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Wert Zitate

15 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Wert

  • Heute kennt man von allem den Preis, von nichts den Wert.

  • Wohlfeil kann man nichts bieten wohl, / Was teuer ist und viel gelten soll.

  • Willst du von zweien Dingen wissen, welches / Das Rechte? — Nimmer ist es das Bequeme!

  • Die Rückkehr zu Werten, das ist kein Postulat, sondern ein Weg. Und dabei muß man auch darüber nachdenken, welche Werte sich im Verständnis der Menschen verändert haben. Welche Schuld trägt denn die gesamte Gesellschaft daran, daß zum Beispiel Gewalt als etwas Beiläufiges gilt? Wieweit hängt das zusammen mit bestimmten Formen der Kommunikation? Da ist nicht allein die Politik gefragt.

  • Werteerziehung muß wieder zum Thema Nr. 1 der Bildungspolitik gemacht werden.

  • Sozialistische, liberale, christliche oder konservative Werte sind in jedem Land, in jeder Gesellschaft vorhanden. Je nach der Etappe werden die einen oder anderen Werte akzentuiert. Für die Zukunft besteht die Wahl nicht zwischen Kapitalismus und Sozialismus, sondern es geht um eine Synthese der Erfahrungen, die wir gesammelt haben.

  • Es ist jedenfalls besser, ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts.

  • Wir wissen, jede Gesellschaft hat ihr Wertesystem. Und das Wertesystem ist wie ein Kleid, in dem sie sich einrichtet und zu Hause ist.

  • Wir brauchen eine neue Debatte darüber, an welchen Werten sich unsere Gesellschaft orientiert, durch welche Bindungskräfte sie zusammengehalten wird. Wir müssen auf einen Wandel im öffentlichen Bewußtsein hinwirken.

  • Immer wenn Menschen aus ihrem Wertesystem herausgerissen werden, sind sie besonders anfällig für neue Ideen.

  • Wer seinen Werth, sein Werk und seinen Fleiß / Erst nach dem Preise in der Welt, von Menschen / Geschätzt, belohnt soll sehn, und danach erst / Dann seinen Werth, sein Werk und seinen Fleiß, / Sein Leben selbst soll schätzen und die Welt, / Der ist ein Unglückseliger!

  • Jede Mark, die wir in den Heimatländern der Flüchtlinge ausgeben, hat einen weit höheren Wert als das, was wir aufwenden müssen, wenn sie bei uns sind.

  • Durch Abwechslung kann nur gewinnen, was keinen bleibenden Wert hat.

  • Was einer wert ist, das widerfährt ihm.

  • Was mir nicht Alles, / und ewig Alles ist, / ist mir Nichts.

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