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Rudolf Scharping

deutscher Politiker (SPD) (1947 - )

17 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Ohne gute Freunde macht das Leben keinen Spaß. Anregung und kritischer Rat, gemeinsame Ideen und auch mal ganz unterschiedliche Leute und Charaktere, auf jeden Fall Offenheit und Aufgeschlossenheit, das gehört einfach dazu - und daß man sich darauf verlassen kann.

  • Man kann ja darüber reden, ob wir über unsere Verhältnisse gelebt haben, aber wir werden unter unseren Verhältnissen regiert.

  • Es ist jedesmal eine Herausforderung, den inneren Schweinehund zu überwinden.

  • Mit der SPD ist das wie mit einer Fußballmannschaft, die nur aus Stürmerstars besteht. Alle wollen immer nur selbst die Tore schießen. Doch es gibt zu wenige, die auch mal einen Paß schlage

  • Damit, daß Beamte am Freitag unlustig eine Stunde länger im Büro sitzen, ist niemand gedient.

  • Wer morgen sicher leben will, muß heute für Reformen kämpfen.

  • Medienstar ist man meistens nur sehr kurz.

  • Bei uns ist das wie in einer Mannschaft mit elf Stürmerstars. Wenn alle elf unbedingt ein Tor schießen wollen, kriegen sie meistens selbst eins.

  • Wer Kindern keinen Platz zum spielen gibt, wer ihnen keine Möglichkeiten für Abenteuer und Entdeckungen gibt, braucht sich nicht über Fehlentwicklungen wundern.

  • Journalisten berichten nie etwas Unkorrektes. Sie irren höchstens einmal.

  • In den Zeitungen wird immer geschrieben, ich sei so nüchtern. Aber das stimmt auch nicht jeden Abend.

  • Das Umsetzen von sozialen Visionen darf nicht behindert werden durch persönlichen Ehrgeiz einzelner und durch die öffentliche Diskussion über Personalentscheidungen.

  • Wer in neue Arbeitsplätze investiert, soll steuerlich besser dastehen als derjenige, der sein Geld zu spekulativen Zwecken bei irgendeiner Bank anlegt.

  • Wir sind schon oft begeistert gestartet und nüchtern gelandet - ich finde es umgekehrt schöner.

  • International muß Deutschland einen beispielhaften Beitrag leisten, die Kluft zwischen armen und reichen Ländern nicht größer werden zu lassen.

  • Wir Deutschen baden gern masochistisch in unseren Problemen. Das ist doch kein Weg, die Zukunft zu gestalten.

  • Wenn ich politisch Verfolgte schützen will, muß ich sie vor dem Mahlstrom der Wanderungsbewegung schützen, die auf uns zurollt.

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