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Das Gute Zitate

24 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Das Gute

  • Das Gute, selbst bös gemeint, geschieht häufig wider jeden blamablen Willen.

  • Alles ist gut, wenn es aus den Händen des Schöpfers hervorgeht; alles entartet unter den Händen des Menschen.

  • Nenne sicher das gut, was des Lebens und Todes dich froh macht!

  • Es ist überall nichts in der Welt, ja überhaupt auch außer derselben zu denken möglich, was ohne Einschränkung für gut könnte gehalten werden, als allein ein guter Wille.

  • "Alles ist gut" will weiter nichts besagen als, daß alles durch unwandelbare Gesetze regiert wird.

  • Angedenken an das Gute / Hält uns immer frisch bei Mute.

  • In einem guten Gedanken ist Gutes für alle Menschen.

  • Das Gute ist leicht. Alles Göttliche läuft auf zarten Füßen.

  • Das Gute wird bei uns Menschen weit überwogen von dem Übel.

  • Alles Edle ist an sich stiller Natur und scheint zu schlafen, bis es durch Widerspruch geweckt und herausgefordert wird.

  • Uns rührt die Erzählung jeder guten Tat, uns rührt das Anschauen jedes harmonischen Gegenstandes; wir fühlen dabei, daß wir nicht ganz in der Fremde sind.

  • Das Gute ist zweimal so gut, wenn es kurz ist.

  • Jedes Volk hat seinen eigenen Begriff von Gut und Böse.

  • In der Welt ist im Grunde des Guten so viel wie des Bösen; weil aber niemand leicht was Gutes erdenkt, dagegen jedermann sich einen großen Spaß macht, was Böses zu erfinden und zu glauben, so gibt's der favorablen Neuigkeiten so viel.

  • Ist aber das, was ich dir sage, gut, / wo anders als von oben konnt' ich's schöpfen?

  • Die Wegschaffung des Schlimmen wird schon das Gute bringen.

  • O Welt, vor deinem häßlichen Schlund / wird guter Wille selbst zunichte. / Scheint das Licht auf einen schwarzen Grund, / so sieht man nichts mehr von dem Lichte.

  • Wer das Gute mit Gewalt erzwingen will, schafft dem Bösen die perfekte Steilvorlage.

  • Damit sich das Gute auch an sich selbst erfreuen kann, braucht es das Böse zwingend zum Vergleich.

  • Weil sich das Gute erst durch das Böse definiert, tun Menschen oft das Böse und geben damit dem Guten die Chance zu Wachstum und Reife.

  • Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.

  • Wollt ihr, dass das Gute über das Böse herrsche, so stellt es üppiger dar.

  • Aber der Strich, der das Gute vom Bösen trennt, durchkreuzt das Herz eines jeden Menschen. Und wer mag von seinem Herzen ein Stück vernichten?

  • Alles Gute besitzt den Charakter der Gattung; es bringt ewig wieder Gutes hervor. Darum ist auch der Rechtschaffene unsterblich.

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