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Jugend Zitate

214 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Jugend

  • Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.

  • An einem jungen Menschen ist es in intellektueller und auch in moralischer Hinsicht ein schlechtes Zeichen, wenn er im Tun und Treiben der Menschen sich recht früh zurechtzufinden weiß, sogleich darin zu Hause ist und wie vorbereitet in dasselbe eintritt: Es kündet Gemeinheit an. Hingegen deutet in solcher Beziehung ein befremdetes, stutziges, ungeschicktes und verkehrtes Benehmen auf eine Natur edlerer Art.

  • Ich habe keine Hoffnung mehr für die Zukunft unseres Volkes, wenn sie von der leichtfertigen Jugend von heute abhängig sein sollte. Denn diese Jugend ist ohne Zweifel unerträglich, rücksichtslos und altklug. Als ich noch jung war, lehrte man uns gutes Benehmen und Respekt vor den Eltern. Aber die Jugend von heute will alles besser wissen.

  • Man braucht sehr lange, um jung zu werden.

  • Frühlingswetter ändert ständig das Gesicht.

  • Ach, alles trägt man leicht, ist man nur jung, / Nur jung noch und gesund!

  • Das schickt sich zu der Krümme wohl, / Was ein guter Hacken werden soll.

  • Jugend ist bei einer Frau oft nur Konsequenz.

  • Die Jugend scheint viel froher als das Leben, / Und ist doch nur ein innerliches Werden

  • Alt werden, das ist Gottes Gunst. / Jung bleiben, das ist Lebenskunst.

  • Wir sind so lange jung, so lange unsere Torheiten jung sind.

  • Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort, / Das schwer sich handhabt, wie des Messers Schneide; / Aus ihrem heißen Kopfe nimmt sie keck / Der Dinge Maß, die nur sich selber richten.

  • Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.

  • Jungsein heißt: Nie fertig sein, immer wieder lernen, versuchen, umstoßen, verfluchen, irrelaufen und dennoch wieder die Tür zur eigenen Stube finden. Wer jung ist, bleibt es bis zum letzten Atemzuge; denn Jugend ist nichts anderes als eine innere Haltung.

  • Wieviel Liebes und Gutes passiert uns doch in der Jugend, worauf wir im Alter nicht mehr mit Sicherheit rechnen dürfen!

  • Unsere jungen Menschen haben nicht nur Anspruch auf Bildung, auf berufliche Qualifikation und die Chance zur Eigenverantwortung. Am wichtigsten ist, daß wir ihnen das Gefühl geben, erwünscht, gebraucht und gefordert zu sein.

  • Zucht und Tugend, / Ziert die Jugend.

  • Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft.

  • Ich weiß was Jugend ist: Inniges unzerstreutes Empfinden des eigenen Selbst.

  • Auf zeitigen Frühling währt der Sommer wenig.

  • Die Jugend ist etwas Wundervolles. Es ist eine Schande, daß man sie an Kinder vergeudet.

  • Das einzige Gut ist die Jugend, die zwischen Glück und Unglück einherwandelt und beide verachtet.

  • Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen sind doch das Schönste, was das Leben hat.

  • "Sprich, wie du dich immer und immer erneust?" / Kannst's auch, wenn du immer am Großen dich freust. / Das Große bleibt frisch, erwärmend, belebend; / im Kleinlichen fröstelt der Kleinliche bebend.

  • "Sag nur, wie trägst du so behäglich / der tollen Jugend anmaßliches Wesen?" / Fürwahr, sie wären unerträglich, / wär ich nicht auch unerträglich gewesen.

  • Würden mehr Kinder und Jugendliche zum Lesen, Wissen, Neugierigbleiben angeleitet, statt reihum abgetauft und abkonfirmiert zu werden, brauchte sich das Land weniger um sie zu sorgen.

  • Das Alter stockt wie ein bejahrter Baum, / und wenn er nicht verdorrt, scheint er derselbe. / Aus deiner lieblichen Gestalt, du süßer Knabe, / entwickelt jeder Frühling neue Reize. / Man möchte dich stets halten, wie du bist, / und immer, was du werden sollst, genießen.

  • Des Lebens Mai blüht einmal und nicht wieder.

  • Die Heiterkeit und der Lebensmut unserer Jugend beruht zum Teil darauf, daß wir, bergauf gehend, den Tod nicht sehen, weil er am Fuß der anderen Seite des Berges liegt.

