit den Zeiten, ihre Mittel sind zeitlos und...

  • Es hängt mit der Technik des Films genau wie mit der des Sports zusammen, dass jeder den Leistungen, die sie ausstellen, als halber Fachmann beiwohnt.

  • Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.

  • Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.

  • In der künstlerischen Bemächtigung der Welt oder Annäherung an die Welt darf das Element der Anarchie länger leben.

  • Alle Kunst ist der Freude gewidmet.

  • Kunst ist immer und durchaus Ausdruck der Persönlichkeit.

  • Die Kunst ist alt und hat eine lange Geschichte.

  • Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.

  • Die wahre Kunst fühlen auch die, die sie nicht verstehen.

  • Die Kunst ist eine sehr öffentliche Angelegenheit und Gegenstand eines sehr allgemeinen Interesses.

  • Auch in der Kunst sind die Gaben ungleich verteilt; die einen haben das Talent und die andern das große Maul.

  • Jede künstlerische Leistung ist ein Sieg über die menschliche Trägheit.

  • Gotik, Renaissance und Barock sind verschiedene Formen der Andacht.

  • Kunst kommt nicht von Können, sondern von Müssen.

  • Wir wissen nun, dass die Kunst nicht die Wahrheit ist. Die Kunst ist eine Lüge, die uns erlaubt, uns der Wahrheit zu nähern, der Wahrheit, die uns verständlich ist.

  • Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.

  • Wer sich einen Namen machen will, / Muß auch Lobenswertes tuen viel.

  • Blumen reicht die Natur, es windet die Kunst sie zum Kranze.

  • Die Kunst muß gegen die Wissenschaft das Gefühl klären, den Instinkt heben, den vollen Lebensgeschmack im Kern der Persönlichkeit immer wieder stärken und stählen.

  • Ich suche nicht die Schönheit im Sinne der Griechen und der Künstler der Renaissance. Es besteht ein funktioneller Unterschied zwischen der Schönheit des Ausdrucks und der Macht des Ausdrucks. Die erste will gefallen, die zweite will eine geistige Vitalität widerspiegeln.

  • Die Einzigartigkeit des Kunstwerks ist identisch mit seinem Eingebettetsein in den Zusammenhang der Tradition.

  • Das Werk ist die Totenmaske der Konzeption.

  • Im Fleiß kann dich die Biene meistern, / in der Geschicklichkeit der Wurm dein Lehrer sein, / dein Wissen teilest du mit vorgezognen Geistern, / die Kunst, o Mensch, hast du allein.

  • Alle Künste sind androgyn. Außer der Kunst des Denkens.

  • Aller Glaube ist unwillkürliche Hingebung des Geistes an eine Vorstellung von Wahrheit.

  • Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit erkennen läßt.

  • Des Meisters ruhigste Linie ist meisterhaft durch die Unruhe, die sie verbergend verrät. Das gute Kunstwerk stellt nicht etwa Gegensätze nebeneinander, sondern es läßt uns das Gegensätzliche in einem unsichtbaren Hintergrunde ahnen. In dem Leichten ist das Schwere mitgegenwärtig. Das Wesen des Kitsches ist dagegen, daß in ihm das Süße nur süß ist.

  • Natürlich sein heißt allzu verständlich sein. Und allzu verständlich sein heißt unkünstlerisch sein.

  • Das Klassische nenne ich das Gesunde und das Romantische das Kranke.

  • Das Wesen der Poesie wie aller Kunst besteht im Auffassen der Platonischen Idee, d. h. des Wesentlichen und daher der ganzen Art Gemeinsamen, in jedem einzelnen, wodurch jedes Ding als Repräsentant seiner Gattung auftritt und ein Fall für tausende gilt.

  • Kunst hat nichts mit Geschmack zu tun. Kunst ist nicht da, damit man sie schmecke.

  • Alle Menschen aber sind Toren mit ihrer Kunst, und alle Goldschmiede stehen beschämt da mit ihren Bildern; denn ihre Götzen sind Trug und haben kein Leben.

  • Die Kunst geht nach Brot.

  • Den Stoff sieht jedermann vor sich, den Gehalt findet nur der, der etwas dazu zu tun hat, und die Form ist ein Geheimnis den meisten.

  • Der Endzweck der Wissenschaft ist Wahrheit, der Endzweck der Künste hingegen ist Vergnügen.

  • Lern im Leben die Kunst, im Kunstwerk lerne das Leben! / Siehst du das eine recht, siehst du das andere auch.

  • Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.

  • Was ich ohne dich wäre, ich weiß es nicht; aber mir grauet, / seh ich, was ohne dich Hundert' und Tausende sind.

  • Kunst kommt von Können. Käme es von Wollen, so hieße es Wulst.

  • Die Kunst ist ein Gefühl, das ein Mensch durchlebt hat und das er durch ein Mittel - Stein, Bronze, Farbe, Worte oder Musik - so auszudrücken vermag, daß es auf andere Menschen übertragen wird.

  • Auch müßte jederzeit der Unterschied zwischen philosophischer und poetischer Idee im Auge behalten werden, von denen die erste auf einer Wahrheit beruht, die zweite auf einer Überzeugung. Denn es ist die Aufgabe der Philosophie, die Natur zur Einheit des Geistes zu bringen. das Streben der Kunst, in ihr eine Einheit für das Gemüt herzustellen.

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