Gedankensplitter von Christa Schyboll

539 Texte und Beiträge
Im Sinkflug in eine latente Verarmung

Im Sinkflug in eine latente Verarmung

Das finanzielle Desaster holt uns bitter ein, meint Christa Schyboll

Derzeit flattert uns alles Mögliche in den Briefkasten. Sei er digital oder sichtbar in Hausnähe angebracht. Die Meldungen haben in aller Regel etwas gemeinsam: Es geht ums Geld. ...weiterlesen »
November-Blues und Ewigkeit

November-Blues und Ewigkeit

Über Leben und Tod sinniert Christa Schyboll

Der November-Blues ist mir fremd. Warum so viele davon reden, ist mir schleierhaft. Nun ja, ich bin weder wetter- noch jahreszeiten-fühlig. Und Launen gehören auch nicht in mein ...weiterlesen »
Zwischen Überdruss und Langeweile

Zwischen Überdruss und Langeweile

Was machen wir mit unserer freien Zeit, fragt Christa Schyboll

Mir ist so langweilig, mault da mal wieder jemand in meiner Umgebung. Zum Glück bin ich es nicht selbst. Wenigstens von diesem Leiden bin ich noch nicht befallen. Aber ...weiterlesen »
Manchmal tut sich ein Riss in der Zeit auf

Manchmal tut sich ein Riss in der Zeit auf

Trotz Schmerzen in einer parallelen Wirklichkeit. Von Christa Schyboll

Dann ist es mir so, als schwimme ich in der Blase einer Wirklichkeit - ja, in einem unauslotbaren See vieler Wirklichkeiten. Schmerz nehme ich in solchen Momenten selektiv war. Manchmal ...weiterlesen »
Von stillen Helden

Von stillen Helden

Dankbarkeit schulden wir ihnen, meint Christa Schyboll

Wer jetzt allein mit nüchternem Blick hier liest, kann vermutlich das Wesentliche nicht erfassen. Nun braucht es auch das Herz und den tieferen Blick: Ich schreibe jetzt spontan über ...weiterlesen »
Mein Haus, mein Pferd, mein Banksy...

Mein Haus, mein Pferd, mein Banksy...

Stinkt Selbstlob tatsächlich? – fragt Christa Schyboll

Natürlich stinkt es gewaltig, wenn man es mit Angebern zu tun hat. Mein Haus, mein Auto, mein Pferd, - meine attraktive Frau, mein Golfclub, mein Banksy an der Garage… ...weiterlesen »
Energie-Diebstahl

Energie-Diebstahl

Über Ressourcen-Verschwendung von Lebensenergie, schreibt Christa Schyboll

Energie-Diebstahl: So etwas wird es in Zukunft vermutlich vermehrt geben. Strom, Gas, Benzin, vielleicht sogar noch Kerzen und Zündhölzer, die frech geklaut werden. Aber davon spreche ich nicht. ...weiterlesen »
Purpose

Purpose

Unternehmensphilosophie einmal weitergedacht von Christa Schyboll

Am Wochenende schrieb der Generalanzeiger über die Sinngebung in Unternehmen. Ich las und dachte: Na ja, der Ansatz der Sinnhaftigkeit ist immer gut. Aber bring diese Sinnhaftigkeit einmal in hunderttausend ...weiterlesen »
Wie ein Fähnchen im Winde…?

Wie ein Fähnchen im Winde…?

Über den holprigen Weg von Meinung zur neuen Erkenntnis schreibt Christa Schyboll

Irgendwer fragt dich um deine Meinung. Will wissen, was du denkst. Will dich und die Sache, um die es geht, besser kennen lernen. Und nun fragt er dich. Egal, wozu. ...weiterlesen »
Brüllaffenhitze

Brüllaffenhitze

Gedanken über Europa im Fieber vom Christa Schyboll

Noch gibt es Wasser. Noch gibt es Eis nicht nur beim Italiener. Noch gibt es Strom für Kühlgeräte und meinen PC. Sogar noch Gas gibt es fü...weiterlesen »
Oben ohne

Oben ohne

Freizügigkeit für die weibliche Brust in öffentlichen Schwimmbädern, fragt Christa Schyboll

Hurra, das Sommerlochthema ist da. Freiheit für die weibliche Brust. Zeigt ihr Frauen und Mädels was ihr habt!... So schallt es nun durch deutsche Freibäder, samt dem ...weiterlesen »
Verschlossene Türen, verrammelte Herzen

Verschlossene Türen, verrammelte Herzen

Über die Vertrauensseligkeit der Menschen schreibt Christa Schyboll

Vermutlich gibt es keine weitere Lebensform auf der Erde, die sich regelmäßig dermaßen gegenseitig ärgert, kränkt, betrügt und belügt – als: der Mensch. Viele andere Lebewesen (...weiterlesen »
Karla zickt, bockt

Karla zickt, bockt

Über die Entwicklung der Eigen-Sinnigkeit in der Pubertät schreibt Christa Schyboll

Karla ist bockig. Sie will nicht. Was? Egal! Sie will nicht. Obschon es so wichtig wäre. Aber sie will nicht. Sie ist eigensinnig. Stur. Bockig. Sie will das tun, ...weiterlesen »
Der schwache Verstand

Der schwache Verstand

Ist er unser stärkstes Pfand, fragt Christa Schyboll

Ich sitze gemütlich beim Frühstück und fühle mich mal wieder wohlig von der Neurowissenschaft bestätigt, die uns gerade erzählt, dass der Verstand die schwä...weiterlesen »
Verschwendete Zeit

Verschwendete Zeit

Zeitqualität zwischen Leben und Tod. Von Christa Schyboll

Es gehört zu den Eigentümlichkeiten meines Lebens, dass mir der Tod schon seit der Kindheit gefühlt immer nah ist. So nah, als begleite er mich Tag ein, ...weiterlesen »
Der Klassiker: Entliebt! – Und nun?

Der Klassiker: Entliebt! – Und nun?

Zwischen Liebe und Verliebtheit unterscheidet Christa Schyboll

Verlieben ist leicht. Lieben, so richtig dauerhaft, bedingungslos: schwer, für manche unmöglich. Der Klassiker hat wieder einmal zugeschlagen: Nach schönen Jahren nun entliebt! Die Gründe dafü...weiterlesen »
Typsache!

Typsache!

Über chillen und reinklotzen sinniert Christa Schyboll

Meine Mutter war eine überaus fleißige Frau. Sie hatte nicht nur vier Kinder und eine später pflegebedürftige Schwiegermutter zu versorgen, sondern auch das Haus, ein großer ...weiterlesen »
Unter der Fuchtel der Pflicht

Unter der Fuchtel der Pflicht

Vom Spagat zwischen Zusage und Abwehr schreibt Christa Schyboll

Das Gefühl einer persönlichen Unfreiheit hängt unter anderem elementar auch damit zusammen, wie sehr man sich in die Pflicht genommen fühlt. Dabei macht es einen groß...weiterlesen »
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