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Deutschland Zitate

106 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Deutschland

  • Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.

  • Wir wollen keinen Sozialismus und keine sozialistische Mißwirtschaft, wir wollen nicht mehr Bürokratie und keine sozialistische Gleichmacherei. Wir wollen im besten Sinne des Wortes mehr Freiheit statt mehr Sozialismus in der Bundesrepublik.

  • Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun.

  • Die Form der Einheit ist gefunden. Nun gilt es, sie mit Inhalt und Leben zu erfüllen.

  • Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Teilung Deutschlands der zentrale Ausdruck der Teilung Europas. [...] Niemand bei uns wird vergessen, daß es ohne den von Deutschland unter Hitler begonnenen Krieg nie zur Teilung gekommen wäre.

  • Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten.

  • Deutschland? Aber wo liegt es? Ich weiß das Land nicht zu finden, / wo das gelehrte beginnt, hört das politische auf.

  • Schwarz-Rot-Gold muß man nicht unbedingt politisch interpretieren. Das sind toughe Farben, die auch für etwas Positives stehen können. Wie zum Beispiel goldene Blitze, Black Power, Black Music, Stadtindianer.

  • Das große deutsche Volk der Dichter und Denker.

  • Und es mag am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen.

  • Deutschland ist wie fast kein anderes Land sonst auf Exporte angewiesen. Unsere Exporte machen knapp ein Drittel des Sozialprodukts aus. Fast 60 Prozent davon werden in Europa abgesetzt. Das ist unser Zukunftsmarkt.

  • Deutschland muß die Einwanderung vernünftig steuern können wie die traditionellen Einwanderungsländer auch.

  • Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.

  • Gutmütig und tückisch - ein solches Nebeneinander, widersinnig in bezug auf jedes andere Volk, rechtfertigt sich leider zu oft in Deutschland: Man lebe nur eine Zeitlang unter Schwaben!

  • Während in den USA Geschäftsleute als Geschäftsleute, Schurken als Schurken und Politiker als professionelle Karrieristen auftreten, überwiegt in Deutschland der Typus des Sozialarbeiters in wechselnder Verkleidung. Jeder möchte ein guter Mensch sein und anderen Gutes antun.

  • Die Germanen brachten uns die Idee der persönlichen Freiheit, welche diesem Volke vor allem eigen war. Die Reformation kam aus dieser Quelle wie die Burschenverschwörung auf der Wartburg, Gescheites wie Dummes. Auch das Buntscheckige unserer Literatur, die Sucht unserer Poeten nach Originalität und daß jeder glaubt, eine neue Bahn machen zu müssen, sowie die Absonderung und Verisolierung unserer Gelehrten, wo jeder für sich steht und von seinem Punkte aus sein Wesen treibt.

  • Es ist wahr, die Deutschen haben große Schwierigkeiten, aber sie werden sie meistern, und sie werden danach stärker sein als je zuvor.

  • Als ein Volk der ungeheuerlichsten Mischung und Zusammenführung von Rassen, vielleicht sogar mit einem Übergewicht des vor-arischen Elementes, als "Volk der Mitte" in jedem Verstande, sind die Deutschen unfaßbarer, umfänglicher, widerspruchsvoller, unbekannter, unberechenbarer, überraschender, selbst erschrecklicher, als es andere Völker selbst sind: Sie entschlüpfen der Definition.

  • Deutschland ist nichts, aber jeder einzelne Deutsche ist viel, und doch bilden sich letztere gerade das Umgekehrte ein. Verpflanzt und zerstreut wie die Juden in alle Welt müssen die Deutschen werden, um die Masse des Guten ganz und zum Heile aller Nationen zu entwickeln, die in ihnen liegt.

  • Juden und Deutsche haben vieles gemeinsam. Sie sind strebsam, tüchtig, fleißig und gründlich verhaßt bei den anderen. Juden und Deutsche sind Ausgestoßene.

  • Die Deutschen sind übrigens wunderliche Leute! Sie machen sich durch ihre tiefen Gedanken und Ideen, die sie überall suchen und überall hineinlegen, das Leben schwerer als billig. Ei, so habt doch endlich einmal die Courage, euch den Eindrücken hinzugeben, euch ergötzen zu lassen, euch rühren zu lassen, euch erheben zu lassen, ja euch belehren zu lassen und zu etwas Großem entflammen und ermutigen zu lassen! Aber denkt nur nicht immer, es wäre alles eitel, wenn es nicht irgend...

  • Die ganze Entwicklung der radikalen Verhältnisse in Deutschland, das, was man im Ausland Nationalismus nennt, hat seine tiefste Wurzeln in der Politik, die Deutschland gegenüber getrieben worden ist.

  • Wer vom Standort Deutschland spricht, darf den sozialen Frieden als Pluspunkt nicht vergessen.

  • Die Entwicklung Deutschlands wird nicht nach rechts, sondern nach links gehen, je mehr die Zahl der abhängigen Existenzen zunimmt und je mehr auf der Rechten der Einfluß der Arbeitgeber der ausschlaggebende ist, denen man im Volk selbst dann nicht viel glaubt, wenn sie recht haben.

