Narren wachsen unbegossen.
- aus Deutschland
Sparen ist verdienen.
- aus Deutschland
Schweigender Hund beißt am ersten.
- aus Deutschland
Jeder Narr ist seines Vorteils gescheit.
- aus Deutschland
Alte Hunde sind bös ziehen.
- aus Deutschland
Zuviel Weisheit ist Narrheit.
- aus Deutschland
Wer mit Narren zu Bette geht, steht mit Narren auf.
- aus Deutschland
Schickt man die Narren zu Markt, so lösen die Krämer Geld.
- aus Deutschland
Mit den Narren baut man den Weg.
- aus Deutschland
Wer sich seiner Sünden rühmt, sündigt doppelt.
- aus Deutschland
Wer 'nen Narren haben will, der kaufe zwei, so hat er einen zum besten.
- aus Deutschland
Alte Sünde macht oft neue Schande.
- aus Deutschland
Dem Narren wäre zu helfen, wenn man die rechte Ader träfe.
- aus Deutschland
Verbirgt ein Narr sich hinter der Tür, / Er steckt die Ohren doch herfür.
- aus Deutschland
Man braucht keinem Narren Schellen anzuhängen.
- aus Deutschland
Dem Teufel opfert man am meisten.
- aus Deutschland
Je größerer Narr, je größere Schelle.
- aus Deutschland
Narren soll man mit Kolben lausen.
- aus Deutschland
Alte Narren, wenn sie geraten, sind bessere Narren als andere Narren.
- aus Deutschland
Man darf den Teufel nicht zu Gevatter bitten.
- aus Deutschland
Hunde, die einen Braten gerochen haben, wollen ihn auch gerne belecken.
- aus Deutschland
Ein Narr ist genug im Haus, / Der Kluge müßte sonst hinaus.
- aus Deutschland
Wo man des Teufels gedenkt, da will er sein.
- aus Deutschland
Achtest du mein, / So acht ich dein.
- aus Deutschland
Es wird keiner arm, als der nicht rechnen kann.
- aus Deutschland
Narren und Affen / Alles begaffen.
- aus Deutschland
Der Teufel pfeift süß, eh man aufsitzt.
- aus Deutschland
Er muß es hinnehmen, als wenn ihn ein Hund gebissen hätte.
- aus Deutschland
Der Teufel ist ein Schelm.
- aus Deutschland
Ich habe den Hund lieber zum Freund als zum Feind.
- aus Deutschland
Der Teufel ist schwärzer, als man ihn malt.
- aus Deutschland
Edelleute und Hunde lassen die Tür auf.
- aus Deutschland
Armer, der sich schämt, bekommt nichts.
- aus Deutschland
Er treibt die Hund aus und geht selbst mit.
- aus Deutschland
Arme Leute haben bald abgespeist.
- aus Deutschland
Er macht's wie Fuggers Hund.
- aus Deutschland
Es ist bös dem Hund das Bein abjagen.
- aus Deutschland
Bei vielen bekommt der Bettler viel.
- aus Deutschland
Lieb ist Leides Anfang.
- aus Deutschland
Was ein Pfaff gebissen, wird nimmer gesund.
- aus Deutschland
Pfaffenkohl / Schmeckt wohl (aber brennt übel).
- aus Deutschland
Das ist, als wenn der Teufel einen Betteljungen kriegt.
- aus Deutschland
Es ist keiner noch so reich, / Mit Denken ist ihm der Arme gleich.
- aus Deutschland
Aus dem reichen Schlecker / Wird ein armer Lecker.
- aus Deutschland
Die Reichen haben den Glauben in der Kiste.
- aus Deutschland
Der Wein für die Leute, das Wasser für die Gänse!
- aus Deutschland
Freien zu Morgen bringt zu Abend Sorgen.
- aus Deutschland
Freien ist wie Pferdekauf: Freier, tu die Augen auf.
- aus Deutschland
Der Wein ist ein Wahrsager.
- aus Deutschland
Auf eine Lüge / Gehört eine Fliege.