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Welt Zitate

155 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Welt

  • Die ganze Welt ist Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler, sie treten auf und gehen wieder ab.

  • Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.

  • Das Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist für sie eine Welt, ein unendlicher Raum.

  • Die Welt ist ein Spiegel, worin ein jeder nur die eigene Seele sieht.

  • Wenn also Geist, Seele, Leben sich in allen Dingen vorfindet und in gewissen Abstufungen die ganze Materie erfüllt, so ist der Geist offenbar die wahre Wirklichkeit und die wahre Form aller Dinge. Die Weltseele ist also das constituierende Formalprincip des Universums und dessen, was es enthält; d.h. wenn das Leben sich in allen Dingen findet, so ist die Seele Form aller Dinge; sie ist überall die ordnende Macht für die Materie und herrscht in dem Zusammengesetzten; sie bewirkt die...

  • Jedes Ding hat zwei Seiten.

  • Diese Welt ist ein einziges großes Bedlam, wo Irre andere Irre in Ketten legen.

  • Wir sind nämlich nicht nur Verstand, sondern wir haben eine Seele und wir haben ein Gemüt. Und alle Kräfte zusammen gestalten diese Welt.

  • Wir sind der Ansicht, dass Versuche, die von Gott gegebene Vielfalt der modernen Zivilisation dem Kasernenprinzip der monopolaren Welt zu unterwerfen, eine große Gefahr in sich bergen.

  • Gottes ist der Orient! / Gottes ist der Okzident! / Nord- und südliches Gelände / ruht im Frieden seiner Hände.

  • Ja, teurer Freund, du hast sehr recht: / Die Welt ist ganz erbärmlich schlecht, / ein jeder Mensch ein Bösewicht. / Nur du und ich natürlich nicht.

  • Die Welt mit ihrem Gram und Glücke / will ich, ein Pilger, froh bereit / betreten nur wie eine Brücke / zu dir, Herr, übern Strom der Zeit.

  • Alle Wirklichkeit ist subjektive Erscheinung - dies muss die grosse grundlegende Erkenntnis auch der Biologie bilden. Ganz umsonst wird man die gesamte Welt durchstöbern nach Ursachen, die unabhängig vom Subjekt sind, immer wird man auf Gegenstände stossen, die ihren Aufbau dem Subjekt verdanken.

  • Alles was ist, ist vernünftig.

  • Ich blick in die Ferne, / ich seh in der Näh, / den Mond und die Sterne, / den Wald und das Reh. / So seh ich in allen / die ewige Zier, / und wie mir's gefallen, / gefall ich auch mir.

  • Mit Europa und den USA endet die Welt nicht.

  • Bevor man die Welt verändert, wäre es vielleicht doch wichtiger, sie nicht zugrunde zu richten.

  • Wer die Welt verbessern will, kann gleich bei sich anfangen.

  • Wenn im Unendlichen dasselbe / sich wiederholend ewig fließt, / das tausendfältige Gewölbe / sich kräftig ineinander schließt, / strömt Lebenslust aus allen Dingen, / dem kleinsten wie dem größten Stern, / und alles Drängen, alles Ringen / ist ewige Ruh in Gott dem Herrn.

  • Das Beste, was diese Welt bietet, ist die Sehnsucht nach einer anderen.

  • Die Herrlichkeit der Welt ist immer adäquat der Herrlichkeit des Geistes, der sich betrachtet. Der Gute findet hier sein Paradies, der Schlechte genießt schon hier seine Hölle.

  • Die Welt ist vollkommen überall, / wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual.

  • Die Welt ist ein Spiegel, in welchem ein jeder sein Antlitz erblickt. Wer mit saurer Miene hineinschaut, sieht ein saures Gesicht. Wer hineinlächelt, findet einen fröhlichen Gefährten.

  • Mein Bruder bat die Vögel um Verzeihung. Das scheint sinnlos, und doch hatte er recht; denn alles ist wie ein Ozean, alles fließt und grenzt aneinander; rührst du an ein Ende der Welt, so zuckt es am anderen.

  • Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist.

  • Die Welt ist eine Glocke, die einen Riß hat: Sie klappert, aber klingt nicht.

  • Wenn ein Gott diese Welt gemacht hat, so möchte ich nicht der Gott sein. Ihr Jammer würde mir das Herz zerreißen

  • Die Welt ist ein Irrenhaus.

  • Die Welt ist ein Gefängnis.

  • Wer die Welt vernünftig ansieht, den sieht auch sie vernünftig an.

  • Wir mögen die Welt kennenlernen, wie wir wollen: Sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.

  • Der christliche Entschluß, die Welt häßlich und schlecht zu finden, hat die Welt häßlich und schlecht gemacht.

  • Dieses ist das Bild der Welt, / die man für die beste hält: / Fast wie eine Mördergrube, / fast wie eines Burschen Stube, / fast so wie ein Opernhaus, / fast wie ein Magisterschmaus, / fast wie Köpfe von Poeten, / fast wie schöne Raritäten, / fast wie abgehatztes Geld / sieht sie aus, die beste Welt.

  • Die Welt ist ein Schauplatz. Du kommst, siehst, gehst vorüber.

  • Glücklicher Säugling! Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege. / Werde Mann, und dir wird eng die unendliche Welt!

  • O glaube mir, der manche tausend Jahre / an dieser harten Speise kaut, / daß von der Wiege bis zur Bahre / kein Mensch den alten Sauerteig verdaut! / Glaub unsereinem: Dieses Ganze / ist nur für einen Gott gemacht!

  • In dem großen Strudel von Kräften steht der Mensch und bildet sich ein, jener Strudel sein vernünftig und habe einen vernünftigen Zweck: Irrtum! Das einzige Vernünftige, was wir kennen, ist das bißchen Vernunft des Menschen. Er muß es sehr anstrengen, und es läuft immer zu seinem Verderben aus, wenn er sich etwa der "Vorsehung" überlassen wollte.

  • Krankheit ist wohl der letzte Grund / des ganzen Schöpferdrangs gewesen: / Erschaffend konnte ich genesen, / erschaffend wurde ich gesund.

  • Das Universum ist ein Gedanke Gottes.

  • Was ist die Welt? Das, worin Vergehen waltet.

  • O Stern und Blume, Geist und Kleid, Lieb, Leid und Zeit und Ewigkeit.

  • Die Welt, obgleich sie wunderlich, / Ist mehr als gut genug für mich!

  • Nur für die Erbärmlichen ist die Welt erbärmlich, nur den Leeren leer.

  • Nichts auf der Welt ist zwangsläufig, außer der Abfolge von Tag und Nacht.

  • Die Welt ist wie Brei. Zieht man den Löffel heraus, und wär's der größte, gleich klappt die Geschichte wieder zusammen, als ob gar nichts passiert wäre.

  • Weißt du, was in dieser Welt / mir am meisten wohlgefällt? / Daß die Zeit sich selbst verzehret / und die Welt nicht ewig währet.

  • Die Welt ist wie ein trunkener Bauer: Hebt man ihn auf einer Seite in den Sattel, so fällt er auf der anderen Seite wieder herab.

  • Auf Erden ist einzig das Unglück vollkommen.

  • Die Welt gehört, wie die Frauen, dem, der sie verführt, genießt und mit Füßen tritt.

  • Gott hat sich nach den bekannten imaginierten sechs Schöpfungstagen keineswegs zur Ruhe begeben, vielmehr ist er noch fortwährend wirksam wie am ersten! Diese plumpe Welt aus einfachen Elementen zusammenzusetzen und sie jahraus jahrein in den Strahlen der Sonne rollen zu lassen, hätte ihm sicher wenig Spaß gemacht, wenn er nicht den Plan gehabt hätte, sich auf dieser materiellen Unterlage eine Pflanzschule für eine Welt von Geistern zu gründen. So ist er nun fortwährend in höheren...

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