Joseph Freiherr von Eichendorff

deutscher Lyriker und Erzähler

* 10.03.1788 - Schloss Lubowitz bei Ratibor
† 26.11.1857 - Neiße, Schlesien

Zitate von Joseph Freiherr von Eichendorff

  • Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Die Welt mit ihrem Gram und Glücke will ich, ein Pilger, froh bereit betreten nur wie eine Brücke zu dir, Herr, übern Strom der Zeit. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Du bist's, der, was wir bauen, mild über uns zerbricht, daß wir den Himmel schauen - darum so klag ich nicht. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Nach Ruh' sehnt sich die Menschenbrust vergeblich (Quelle/Zusatzinfo)
  • Schweigt der Menschen laute Lust: Rauscht die Erde wie in Träumen wunderbar mit allen Bäumen, was dem Herzen kaum bewußt, alte Zeiten, linde Trauer, und es schweifen leise Schauer wetterleuchtend durch die Brust. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Bequeme Rast ist nicht des Lebens wert. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wer einen Dichter recht verstehen will, muß seine Heimat kennen. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Der Dichter ist das Herz der Welt. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Gott, inbrünstig möcht ich beten, doch der Erde Bilder treten immer zwischen dich und mich. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Sterne hoch die Kreise schlingen, aus des Schnees Einsamkeit steigst's wie wunderbares Singen - O du gnadenreiche Zeit. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wo ein Begeisterter steht, da ist der Gipfel der Welt. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Da fuhr' ich still im Wagen, du bist so weit von mir, wohin er mich mag tragen, ich bleibe doch bei dir. (Quelle/Zusatzinfo)

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Portrait Christa Schyboll
Christa Schyboll