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Kleinheit Zitate

38 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Kleinheit

  • Willst du dich am Ganzen erquicken, / so mußt du das Ganze im Kleinsten erblicken.

  • Klein ist das Eichhörnchen. Aber es ist kein Sklave des Elefanten.

  • Auch ein kleiner Besen kehrt die Tenne rein.

  • Der Elefant stirbt an einem winzigen Pfeil.

  • Ein Floh kann einem Löwen mehr zu schaffen machen als ein Löwe einem Floh.

  • Eine kleine Axt kann einen starken Baum umhauen.

  • Sobald die kleine Quelle versiegt, trocknet der große Strom aus.

  • Ich denke an jede Kleinigkeit zwischen mir und ihr und fühle, daß Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen.

  • Die kleinen Sterne scheinen immer, während die große Sonne oft untergeht.

  • Die gefährlichste Waffe sind die Menschen kleinen Kalibers.

  • Auch der Geringste kann Dir einst von Nutzen sein.

  • Ein Nagel erhält ein Eisen, das Eisen ein Roß, das Roß den Mann, der Mann eine Burg und die Burg das ganze Land.

  • Ein kleiner Mann ist auch ein Mann.

  • Der Wurm darf dem Adler um den Schnabel kriechen.

  • Gott ist in den Schwachen mächtig.

  • Das kleine Pfefferkorn sieh für gering nicht an, / versuch es nur und sieh, wie scharf es beißen kann!

  • Kleine Glöcklein klingen auch.

  • Was die Menschen voneinander unterscheidet, ist eine Kleinigkeit. Was macht die Schönheit, die Häßlichkeit, die Gesundheit, die Krankheit, den Geist oder die Dummheit? Ein kleiner Unterschied der Organe, ein wenig mehr oder ein wenig weniger Galle.

  • Wer sich zuviel mit Kleinigkeiten befaßt, wird unfähig zum Großen.

  • Auch der Armseligste hat noch Talente, die, so unbedeutend sie auch scheinen mögen, sinnvoll eingesetzt der ganzen Menschheit nützen.

  • Jeder Sperling weiß vieles, wovon kein Adler etwas ahnt.

  • Wenn der Edelmann durch die Darstellung seiner Person alles gibt, so gibt der Bürger durch seine Persönlichkeit nichts und soll nichts geben. Jener darf und soll scheinen; dieser soll nur sein, und was er scheinen will, ist lächerlich und abgeschmackt. Jener soll tun und wirken, dieser soll leisten und schaffen; er soll einzelne Fähigkeiten ausbilden, um brauchbar zu werden, und es wird schon vorausgesetzt, daß in seinem Wesen keine Harmonie sei, noch sein dürfe, weil er, um sich auf eine...

  • Das ist auch eine Kunst, die nicht im Wirtshaus gelehrt wird: Im Kleinsten getreu sein und das Höchste im Herzen tragen.

  • Ein sechzigjähr'ger Mann ward unlängst beigesetzt. / Er kam auf diese Welt, aß, trank, schlief, starb zuletzt.

  • Wenn du eine Ameise zertrittst, kommen alle anderen, um dich zu beißen.

  • Der gewöhnliche Kopf ist immer der herrschenden Meinung und der herrschenden Mode konform.

  • Wo sich die Elefanten bekämpfen, hat das Gras den Schaden.

  • Macht die Liebe, die Kunst jegliches Kleine doch groß.

  • Wo ein Adler nicht fort kann, findet eine Fliege noch zehn Wege.

  • Auf tausend Menschen, die bereit sind, Großes zu tun, kommt höchstens einer, der bereit ist, Kleines zu tun. Das ist der Kern des Übels.

  • Von den großen Hammeln kommt der Talg, von den kleinen Bienen das Wachs.

  • Nichts in der Welt ist unbedeutend.

  • Es gibt vielleicht mehr oberflächliche Geister in der großen Welt als in den unteren Gesellschaftsschichten.

  • Den Schemel soll nicht verschmähen, wer aufs Pferd will.

  • Gibst Du auf die kleinen Dingen nicht acht, wirst Du Größeres verlieren.

  • Verlache den kleinen Kerl nicht! Eines Tages wird er ein Palmbaum sein.

  • In jedem Staat, besonders aber in einer Republik, ist es höchst wichtig, daß der Mittelstand geachtet werde und sich selbst achte.

  • Es treibt sich der Bürgersmann, träg und dumm, / wie des Färbers Gaul nur im Ring herum.

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