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Frauenschönheit Zitate

61 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Frauenschönheit

  • Nur äußre Schönheit ohne Herz - / wie reizvoll auch und rosenmundig - / genügt dem feinern Sinne nicht / des Manns, der wahrer Liebe kundig.

  • Schön ist eine Frau, wenn wir sie beim Verlassen ihres Boudoirs noch schöner finden.

  • Nicht die Schönheit der Frauen blendet die Männer, sondern die Männer blenden sich selbst.

  • Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das shöne nennen konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt.

  • Traue niemand, den der Anblick einer schönen weiblichen Brust nicht außer Fassung bringt.

  • Die Schönheit des Mannes liegt in seinem Verstand. Der Verstand der Frau liegt in ihrer Schönheit.

  • Ach, wie bald, ach, wie bald / schwinden Schönheit und Gestalt.

  • Das Mädel ist schön, schlank, führt einen netten Fuß. Unterm Dach mag s aussehen, wie's will. Darüber guckt man bei euch Weibsleuten weg, wenn s nur der liebe Gott parterre nicht hat fehlen lassen.

  • Schönheit ohne Güte ist ein Haus ohne Tür, ein Schiff ohne Wind, eine Quelle ohne Wasser.

  • Schöne Frauen ziehen das Unheil an.

  • Schönheit bändigt allen Zorn.

  • Wenn die Männer die Schönheit einer Frau mehr schätzen als ihre Intelligenz, so hat das seinen Grund darin, daß es auf Erden mehr Dummköpfe gibt als Blinde.

  • Die Macht der Schönheit wird eher die Tugend in eine Kupplerin verwandeln, als die Kraft der Tugend die Schönheit sich ähnlich machen kann.

  • Schöne Mädchen tragen keine Börsen.

  • Schöne Tage soll man am Abend loben, schöne Frauen frühmorgens.

  • Das höchste aber / von allen Gütern ist der Frauen Schönheit.

  • Schön oder häßlich, das sind doch nur Ausgangspunkte. Alles kommt darauf an, was man damit macht. Das schöne Mädel, die redet sich gern ein, das reicht schon - und auf einmal steht sie da und hat einen Mann, der sie nur zum Protzen braucht und fürs Bett.

  • Begehre nie ein Glück zu groß / und nie ein Weib zu schön, / sonst könnte dir's in seinem Zorn / der Himmel zugestehn.

  • Das größte Glück ist dir einzig beschert: / Der Schönheit Ruhm, der vor allein sich hebt. / Dem Helden tönt sein Name voran, / drum schreitet er stolz; / doch beugt sogleich hartnäckigster Mann / vor der allbezwingenden Schöne den Sinn.

  • Schönheit bringt den Topf nicht zum Kochen.

  • Eine schöne Frau ist ein stummer Betrug.

  • Schönheit lockt Diebe schneller noch als Gold.

  • Gegenüber sehr attraktiven Frauen ist meist der Mann der Schutzbedürftige.

  • Große Schönheit ist in der Ehe, meiner Ansicht nach, eher ein Übelstand als wünschenswert. Sie verliert infolge des Besitzes gar schnell an Wert. Nach Verlauf von sechs Wochen hat sie in den Augen des Besitzers keinen Reiz mehr, aber ihre Gefahren dauern, solange sie besteht.

  • Die Wahrheit ist vorhanden für den Weisen, / die Schönheit für ein fühlend Herz. Sie beide / gehören füreinander.

  • Eine Frau ist nur schön, wenn sie schöner ist.

  • Nichts ist trauriger als das Leben einer Frau, die es nicht verstanden hat, mehr als nur schön zu sein; denn nichts ist vergänglicher als Schönheit. Nur ganz wenige Jahre trennen die schöne Frau von der, die es nicht mehr ist.

  • Wen Helena paralysiert, / der kommt so leicht nicht zu Verstande.

  • Ein Mädchen von ihren Jahren hat immer zwei Spiegel zugleich, den wahren und ihren Bewunderer. Die gefällige Geschmeidigkeit des letzteren macht die rauhe Offenherzigkeit des ersteren wieder gut. Der eine rügt eine häßliche Blatternarbe. Weit gefehlt, sagt der andere, es ist ein Grübchen der Grazien.

  • Du sahst sie schön, doch in Gesellschaft nie. / Du wogst nur mit sich selbst in jedem Auge sie. / Doch leg einmal zugleich in die krystallnen Schalen / der Jugendreize Bild, wovon auch andre strahlen, / die ich dir zeigen will bei diesem Fest vereint: / Kaum leidlich scheint dir dann, was jetzt ein Wunder scheint.