  • Jugend will, daß man ihr befiehlt, damit sie nicht gehorchen muß.

  • Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit.

  • Jung bleib ich, weil ich gern lache, / mir und andern Freude mache, / schöpf am Born, dem überreichen, / ohne neidisch zu vergleichen, / dankend dem, der mit dem Leben / Kraft mir zum Genuß gegeben. / Wo ich blicke, schau ich Wonne: / Lenzerwachen, Frühlingssonne, / sommerliche Rosenlauben, / Herbstes glutdurchtränkte Trauben, / Winterglück am eignen Herde. / O, du freudenreiche Erde! / In mir klingen Jubeltöne, / brennt für alles Edle, Schöne / heilige Begeisterung. / Darum, siehst...

  • Bei der jungen Generation verstehe ich oft nicht diese Gelassenheit, mit der sie sich gefallen läßt, wie die eigene Zukunft vor ihr hergeschoben wird.

  • Im Evangelium empfängt Jesus die Kinder, er umarmt und segnet sie. Auch wir müssen unsere Jugendlichen schützen, führen und ermutigen, indem wir ihnen helfen, eine Gesellschaft aufzubauen, die ihres großen spirituellen und kulturellen Erbes würdig ist. Besonders müssen wir jedes Kind als ein Geschenk betrachten, das angenommen, gehegt und beschützt werden muss. Und wir müssen uns um unsere jungen Menschen kümmern und nicht zulassen, dass sie ihrer Hoffnung beraubt und dazu verurteilt...

  • Jugend ist eine beständige Trunkenheit: Sie ist das Fieber der Vernunft.

  • Du bist doch des Lobes voll für den Homer, und dieser erklärte doch die erste Zeit des Bartsprossens für die lieblichste Zeit der Jugend.

  • Wer mit der Jugend arbeitet, kann nicht dabei stehen bleiben, die Dinge zu geordnet und zu strukturiert wie in einem Traktat zu sagen, denn diese Dinge gleiten an der Jugend ab. Es braucht eine neue Sprache, eine neue Art, die Dinge zu sagen.

  • Leider wissen viele junge Leute gar nicht ihr Glück zu schätzen. Wenn ich an meine Jugend denke, da gab es keine Zuschüsse, kein BAföG, kein Mutterschutzgesetz. Da waren wir froh, wenn wir etwas zu essen hatten und mal ein paar Kohlen klauen konnten.

  • In unseren Augen muss der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl.

  • Jugend ist wie ein Most. Der läßt sich nicht halten. Er muß vergären und überlaufen.

  • Das, das gibt erst dem Menschen seine ganze Jugend, dass er Fesseln zerreißt.

  • Die Jugend ist nicht das Alter der Rache und des Hasses, sondern das des Mitleidens, der Milde, der Großmut.

  • Wenn Jugendliche zu Brandstiftern und Mördern werden, dann liegt die Schuld nicht allein bei ihnen, sondern bei uns allen, die Einfluß auf Erziehung haben - bei den Familien und Schulen, den Vereinen und Gemeinden, bei uns Politikern.

  • Um seine Jugend zurückzuerhalten, braucht man nur seine Torheiten zu wiederholen.

  • Wer nie in der Jugend Gewitterdrang / über jedes trennende Gitter sprang, / wer nie in sünd'gem Verlangen gebebt hat / und immer nur nach Erlaubtem gestrebt hat, / dem schmücke das Wams mit Orden und Tressen, / doch sag ihm, er habe zu leben vergessen.

  • Jugend ist Trunkenheit ohne Wein.

  • Der fremde Zauber reißt die Jugend fort.

  • Dies ist der Jugend edelster Beruf: / Die Welt, sie war nicht, eh ich sie erschuf! / Die Sonne führt ich aus dem Meer herauf; / mit mir begann der Mond des Wechsels Lauf. / Da schmückte sich der Tag auf meinen Wegen, / die Erde grünte, blühte mir entgegen. / Auf meinen Wink, in jener ersten Nacht, / entfaltete sich aller Sterne Pracht.

  • Die jungen Leute haben Angst. Die älteren haben Geist.

  • Der Idealismus der Jugend ermöglicht die Weisheit des Alters.

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