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Undank Zitate

36 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Undank

  • Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

  • Was die Enttäuschung in der Dankbarkeit, die man für erwiesene Wohltaten erwartet, bewirkt, ist, daß der Stolz des Gebers und der Stolz des Empfängers sich über den Preis der Wohltat nicht einigen können.

  • Der, welcher etwas Großes schenkt, findet keine Dankbarkeit; denn der Beschenkte hat schon durch das Annehmen zuviel Last.

  • Undank ist der Welt Lohn.

  • Dankbarkeit ist in den Himmel gestiegen und hat die Leiter mitgenommen.

  • Eine Zeder wuchst auf zwischen Tannen. Sie teilten mir ihr Regen und Sonnenschein. Und sie wuchs und wuchs über ihre Häupter und schaute weit ins Tal umher. Da riefen die Tannen: "Ist das der Dank, daß du dich nun überhebest, dich, die du so klein warest, dich, die wir genährt haben!" / Und die Zeder sprach: "Rechtet mit dem, der mich wachsen hieß!"

  • Ich hasse Undank mehr an einem Menschen, / als Lügen, Hoffart, laute Trunkenheit, / als jedes Laster, dessen starkes Gift / das schwache Blut bewohnt.

  • Wer gut für sein Schwein sorgt, der wird es in seinem Gemüse wiederfinden.

  • Man betet oft eifrig und lang' / Daß man von Gott eine Gnad' erlang', / Doch hat man sie, so wird der Dank / Geschoben auf die lange Bank.

  • Lieber ein dankbarer Hund als ein undankbarer Mensch.

  • Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig.

  • Wenn die Sau satt ist, stößt sie den Trog um.

  • Das Gefühl, mit dem man seinen Wohltätern gegenübersteht, gleicht der Erkenntlichkeit, die man für den Zahnarzt hat. Man sagt sich, daß er einem wohlgetan hat, indem er von einem Übel erlöste, aber man gedenkt der Schmerzen der Behandlung und liebt ihn kaum mit Zärtlichkeit.

  • Der Arme, der sich ganz von unten heraufarbeiten muß, wird, wenn wirklich etwas Bedeutendes in ihm liegt, wohl immer undankbar gescholten werden. Denn er hat eine Legion von Wohltätern und begegnet bei jedem Schritt einem, der von ihm verlangt, daß er sich bücken soll.

  • Wenn die Sonne auf einen Misthaufen scheint, so antwortet er mit Gestank.

  • Fast alle Menschen tragen gerne kleine Verbindlichkeiten ab; viele empfinden Erkenntlichkeit für größere, aber fast niemand hat für die großen etwas anderes als Undankbarkeit.

  • Mancher ist undankbar und hat doch weniger Schuld an seiner Undankbarkeit als sein Wohltäter.

  • Kauf einen Dieb vom Galgen los, und er wird helfen, dich zu hängen.

  • Undankbarkeit ist schlimmer als Diebstahl.

  • "Ist dein Geschenk wohl angekommen?" / Sie haben es eben nicht übelgenommen.

  • Kann wohl jemand dankbar sein gegen einen Menschen, der eine Wohltat entweder übermütig hinschleudert oder dem Bittenden im Zorne an den Hals wirft oder müde seine Hand auftut, nur um nicht mehr belästigt zu werden?

  • Verschmutze nicht den Platz, an dem du gegessen hast!

  • In den Brunnen, aus dem man getrunken hat, soll man keinen Stein werfen.

  • Wer sich viel über Undankbarkeit beschwert, ist ein Taugenichts, der niemals aus Menschlichkeit, sondern aus Eigennutz andern gedient hat.

  • Man tue Undankbaren was man will, / So ist es doch ein verlornes Spiel.

  • Zieh einen Bauern aus dem Dreck, und er wird dich zum Dank hineinstoßen.

  • Undankbarkeit, du marmorherziger Teufel, / abscheulicher, wenn du dich zeigst im Kinde.

  • Es ist alles verloren, was man dem Undankbaren tut.

  • Undank / Macht Wohltun krank.

  • Man diene, wie man wolle, so ist Undank der Lohn.

  • Ein Undankbarer schadet zehen Armen.

  • Undank / Ist ein gemeiner Stank.

  • Undank haut der Wohltat den Zapfen ab.

  • Undank schadet auch dem Unschuldigen.

  • Wenn man einen Undankbaren trunken macht, speit er's einem in den Busen.

  • Undank berechtigt nicht zu Undienstfertigkeit.

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