Gedankensplitter von Christa Schyboll

531 Texte und Beiträge
Purpose

Purpose

Unternehmensphilosophie einmal weitergedacht von Christa Schyboll

Am Wochenende schrieb der Generalanzeiger über die Sinngebung in Unternehmen. Ich las und dachte: Na ja, der Ansatz der Sinnhaftigkeit ist immer gut. Aber bring diese Sinnhaftigkeit einmal in hunderttausend ...weiterlesen »
Wie ein Fähnchen im Winde…?

Wie ein Fähnchen im Winde…?

Über den holprigen Weg von Meinung zur neuen Erkenntnis schreibt Christa Schyboll

Irgendwer fragt dich um deine Meinung. Will wissen, was du denkst. Will dich und die Sache, um die es geht, besser kennen lernen. Und nun fragt er dich. Egal, wozu. ...weiterlesen »
Brüllaffenhitze

Brüllaffenhitze

Gedanken über Europa im Fieber vom Christa Schyboll

Noch gibt es Wasser. Noch gibt es Eis nicht nur beim Italiener. Noch gibt es Strom für Kühlgeräte und meinen PC. Sogar noch Gas gibt es fü...weiterlesen »
Oben ohne

Oben ohne

Freizügigkeit für die weibliche Brust in öffentlichen Schwimmbädern, fragt Christa Schyboll

Hurra, das Sommerlochthema ist da. Freiheit für die weibliche Brust. Zeigt ihr Frauen und Mädels was ihr habt!... So schallt es nun durch deutsche Freibäder, samt dem ...weiterlesen »
Verschlossene Türen, verrammelte Herzen

Verschlossene Türen, verrammelte Herzen

Über die Vertrauensseligkeit der Menschen schreibt Christa Schyboll

Vermutlich gibt es keine weitere Lebensform auf der Erde, die sich regelmäßig dermaßen gegenseitig ärgert, kränkt, betrügt und belügt – als: der Mensch. Viele andere Lebewesen (...weiterlesen »
Karla zickt, bockt

Karla zickt, bockt

Über die Entwicklung der Eigen-Sinnigkeit in der Pubertät schreibt Christa Schyboll

Karla ist bockig. Sie will nicht. Was? Egal! Sie will nicht. Obschon es so wichtig wäre. Aber sie will nicht. Sie ist eigensinnig. Stur. Bockig. Sie will das tun, ...weiterlesen »
Der schwache Verstand

Der schwache Verstand

Ist er unser stärkstes Pfand, fragt Christa Schyboll

Ich sitze gemütlich beim Frühstück und fühle mich mal wieder wohlig von der Neurowissenschaft bestätigt, die uns gerade erzählt, dass der Verstand die schwä...weiterlesen »
Verschwendete Zeit

Verschwendete Zeit

Zeitqualität zwischen Leben und Tod. Von Christa Schyboll

Es gehört zu den Eigentümlichkeiten meines Lebens, dass mir der Tod schon seit der Kindheit gefühlt immer nah ist. So nah, als begleite er mich Tag ein, ...weiterlesen »
Der Klassiker: Entliebt! – Und nun?

Der Klassiker: Entliebt! – Und nun?

Zwischen Liebe und Verliebtheit unterscheidet Christa Schyboll

Verlieben ist leicht. Lieben, so richtig dauerhaft, bedingungslos: schwer, für manche unmöglich. Der Klassiker hat wieder einmal zugeschlagen: Nach schönen Jahren nun entliebt! Die Gründe dafü...weiterlesen »
Typsache!

Typsache!

Über chillen und reinklotzen sinniert Christa Schyboll

Meine Mutter war eine überaus fleißige Frau. Sie hatte nicht nur vier Kinder und eine später pflegebedürftige Schwiegermutter zu versorgen, sondern auch das Haus, ein großer ...weiterlesen »
Unter der Fuchtel der Pflicht

Unter der Fuchtel der Pflicht

Vom Spagat zwischen Zusage und Abwehr schreibt Christa Schyboll

Das Gefühl einer persönlichen Unfreiheit hängt unter anderem elementar auch damit zusammen, wie sehr man sich in die Pflicht genommen fühlt. Dabei macht es einen groß...weiterlesen »
Augen zu!...

Augen zu!...

und volle Klarsicht in der Dunkelheit der Möglichkeiten, meint Christa Schyboll

Irgendwie ist es merkwürdig. Einerseits sind wir alle froh und dankbar, dass irgendwann einmal nicht nur Penizillin erfunden wurde, sondern auch gleich eine ganze Reihe anderer Medikamente und Impfstoffe, ...weiterlesen »
Der Fehler. Die Scham. Die Schmach.

Der Fehler. Die Scham. Die Schmach.

Über die Lust an der Ausrede schreibt Christa Schyboll

Die Möglichkeit Fehler zu machen, ist für alle Menschen geradezu unendlich groß. Zumeist machen wir sie, weil wir es halt noch nicht besser können. Oder weil wir ...weiterlesen »
Zwischen Pflicht und Null-Bock-Momenten

Zwischen Pflicht und Null-Bock-Momenten

Über Drückeberger und ihre Raffinessen schreibt Christa Schyboll

Ich gehe mal gelassen davon aus, dass es jeder in sich trägt: Den Hang, ja manchmal auch zwanghaften Drang zur Drückebergerei, wenn einem eine höchst ungeliebte Aufgabe ...weiterlesen »
Lebendiges Licht

Lebendiges Licht

Eine biologisch-metaphysische Exkursion mit Christa Schyboll

Wir alle kennen natürliche und künstliche Lichtquellen und leben mit beiden unsere alltägliche Selbstverständlichkeit, dank der Sonne, der Gestirne und der technischen Errungenschaften durch den Geist ...weiterlesen »
Jenseits der Nebelwände

Jenseits der Nebelwände

Über den Zauber neuer Gedanken schreibt Christa Schyboll

Zu keiner Zeit meines Lebens erlebte ich das, was so viele Menschen offenbar kennen: Einen Grauschleier des Alltags. Etwas Diffuses, das als wohlbekanntes Unlicht zumindest doch zeitweise über dem eigenen ...weiterlesen »
Mein letzter Wille

Mein letzter Wille

Über die Schwierigkeit, beim vorletzten Willen anzukommen schreibt Christa Schyboll

Schön wär's! Ich bin erst beim vorletzten Willen. Und der bedeutet: Ich will endlich meinen letzten Willen unter Dach und Fach bekommen....weiterlesen »
Sucht zur Flucht

Sucht zur Flucht

Über den fehlenden Augenblicksmoment der Nähe schreibt Christa Schyboll

3,9 Milliarden Menschen besaßen 2021 ein Mobil… auf gut schwäbisch: Handy. Wie viele vom Gebrauch längst abhängig sind, vermag ich nicht zu schätzen. Ihre Zahl dürfte ...weiterlesen »
Trau, schau, wem

Trau, schau, wem

Über Vertrauen und Misstrauen in Zeiten von Fake News, von Christa Schyboll

Fast jeder kennt das Sprichwort: Trau, schau, wem…. Die Zahl, die jedoch auf Anhieb auch den Ursprung zu sagen wüsste, ist wohl etwas geringer. »Trau, schau, wem?« Es handelt ...weiterlesen »
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