  • Denk ich an Deutschland in der Nacht, / Dann bin ich um den Schlaf gebracht, / Ich kann nicht mehr die Augen schließen, / Und meine heißen Tränen fließen.

  • Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.

  • Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht.

  • Narrenkappe samt den Schellen, wenn ich ein Franzose wär', / wollt' ich tragen; denn die Deutschen gingen stracks wie ich daher.

  • Das Nachkriegsdeutschland hatte gewaltiges Glück mit seinem ersten Bundeskanzler, dem großen Konrad Adenauer, der die Pendelbewegung Deutschlands zwischen Ost und West beendete.

  • Scheltet mir nicht die Deutschen! Wenn sie auch Träumer sind, so haben doch manche unter ihnen so schöne Träume geträumt, daß ich sie kaum vertauschen möchte gegen die wachende Wirklichkeit unserer Nachbarn.

  • Verfluchtes Volk! Kaum bist du frei, / so brichst du dich in dir selbst entzwei. / War nicht der Not, des Glücks genug? / Deutsch oder Teutsch, du wirst nicht klug.

  • Amerika ist Amerika. Deutschland aber will Deutschland und außerdem noch Amerika sein.

  • In unserem Land ist Wirklichkeit geworden, wovon Menschen in vielen verschiedenen Teilen der Welt jahrhundertelang geträumt haben und viele noch immer träumen: Selbstverwirklichung in Freiheit.

  • Wer die Geschichte unseres Landes im letzten Jahrhundert, vor allem im Zeitalter des nationalstaatlichen Denkens, kennt, weiß, daß auf Grund unserer geographischen und geopolitischen Lage mehr als in allen anderen europäischen Ländern in der Mitte Europas unsere Probleme immer auch die Probleme Europas sind.

  • Wir sind ein Land mit immer jüngeren Rentnern und immer älteren Studenten. Mit immer kürzerer Lebensarbeitszeit, immer kürzerer Wochenarbeitszeit und immer mehr Urlaub gerät unsere Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr.

  • Auf chinesisch heißt Deutschland "Land der Moral". Wenn es so weitergeht, werden wir irgendwann "Land der Heuchelei" heißen.

  • Interessanterweise hat die deutsche Sprache kein entsprechendes Wort für das englische "fairness". Das macht mißtrauisch bei einer Sprache der Dichter und Philosophen.

  • 1933 wollten viele aus Deutschland raus. Heute wollen viel rein. Das muß doch etwas bedeuten.

  • Ist der Italiener zwischen Haß und Liebe in Bewegung, lebt der Franzose von Eitelkeit, so leben die guten und einfachen Nachkommen der alten Germanen von der Phantasie. Kaum haben sie die unmittelbarsten und für ihren Unterhalt notwendigsten sozialen Interessen befriedigt, so sieht man mit Staunen, wie sie sich in das stürzen, was sie ihre Philosophie nennen. Das ist eine Art Narrheit: Sanft, liebenswürdig und vor allem ohne Bitterkeit.

  • Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, zu hohem Zweck im Reiche des Geistes. Die deutsche "Zivilisation" würde ihn als Dieselmotor neu schaffen: Genau, akkurat, voller Kraft, aber ohne Raum für Seelentätigkeit.

  • Wie schön Deutschland ist, wenn man ganz weit weg ist und nur immer dran denkt!

  • Wir haben aus der Geschichte gelernt, wir, die für das friedliche, urbane und menschliche Deutschland stehen, machen der Welt deutlich: Jedermann, der um Leib und Leben fürchten muß, ist bei und willkommen.

  • Könnte man nur den Deutschen, nach dem Vorbilde der Engländer, weniger Philosophie und mehr Tatkraft, weniger Theorie und mehr Praxis beibringen, so würde uns schon ein gutes Stück Erlösung zuteil werden.

  • Ein Deutscher ist großer Dinge fähig, aber es ist unwahrscheinlich, daß er sie tut.

  • Der Gipfel aber unseres Triumphs ist es, wenn man uns gar nicht mehr für Deutsche, sondern etwa für Spanier oder Engländer hält, je nachdem nun einer von diesen gerade am meisten in Mode ist.

  • Auf der einen Seite das Land des Lächelns, in dem die Gewinne steigen und die Aktienmärkte blühen - auf der anderen Seite ein Land mit zusammengebissenen Zähnen, mit Massenarbeitslosigkeit.

  • Die Deutschen sind im Durchschnitt rechtliche, biedere Menschen, aber von Originalität, Erfindung, Charakter, Einheit und Ausführung eines Kunstwerks haben sie nicht den mindesten Begriff. Das heißt mit einem Worte: Sie haben keinen Geschmack.

  • "Deutschland wird zahlen", sagte man in den 20er Jahren. Es zahlt heute: Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.

  • Wir müssen ein normales Verhältnis zu uns selbst finden. So wie der Einzelmensch nicht ausgeglichen zu seinen Mitmenschen sein kann, wenn er in sich selbst verkrampft ist und nicht wirklich ja auch zu sich selbst sagen kann - so wird auch Deutschland diesen Weg zu einem normalen Miteinander nicht finden, wenn es nicht auch ja zu sich selbst sagen kann.

  • Mücken seihen und Kamele schlucken waren stets des deutschen Geistes Mucken.

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