  • Schönheit und Verstand / sind selten verwandt.

  • Wenn wir schön sind, sind wir ungeputzt am schönsten.

  • Bildschöne Frauen sind selten charmant, weil sie es nicht nötig haben, charmant zu sein.

  • Es spricht die kalte Schönheit auch aus dir, / die nichts erzeugt als ihren eignen Willen, / so schön zu sein, und jeder beuget ihr den eignen Sinn, ihn mit ihr auszufüllen. / Sie wandelt ewig sich nur schaffend hier, / und nie kann sie die fremde Sehnsucht stillen. / Sie blickt in sich, sich selbst so schön erbauet; / denn sie erlischt, wenn sie ins Leben schauet.

  • Wende dein Angesicht von schönen Frauen!

  • Ein mannbares Mädchen, dessen Naturbestimmung ist, Kinder zu gebären und Kinder zu säugen, wäre nicht schön ohne gehörige Breite des Bekkens und ohne gehörige Fülle der Brüste. Doch wäre auch ein Zuviel nicht schön, denn das würde über das Zweckmäßige hinausgehen.

  • Glauben sie mir, der Striptease regt die Frauen auf. Natürlich nicht sexuell, außer sie sind Lesbierinnen. Aber sie werden beunruhigt. Jede Frau wird vom Körper einer anderen Frau beunruhigt, verwirrt.

  • Unteilbar ist die Schönheit; der sie ganz besaß, / zerstört sie lieber, fluchend jedem Teilbesitz.

  • Wenn eine Frau eine andere schön findet, kann man darauf schließen, daß sie sich selbst für noch schöner hält. Ebenso wie ein Dichter die Verse eines andern nur dann zu loben pflegt, wenn er sie schlechter findet als die eigenen.

  • Die schönen Weiber werden heutzutage mit unter die Talente ihrer Männer gerechnet.

  • Ich war jung und hatte das große Unglück, sehr schön zu sein. Ach, mein Herr, es gibt schier kein größeres Unglück als dieses, weil keine Ruhe, kein Friede möglich ist, weil alles nach einem verlangt.

  • Wer die Schönste für sich begehrt, / tüchtig vor allen Dingen / seh er nach Waffen weise sich um! / Schmeichelnd wohl gewann er sich, / was auf Erden das Höchste; / aber ruhig besitzt er's nicht: / Schleicher listig entschmeicheln sie ihm, / Räuber kühnlich entreißen sie ihm; / dieses zu hinderen, sei er bedacht!

  • Wehe mir! Welch streng Geschick / verfolgt mich, überall der Männer Busen / so zu betören, daß sie weder sich / noch sonst ein Würdiges verschonten. Raubend jetzt, / verführend, fechtend, hin und her entrückend, / Halbgötter, Helden, Götter, ja Dämonen, / sie führten mich im Irren her und hin. / Einfach die Welt verwirrt ich, doppelt mehr; / nun dreifach, vierfach bring ich Not auf Not. / Entferne diese Guten, laßt ihn frei! / Den Gottbetörten treffe keine Schmach!

  • Kraft erwart' ich vom Mann, des Gesetzes Würde behaupt' er; / aber durch Anmut allein herrschet und herrsche das Weib. / Manche zwar haben geherrscht durch des Geistes Macht und der Taten, / aber dann haben sie dich, höchste der Kronen, entbehrt. / Wahre Königin ist nur des Weibes weibliche Schönheit: / Wo sie sich zeige, sie herrscht, herrschet bloß, weil sie sich zeigt.

  • Er war ein Hofmann sonst / und sagt, wenn Frauen jung und schön nur sind, / so haben sie die Gabe, es zu wissen.

  • Schönheit war und ist / so Adelsbrief als Doktorhut den Weibern.

  • Manch schöne Frau gemahnt mich an den Mai, / wie ihn besingen tausend deutsche Strophen: / Von seiner Lieblichkeit geht ein Geschrei - / in Wahrheit heizt noch jeder seinen Ofen.

  • Selbst die sanftesten, bescheidensten und besten Mädchen sind immer sanfter, bescheidener und besser, wenn sie sich vor dem Spiegel schöner gefunden haben.

  • Wagt doch / der Kaufmann um geringe Güter Schiff / und Mannschaft an ein wildes Element; / es jagt der Held dem Schattenbild des Ruhms / durchs blut'ge Feld des Todes nach. und nur / die Schönheit wär gefahrlos zu erwerben, / die aller Güter erstes, höchstes ist?

  • Erröten macht die Häßlichen so schön / und sollte Schöne nicht noch schöner machen?

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