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Anmut Zitate

39 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Anmut

  • Schönheit ohne Anmut gleicht einer Rose ohne Duft.

  • Reiz ist Schönheit in Bewegung.

  • Charme wächst, wie die Perle, aus einer kleinen Wunde, die sich langsam schließt.

  • Eine gewisse feierliche Grazie bei gewöhnlichen Dingen, eine Art von leichtsinniger Zierlichkeit bei ernsthaften und wichtigen kleidet ihn wohl, weil er sehen läßt, daß er überall im Gleichgewicht steht.

  • Anmut ist eine Schönheit, die nicht von der Natur gegeben, sondern von dem Subjekte selbst hervorgebracht wird.

  • Was ist an einer Frau das Vollkommene? Es ist die Anmut.

  • Die menschliche Anmut ist eine Geschlossenheit des Wesens, deren Gesetze man nicht kennt: Eine geheime Sympathie aller Züge untereinander und jedes einzelnen Zuges mit dem Ganzen.

  • Anmut ohne Schönheit ist ein Magnet, der heimlich, aber fest zieht, ein Glanz, der nicht blendet, aber wohltut, ein Zauber, der nicht überrascht, aber beseligt.

  • Anmut ist am Menschen wie das Brennen beim Feuer, das Leuchten bei der Kerze, das Funklen bei kostbaren Steinen, Gold und Silber.

  • Das Gefühl eigner Anmut macht anmutig.

  • Wisse, Gott verleiht nicht alle vereinigte Anmut / allen sterblichen Menschen: Gestalt und Weisheit und Rede.

  • So charmant, wie er ist, kann man nur werden, wenn einige Generationen von Vorfahren ihr Vermögen verspielt und verjubelt haben.

  • Anmut machet schön das Weib.

  • Schönheit ohne Anmut ist ein Angelhaken ohne Köder.

  • Anmut, die dem Geiste eigen, / muß in Werk und Wort sich zeigen. / Nicht von außen, nur von innen / ist die Anmut zu gewinnen.

  • Das Schöne bleibt sich selber selig; / die Anmut macht unwiderstehlich.

  • Doch, haben alle Götter sich versammelt, / Geschenke seiner Wiege darzubringen / - die Grazien sind leider ausgeblieben, / und wem die Gaben dieser Holden fehlen, / der kann zwar viel besitzen, vieles geben, / doch läßt sich nie an seinem Busen ruhn.

  • Die Weisheit gibt der Anmut Stärke, / die Anmut gibt der Weisheit Glanz.

  • Daß Weisheit nach der Anmut strebt, / hat man auf Erden oft erlebt. / Doch daß die Anmut gern ihr Ohr / der Weisheit leiht, kommt selten vor.

  • Alles kann mißlingen, wir können's ertragen, vergeben; / nur nicht, was sich bestrebt, reizend und lieblich zu sein.

  • Wie uns eine Gegend reizender, ja allein reizend vorkommt, wenn sie von der Sonne beschienen wird, so war auch alles in seinen Augen verschönert und verherrlicht. was sie umgab, was sie berührte.

  • Die Anmut ist ein Widerschein der Liebe auf dem Grunde der Reinheit.

  • Sie ging mit Schritten, wovon jeder die Absicht zu haben schien. zu besiegen.

  • Anmut ist ein Ausströmen der inneren Harmonie.

  • Was anmutig ist, bemerken wir nur, wenn es überspitzt, geschwollen, verkünstelt auftritt: Geht es im einfachen Kleid der Selbstverständlichkeit einher, so wird es von einem groben Blick, wie wir ihn haben, leicht übersehen.

  • Anmut ist köstlicher denn Schönheit.

  • Die Anmut ist die Geschmeidigkeit der Form.

  • Anmut umgibt die Eleganz und kleidet sie.

  • Hoheit, selbst wenn ein gewisser Grad von Schönheit sie schmückt, ist ohne Anmut nicht sicher, zu gefallen.

  • Aber durch Anmut allein herrschet und herrsche das Weib.

  • Die Anmut ist dem Belieben unterworfen: Die Schönheit ist gültiger und weniger abhängig von Geschmack und Meinung.

  • Anmut und Würde stehen in einem zu hohen Werte, um die Eitelkeit und Torheit nicht zur Nachahmung zu reizen.

  • Anmut ahmt die Schamhaftigkeit nach wie Höflichkeit die Güte.

  • Anmut ohne Ungezwungenheit ist undenkbar.

  • Die Anmut nutzt sich nicht so ab wie die Schönheit. Sie hat Leben, sie erneuert sich ohne Unterlass, und eine rechtschaffene Frau mit Anmut gefällt nach einer dreißig jährigen Ehe ihrem Mann noch genauso wie am ersten Tag.

  • Anmut ist das natürliche Gewand der Schönheit, Kraft ohne Anmut ist wie ein wunder Körper.

  • Anmut ist eine bewegliche Schönheit.

  • Frauen in Männerkleidern und nicht in ihren langen, wallenden Gewändern verlieren die Grazie.

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