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Homer

griechischer Epiker (um 810 v. Chr. - um 724 v. Chr.)

34 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Denn nichts ist doch süßer als unsere Heimat und Eltern, / wenn man auch in der Fern' ein Haus voll köstlicher Güter / unter fremden Leuten, getrennt von den Seinen, bewohnet.

  • Es mehrt unendliche Trauer das Elend.

  • Stirb denn auch du, lieber Freund! Warum wehklagest du also? / Starb ja doch auch Patroklus, der sehr viel besser als du war.

  • Gleich und gleich gesellt sich gern.

  • Aber man kann unmöglich die Wut des hungrigen Magens / bändigen, welcher den Menschen so vielen Kummer verursacht! / Ihn zu besänftigen, gehn selbst schöngezimmerte Schiffe / über das wilde Meer, mit Schrecken des Krieges gerüstet.

  • Aber der Mensch entwirft, und Zeus vollendet es anders!

  • Widerlich ist mir's, / noch einmal, was genau verkündiget, zu erzählen.

  • alles wird man ja satt, des Schlafes sogar und der Liebe, / auch des süßen Gesangs und bewunderten Reigentanzes.

  • Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch.

  • Nichts ist wahrlich so wünschenswert und erfreuend, / als wenn Mann und Weib, in herzlicher Liebe vereinigt, / ruhig ihr Haus verwalten: Dem Feind ein kränkender Anblick, / aber Wonne dem Freund.

  • Denn im Unglück altern die armen Sterblichen früher.

  • Du kannst unmöglich doch alles zugleich dir erwerben. / Anderen ja gewährte der Gott Arbeiten des Krieges, / anderen legt' in den Busen Verstand Zeus' waltende Vorsicht.

  • Denn dieser verhungerte Bettler / sitzt da, nach Speise und Wein heißhungrig; aber zur Arbeit / hat er nicht Lust noch Kraft, die verworfene Last der Erde.

  • Mit verhaßt ist jener so sehr wie des Aides Pforten, / wer ein anderes birgt in der Brust und ein anderes aussagt.

  • Ein schamhafter Bettler ist elend.

  • Wie die Tage sich ändern, die Gott vom Himmel uns sendet, / ändert sich auch das Herz der erdebewohnenden Menschen.

  • Wisse, Gott verleiht nicht alle vereinigte Anmut / allen sterblichen Menschen: Gestalt und Weisheit und Rede.

  • Niemals frommt Vielherrschaft im Volk. Nur einer sei Herrscher, / einer König allein.

  • Gut ist die redliche Warnung des Freundes.

  • Wir wollen im Wechselgespräch durch trauriger Leiden Gedächtnis / uns erfreuen; denn gerne gedenkt ja ein Mann der Trübsal.

  • Doch wir horchen allein dem Gerücht und wissen durchaus nichts.

  • Erduldenden Mut verlieh den Menschen das Schicksal.

  • Denn im Unglück altern die armen Sterblichen frühe.

  • Ein Wahrzeichen nur gilt: das Vaterland zu erretten!

  • Ehre den älteren Menschen verleihn die unsterblichen Götter.

  • Dulde, mein Herz! Du hast noch härtere Kränkung erduldet.

  • Besser, wer fliehend entrann der Gefahr, als wen sie ereilet!

  • Ein jeder, dem gut und bieder das Herz ist, liebt sein Weib und pflegt es mit Zärtlichkeit.

  • Es mehrt unendliche Trauer das Elend.

  • Nur einer sei Herrscher.

  • Denn gerne gedenkt ja ein Mann der Trübsal.

  • Es gibt nichts Edleres und Bewundernswerteres, / als wenn zwei Menschen, die sich gut verstehen, / zum Ärger ihrer Feinde und zur Freude ihrer Freunde / als Mann und Frau zusammenleben.

  • Selten ist jüngeres Alter verständig.

  • Wenig, aber mit Liebe!

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